kreativagentur perlenmädchen

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Dienstag, 26. Oktober 2021

 Schöner Arbeiten

Warum Wohlfühlen im Büro so wichtig ist

 

WOW-Effekt



Im letzten Monat hat sich eine neue Kundin bei uns gemeldet, die uns für die Gestaltung einiger Wandelemente in ihrem Büro engagiert hat. Vorab haben wir uns die Räume natürlich angesehen. Und wir müssen sagen: WOW! So eine edle Büroeinrichtung mit Stil und einem stimmigen Farbkonzept haben wir bisher nur selten gesehen. Unsere Kundin sagte, dass für sie die schöne Bürogestaltung eine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern ist. Da können wir nur kräftig Nicken und Zustimmen! Bei unserem Besuch sah man dem Team förmlich an, wie stolz sie auf ihren Arbeitsplatz sind und dass sie jeden Tag gern ins Büro kommen.


Nicht nur praktisch, sondern schön individuell



Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Deshalb sind schöne Büros vor allem eins: individuell! Die Gestaltung der Räume sollte zu euch und eurem Unternehmen passen und im besten Fall euer Corporate Design aufgreifen. Achtet bei den Büromöbeln darauf, dass sie nicht nur praktisch, sondern auch ästhetisch ansprechend sind. 

Teuer muss das gar nicht sein. Man kann auch mit einem kleinen Budget, guten Ideen und ein wenig Do-it-Yourself tolle und vor allem einzigartige Einrichtungen erschaffen. Über ein stimmiges Farbkonzept zaubert ihr ganz einfach ein harmonisches Gesamtbild. Farben wirken sich ganz stark auf unsere Psyche aus. Entscheidet euch daher für warme und angenehme Farben. Niemand sitzt gern 8h vor einer Neonwand.

Den individuellen Arbeitsplatz sollte sich jeder Mitarbeiter so einrichten dürfen, wie es für ihn am besten ist. Dabei dürfen persönliche Elemente natürlich nicht fehlen. Fotos von den Liebsten, Postkarten mit den schönsten Urlaubserinnerungen, ein oder zwei Grünpflanzen und die allerliebste Kaffeetasse. Eben alles, was man zum Wohlfühlen braucht!


Basics


Zum Wohlfühlen gehören außerdem ein paar grundlegende Sachen. Der Mensch braucht viel Tageslicht. Das macht wach und erhöht die Konzentrationsfähigkeit. Achtet also darauf, dass euer Büro schön hell ist und auch an dunklen Tagen über eine angenehme Beleuchtung verfügt. Auch die Raumtemperatur ist wichtig! Es sollte weder zu kalt noch zu warm im Büro sein. Regelmäßiges Lüften ist ebenfalls entscheidend, denn verbrauchte Raumluft macht schnell müde.

Und was macht ihr die meiste Zeit im Büro? Sitzen- ganz genau. Deshalb ist auch der Bürostuhl ganz wichtig. Er muss bequem sein, zu eurer Körpergröße und Schreibtischhöhe passen und darf keine unschönen Verspannungen verursachen. Auch ein höhenverstellbarer Tisch kann eine Investition wert sein, wenn man gern mal im Stehen arbeitet.

Auch wenn jeder das Wort Ordnung anders auslegt, sie gehört zum Wohlfühlen am Arbeitsplatz ebenfalls dazu. An eurem Schreibtisch solltet ihr euch gut zurechtfinden und Unterlagen oder Büromaterial nicht lange suchen müssen. Jeder hat da sein eigenes System, was völlig ok ist. Wenn allerdings nur Chaos auf dem Schreibtisch herrscht, hat man schon keine Lust sich davor zu setzen. An effektives Arbeiten ist dann gar nicht zu denken.

Und zu guter letzt: Harmonie im Team! Schon klar, man kann sich seine Kollegen nicht aussuchen. Mit dem einen kann man mehr, mit dem anderen weniger. Die innere Einstellung spielt hier aber eine entscheidende Rolle. Entscheidet euch dafür ein Team zu sein. Für eine Wohlfühlatmosphäre ist es wichtig, nett zueinander zu sein. Seid euren Kollegen gegenüber aufmerksam und nett, seid verständnisvoll und nachsichtig. Außerdem hat jeder mal einen schlechten Tag. Statt auf Konfrontation, kann man sich dann einfach aus dem Weg gehen. So herrscht im Büro auch keine dicke Luft.


Der Lohn für all die Mühe



Sich so viele Gedanken über die Büroeinrichtung zu machen, ist ganz schön zeitaufwändig, schon klar. Aber es lohnt sich! Wenn man sich wohlfühlt, ist man entspannter und auch produktiver. Die Arbeit geht dann viel leichter von der Hand.

Wer morgens in ein schönes Büro kommt und sich an einen aufgeräumten Schreibtisch setzen kann, startet mit viel mehr Motivation und Power in den Tag. So macht die Arbeit auch gleich viel mehr Spaß. Und wenn man mit einem Lächeln im Gesicht ins Büro kommt, überträgt das die positive Stimmung auch gleich an die Kollegen. Ihr merkt, es lohnt sich!

 

Bunte Grüße aus zwei ganz zauberhaften Perlenbüros,

eure perlenmädchen

 

Dienstag, 25. August 2020


Voll verplant? Voll daneben!

Wir kennen sie doch alle, die Kunden, die kurz vor 12 noch anrufen und gaaanz schnell noch irgendwelche Arbeiten brauchen. Vielleicht kann der ein oder andere von euch ja sogar zugeben, dass er manchmal selbst zu diesen Menschen gehört. Dabei hat dieses „verplant sein“ echt richtig miese Nachteile. Wie ihr die Dinge in Zukunft etwas organisierter angeht, verraten wir euch in den kommenden Zeilen.

Nerven schonen

Vorausschauendes Planen schont eure Nerven. Und seien wir mal ehrlich, dass das nächste große Firmenjubiläum ansteht, die Unternehmenswebsite überarbeitet werden muss oder eine große Messe stattfindet, auf der ihr dabei sein wollt, wisst ihr nicht erst 14 Tage vorher. Macht euch also nicht selbst das Leben schwer, indem ihr mit der Planung und Vorbereitung bis zur letzten Minute wartet. Solche Termine schreibt man sich dick in den Kalender und man sollte mindestens 6 Monate vorher mit den Vorbereitungen beginnen.


Gesundes Arbeiten

Wer so vorgeht, hat genügend Zeit, alles geordnet und sinnvoll vorzubereiten. Ohne diesen immensen Zeitdruck könnt ihr auch viel ruhiger schlafen. Das tut Körper und Geist gleichermaßen gut. Ein weiterer Vorteil: Ihr vermeidet unnötige Fehler. Die entstehen in der Regel nämlich nur, wenn ihr kopflos drauflos macht und keine Zeit zum Nachdenken habt. Doch es geht nicht nur um die Vermeidung von Fehlern. Mehr Zeit zum Nachdenken zu haben, bringt oftmals auch richtig gute und kreative Ideen zu Stande! Ade Einheitsbrei.

Faire Partnerschaft

Wer rechtzeitig plant kann auch mit ausreichend Vorlauf Angebot für benötigte Leistungen von Partnern einholen. Mit genügend Zeit in der Hinterhand habt ihr auch viel mehr Auswahl was eure Dienstleister anbelangt. Ihr müsst nämlich nicht denjenigen nehmen, der euren Auftrag noch gerade so dazwischen quetschen kann. Ihr könnt euch für das Unternehmen entscheiden, das für die Umsetzung der Aufgabe am besten geeignet ist. Schließlich haben eure Partner auch laufende Projekte. Seid also fair und gebt euren selbst fabrizierten Stress nicht an eure Dienstleister weiter.


Kein Stress, mehr Kohle

Das zu späte Anfangen wirkt sich auf alles Kommende aus. Besonders auch auf euren Geldbeutel. Denn wer Produkte, Give Aways oder Druckmittel noch rechtzeitig zur Deadline vor Ort haben will, kommt um „Over Night Express Extra Schnell und Extra Teuer Lieferung“ nicht drumherum. Diese Kohle kann man echt sinnvoller investieren, oder? Und was macht ihr eigentlich, wenn in der Hektik irgendwas schief gelaufen ist?

Social Media liebt Zeit

Besonders drastisch wirkt sich Zeitdruck auf Social Media aus. Wenn ihr für euer Vorhaben einen neuen Kanal aufsetzen wollt, solltet ihr damit mindesten 6 Monate vorher anfangen. Und vor dem Aufsetzen braucht man ein Konzept! Auch das nimmt Zeit in Anspruch. Welche Inhalte wollt ihr teilen? Wer ist überhaupt die Zielgruppe? Welche Interessen haben diese Menschen? Wir sprechen wir sie am besten an?
Bis man eine ausreichend große Community aufgebaut hat, um eine effektive Reichweite zu erhalten, braucht ihr realistisch einfach ein paar Monate.

 

Und, seid mal ehrlich. So schwer ist das doch eigentlich gar nicht mit den rechtzeitigen Planen, oder? Und die Vorteile für alle Beteiligten liegen auf der Hand. Hier mal noch ein Beispiel aus dem Perlenland:

Unser perlenmädchen Nadine hat Anfang August einen kleinen Jungen bekommen. Glücklicherweise hat die Natur es so eingerichtet, dass man 40 Wochen Zeit hat, um auch im beruflichen Umfeld für diese aufregende Zeit alles vorzubereiten.
Wir haben Kunden rechtzeitig über Nadines Ausfall informiert, haben Projekte so geplant, dass ihr Fehlen nicht weiter ins Gewicht fällt und fangen mit neuen Projekten erst nach Ende des Mutterschutzes wieder an. Nadine muss sich so keine Sorgen um die Agentur machen und kann sich entspannt auf das Kennenlernen ihres Jungen konzentrieren.

Wir hoffen, wir können euch mit unseren Worten in Zukunft etwas Stress ersparen 😉 Wir freuen uns über eure Geschichten und euer Feedback dazu!

Eure perlenmädchen


Dienstag, 23. Juni 2020

Tierisch gute Kollegen

Mit dem Vierbeiner im Büro

 

Schreibtisch mit Körbchen

Mittlerweile sieht man es immer mehr. Katzenkörbe oder Hundebetten stehen wie selbstverständlich neben Schreibtischen in Büroräumen. Die Vierbeiner halten Einzug in die Arbeitswelt. Die perlenmädchen arbeiten bereits seit 12 Jahren im Homeoffice mit tierischen Kollegen. Sowohl in Wittstock als auch in Schleswig-Holstein. Immer mit dabei sind perlenmännchen Boris und die Agenturkatzen Mina und Mulle. Im Laufe der Zeit haben wir bemerkt, dass Tiere im Büro so einige Vorteile mit sich bringen.

perlenmännchen Boris
perlenmännchen Boris

Streicheleinheiten für Körper und Seele

Tiere wirken nachweislich stressreduzierend und beruhigend. Mittlerweile gibt es in Deutschland immer mehr Pflegeeinrichtungen, die auf tierische Hilfe bei der Betreuung der Patienten setzen. Warum diese tierischen Vorteile also nicht in die Arbeitswelt übertragen? Gerade im stressigen Büroalltag ist es oft eine Wohltat, wenn von rechts plötzlich eine feuchte Hundenase kommt und um Aufmerksamkeit bittet.

Gelegentliches Streicheln und Kuscheln mit den Fellnasen senkt unseren Stresslevel. Wir verlassen den „Arbeitstunnel“ und sind plötzlich wieder im Hier und Jetzt. Auf einmal merkt man, wie durstig oder hungrig man ist oder dass es höchste Zeit für eine Pause ist. Wir arbeiten alle sehr viel effizienter und auch fehlerfreier, wenn wir regelmäßig eine Auszeit einlegen.

Der Bürohund möchte zudem auch mal Gassigehen und sorgt so auf eine charmante Art dafür, dass wir weniger sitzen und genug Bewegung haben. An der frischen Luft tanken wir zudem neue Energie für die nächsten Aufgaben und kommen gut erholt an den Schreibtisch zurück.

Tiere im Büro


Tierische Eisbrecher

Gerade das Kennenlernen neuer Kunden kann manchmal etwas steif sein. Auch hier helfen uns unsere Freunde auf vier Pfoten. Hunde und Katzen sorgen meist problemlos für eine lockere Stimmung im Büro und bieten uns oft einen Grund zu Lachen. So wird das Eis direkt gebrochen. Man hat sofort ein nettes Smalltalk-Thema und entdeckt vielleicht sogar private Gemeinsamkeiten. Mit diesem Sympathiebonus auf eurer Seite, öffnen sich Kunden viel schneller und verlieren unnötige Vorbehalte.

Allerdings solltet ihr dennoch Rücksicht auf Allergien nehmen. Für Allergiker ist es natürlich super unangenehm, wenn ihnen im Gespräch ständig die Nase läuft. Es gibt auch Menschen die Angst vor Hunden oder Katzen haben. Dann kann es euch passieren, dass sich der Kunde nicht ent- sondern verspannt.  Am besten ihr fragt vor dem Kennenlernen des neuen Kunden direkt, ob es ok ist, dass euer vierbeiniger Kollege dabei ist. Dann könnt ihr von Anfang an allen Problemen aus dem Weg gehen 😊

 

Tierisch gute Kollegen

Was sind eure Erfahrungen mit Tieren im Büro? Habt ihr selbst einen tierisch netten Kollegen? Schickt uns gern eure Geschichten und Fotos!

Tierisch liebe Grüße,

eure perlenmädchen

Agenturkatzen Mina (grau) und Mulle (rot)

Mittwoch, 29. April 2020


Die andere Art der Hausarbeit
Tipps für das Homeoffice

Die Coronakrise hat uns alle fest im Griff. Kaum jemand arbeitet gerade so, wie vor dem Virus. Viele von euch sind aufs Homeoffice umgestiegen. Arbeiten von Zuhause ist oftmals viel effektiver als im Büro, diverse Studien konnten das schon bestätigen. Aber nicht jeder ist von Haus aus fürs Homeoffice geschaffen. Manche haben Schwierigkeiten sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren und trödeln sich mit irgendwelchen Kleinigkeiten fest. Andere können nicht loslassen und von der Arbeit abschalten. Wir arbeiten bereits seit Gründung der perlenmädchen im Jahr 2008 im Homeoffice. Unsere Erfahrungen für ein erfolgreiches Arbeiten von Zuhause geben wir euch gern weiter 😊

Einrichtung eines festen Arbeitsplatzes

Um Zuhause arbeiten zu können solltet ihr euch unbedingt einen festen Arbeitsplatz einrichten. Er sollte hell und ruhig sein. Im besten Fall könnt ihr die Tür zu machen. So könnt ihr euch konzentrieren, auch wenn noch weitere Familienmitglieder Zuhause sind. Sorgt außerdem für eine Wohlfühlatmosphäre und einen bequemen Stuhl und Tisch in Arbeitshöhe. Radio ist ok, aber der Fernseher sollte auf jeden Fall ausbleiben. Der lenkt viel zu sehr ab.

Unserer Ansicht nach geht Kinderbetreuung und Homeoffice übrigens nicht zusammen. Betreuung von Kleinkindern ist ein vollwertiger Job. Zerreißt euch also nicht, dann macht ihr nämlich nur halbe Sachen und nichts davon wirklich gut. Bezieht wenn möglich euren Partner mit ein und wechselt euch zwischen Betreuung und Arbeit ab. Das ist für alle Beteiligten viel effektiver.

Feste Strukturen schaffen

Die Versuchung im Schlafanzug an den Schreibtisch zu gehen ist groß. Unterschätzt aber nicht eure Psyche! Es ist wichtig auch mental zur Arbeit zu gehen und sich auf den Job einzustellen. Kleidet euch deshalb, als würdet ihr ins Büro gehen, nehmt am Schreibtisch Haltung an und lümmelt euch nicht nur auf der Couch. So habt ihr auch kein Problem, falls der Chef oder die Kollegen mal mit einem Videoanruf bei euch anklingeln 😉

Müsst ihr zu festen Zeiten erreichbar sein? Dann seid pünktlich am Platz und teilt euch eure Arbeitszeit entsprechend ein. Hilfreich sind To do Listen für den Tag. Am besten schreibt ihr eure Liste immer kurz vor Feierabend für den nächsten Tag. Große Aufgaben solltet ihr in Abschnitte einteilen, sodass ihr eure Punkte auch wirklich täglich abhaken könnt. Das motiviert!
Wenn ihr in der glücklichen Position seid, ergebnisorientiert arbeiten zu dürfen, passt eure Arbeitszeiten eurem Biorhythmus an. Geht ausgeschlafen an den Arbeitsplatz und arbeitet immer dann, wenn ihr am effektivsten seid. So schafft ihr in kürzerer Zeit viel mehr!

Pausen einlegen

Pinkel- und Futterpausen sind legitim und stehen euch zu. Rennt also nicht sofort zum Telefon, wenn ihr gerade esst oder auf dem Klo sitzt. Ihr seid auch im Büro nicht ständig am Platz, zurückrufen könnt ihr auch nach eurer Pause. Ihr solltet deshalb kein schlechtes Gewissen haben und euch ständig überwacht fühlen.

Auch Kopfpausen sind super wichtig, um effektiv zu arbeiten. Man kann sich nicht über Stunden konzentrieren. Verbindet also ruhig eure mentalen Pausen mit etwas nützlicher Hausarbeit, z.B. Geschirrspüler ausräumen, Wäsche waschen, Staubsaugen oder einem kurzen Spaziergang an der frischen Luft. Körperliche Betätigung macht den Kopf frei, nach ein 10 - 15 Minuten könnt ihr wieder mit frischem Kopf an die Arbeit gehen. Ihr werdet merken, dass ihr trotz vieler kleiner Pausen viel mehr schafft! Wer dazu neigt sich festzutrödeln, kann sich auch einen Wecker stellen, der die Pause akustisch beendet. Fangt neben der Arbeit also bitte keine größeren Projekte an, wie das Ausmisten des Kleiderschranks. Sonst kommt ihr 3 Stunden später wieder zu euch und merkt, dass ihr von eurer Arbeit noch nichts geschafft hab. So macht ihr euch nur Stress.

Feierabend

Vergesst nicht, dass ihr auch Zuhause einen Feierabend habt! Und haltet den auch konsequent durch. Geht nach Arbeitsschluss also nicht mehr ans Telefon und lest und beantwortet auch keine geschäftlichen Mails mehr. Der mentale Abstand zur Arbeit sorgt dafür, dass ihr am nächsten Tag wieder mit voller Power starten könnt. Wer durcharbeitet dümpelt ewig vor sich hin, braucht für die einfachsten Sachen Ewigkeiten und macht außerdem viele Fehler. Auch privat macht euch solch ein Verhalten nur Probleme. Vernachlässigt also euren Partner oder die Familie nicht, wenn ihr im Homeoffice seid.

Wir hoffen, wir können euch mit unseren Tipps das Arbeiten von Zuhause etwas erleichtern und verschönern. Macht euch aber auch keinen Stress, wenn es nicht auf Anhieb reibungslos klappt, sondern bleibt am Ball. Wir möchten unserem Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden jedenfalls nicht missen! Wir lieben die Freiheiten und das selbstbestimmte Arbeiten. Wie geht es euch mit der (vielleicht) neuen Situation? Wir freuen uns über eure Gedanken und Anregungen!

Bunte Grüße aus dem Homeoffice,
eure perlenmädchen