kreativagentur perlenmädchen

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Dienstag, 21. April 2026

Heißer Scheiß: der KI Einheitsbrei

Wer zu unüberlegt löffelt verbrennt sich schnell den Mund

 

Schnell, einfach, kostenlos – Die KI ist ein spannendes Tool, das viele Vorteile mit sich bringt. Deshalb wird sie mittlerweile auch von immer mehr Unternehmern genutzt. Eine feine Sache, an der nichts verwerflich ist. Auch wir nutzen die KI für bestimmten Aufgaben, um effektiver und zeitsparender zu arbeiten.

Die KI ist allerdings immer nur so gut, wie der Prompt, also die präzise Handlungsanweisung, die vorab durch einen Menschen erfolgt. Sie ist ein Werkzeug, das richtig bedient werden muss, um gute Ergebnisse zu liefern. Zudem ist auch wichtig zu verstehen, woher die KI „ihr Wissen“ hat. Die kostenfreien Chatbots nutzen alle Informationen, die sie im Netz finden können. Und wie wir alle wissen, steht ziemlich viel Blödsinn im Netz, weil wirklich jeder ungefiltert seinen Senf dazu geben kann. Man sollte die Ergebnisse der KI also mit Vorsicht genießen und immer noch einmal gegenprüfen, ob die Informationen auch fundiert und nicht nur zusammenfantasiert sind.

Aktuell bemerken wir, dass die Unternehmen in unserem Umkreis vermehrt auf KI-generierte Bilder und Grafiken setzten, um z.B. auf Veranstaltungen oder spezielle Angebote hinzuwiesen. Social Media ist voll davon.

Was wir in diesem Fall auch bemerken: diese Bilder sind null authentisch, voller Fehler und oftmals sogar irreführend. Gezeigt werden wildfremde Personen an stark verfremdeten Orten. Ganz konkret setzt ein regionales Autohaus vermehrt auf KI-Grafiken. Es gibt keinen Social Media Post mehr, der nicht durch die KI erstellt worden ist. Jeder, der dieses Unternehmen kennt, bemerkt sofort, dass da etwas nicht stimmt. Die Darstellungen sind irreführend und entsprechen absolut nicht der Realität. Das hinterlässt einen negativen Beigeschmack. Will man so in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden?

Und plötzlich ist KI nicht nur schnell, einfach und kostenlos, sondern auch irreführend, unauthentisch und verwechselbarer Einheitsbrei.

Anders als KI-generierte Fotos sehen die KI Grafiken nämlich alle „gleich“ aus. Zu bunt, viel viel, zu wenig durchdacht. Als aufmerksamer Betrachter erkennt man sie sofort. Und sie hinlassen beim diesem keinen bleibenden Eindruck – ganz anders als es ein authentischer, mit Bedacht gestalteter Inhalt tun würde. Schließlich haben wir alle bereits unsere Erfahrung mit der KI gemacht und erkennen ein schnell und lieblos produziertes KI Bild sofort. 

KI-generierte Fotos sind weitaus schwerer zu erkennen. Das ist auch das gefährliche an ihnen. Menschen können die Realität und die Fantasie dadurch nicht mehr unterscheiden. Wir haben alle noch gelernt, dass ein Foto das Abbild der Umwelt ist. KI-Fotos können jedoch nie die Seele eures Unternehmens abbilden. Weil sie eine Fantasiewelt vorgaukeln, die es so nicht gibt. Und sie sind nicht nur seelenlos, sondern auch beliebig. Bei erfolgreichem Marketing geht es darum, eine Unverwechselbarkeit zu erreichen. Eine eigene Marke, die zu den Unternehmenswerten passt und sich positiv beim Betrachter einprägt. Also genau das Gegenteil von diesem lieblosen Einheitsbrei.

Ohne solides Marketing- und Kommunikationswissen kann man auch keine brauchbare Ergebnisse von der KI erwarten. Sie ist echten Profis nicht gewachsen. KI ist für bestimmte Bereiche ein hilfreiches Werkzeug, aber kein Ersatz für Texter, Grafiker oder Fotografen. Der Betrachter wird den Unterschied immer sofort erkennen. KI ist kein Ersatz für durchdachtes Marketing.

Auch einige unserer letzten Kunden haben das erkannt. Wir hatten diesen Fall jetzt bereits zwei oder drei Mal. Der Kunde kam mit einem durch ChatGPT genierten Logo zu uns und wünschte sich auf dieser Grundlage die Entwicklung eines Corporate Designs oder weiterer Werbemittel. In einer Beratung haben wir die Nachteile der Vorlage aufgezeigt, in Bezug auf Positionierung, Farbwirkung, Barrierefreiheit, Wiedererkennung, Nutzbarkeit für diverse Kommunikationskanäle und so weiter und so fort. Die KI baut einfach irgendwas zusammen. Ohne Sinn und Verstand. Schließlich haben wir für unsere Kunden immer ein neues Logo entwickelt, das eben nicht dem KI-Einheitsbrei entsprach, sondern dem Kunden einen unverwechselbaren Auftritt verschafft hat. Und alle waren am Ende happy, nicht mit der ChatGPT Vorlage leben zu müssen.

Es steht jedem von euch frei, die KI zu nutzen. Bitte bedenkt jedoch die negativen Aspekte und wägt genau ab, wann ihr mit KI arbeiten wollt und wann ihr euch doch besser an einen Profi wendet.

Eure perlenmädchen

Dienstag, 28. Oktober 2025

Und plötzlich war da Marketing

Wir helfen euch, neue Strukturen im Unternehmen zu schaffen

Unternehmen, die sich bisher kaum oder nur rudimentär mit Marketing auseinander gesetzt haben, brauchen aktuell immer häufiger unsere Hilfe. Vor allem die Themen Personal, Social Media oder auch die Kombination beider Punkte sind dabei die häufigsten Gründe

Die Zusammenarbeit läuft am Anfang meistens nur schleppend. Warum? Weil man erst einmal neue Strukturen im Unternehmen schaffen muss. Wenn Marketing bisher kein Thema war, aber plötzlich eins wird, werden Ressourcen benötigt: Geld, Zeit und Personal.

Das liebe Geld

Für gutes Marketing brauchen wir ein realistisches Marketingbudget. Oftmals können Unternehmen nicht von jetzt auf gleich ungeplant 10.000€ oder mehr erübrigen. Wenn es allerdings keine Strukturen gibt, wird am Anfang oft viel Budget benötigt.

Gibt es bereits ein professionelles Corporate Design? In der Regel ist das nicht der Fall. Meistens müssen wir zumindest einen leichten bis mittelschweren Relaunch umsetzen. Farben und Schriften anpassen und definieren. Ein CD ist die Basis für alle weiteren Werbeaktionen. Es ist mehr oder weniger das Gesicht des Unternehmens. Deshalb sollte man hier nicht Geld an der falschen Stelle sparen.

Wenn Werbemittel vorhanden sind, dann oftmals stark veraltet, nicht passend zur Zielgruppe oder auch einfach komplett ohne Konzept. Wer auf einer Messe, um Azubis oder Fachkräfte werben will, kommt um ein paar Printmittel allerdings nicht drum herum. Und auch der Messestand sollte professionell und hochwertig aussehen. Am besten hebt er sich auch noch von der Konkurrenz ab, ist spannend und bietet interessanten Input für den Besucher. Und so etwas schüttelt man nicht eben aus dem Ärmel…

Und jetzt wird auch noch Social Media benötigt! Wenn ein Unternehmen noch keine Kanäle hat, ist uns das oftmals lieber, als wenn wir mit alten Accounts arbeiten sollen. Wenn wir alles neu anlegen, können wir direkt alles richtig machen, rechtliche Vorgaben berücksichtigen, Konten sinnvoll miteinander verknüpfen, ein Werbekonto anlegen und so weiter.

Bei alten Accounts benötigt man oft viel Zeit, um Fehler zu beheben und erst einmal durchzublicken, was hier eigentlich getan wurde. Oftmals verstoßen die Accounts auch gegen die Nutzungsbedingungen von Meta, z.B. weil keine natürliche Person Inhaber des Firmenaccounts ist, sondern ein Privataccount, der ebenfalls den Firmennamen trägt. Meistens kann einem auch niemand im Unternehhmen sagen, was man da damals eigentlich gemacht hat. Oder wo die Passwörter sind. Oder oder. Alles ziemlich zeitaufwändig (und deshalb kostspielig), aber bisher konnten wir immer eine Lösung finden. Also nicht den Kopf in den Sand stecken! Wir helfen euch aus allem raus.

Ob komplett neue Accounts oder restaurierte Alt-Accounts – in der Regel gibt es nur eine kleine, kaum nennenswerte Community. Rein auf die organische Reichweite zu setzen ist sehr naiv. Wer extra Geld und Mühe in das Anlegen oder Reaktivieren der Accounts investiert hat, sollte auch einen spürbaren Nutzen durch Social Media erleben. Und da kommt man an Social Ads – also Social Media Anzeigen – nicht drum herum. Und auch die kosten Geld. Keine riesigen Summen, aber eben trotzdem Geld.

Durch die BAFA Förderung können wir euch an der Stelle immer direkt unter die Arme greifen. Marketingberatung und das Erstellen der Konzepte können wir in der Regel durch BAFA Mittel finanzieren. Wenn ihr dazu Fragen habt, sprecht uns gern an.

 

Woher nehmen, wenn nicht stehlen - Zeit und Personal

So eine Marketingstruktur können und wollen wir nicht allein in einem Unternehmen aufbauen. Dazu brauchen wir die Mitarbeit des Kunden. Es soll schließlich ein Marketingauftritt werden, der zum Unternehmen passt und der nicht als Fremdkörper wahrgenommen wird. Ohne Insiderwissen gelingt so etwas nicht. Aber wer soll sich darum kümmern? Und wann sollen wir das noch dazwischenschieben? Sich mit der Agentur zusammensetzen, Fragen beantworten, Zuarbeiten leisten.. Wenn Marketing bisher kein Thema war, ist das bereits eine große Herausforderung.

Projekte für solche Unternehmen strecken sich oftmals über viele Monate, wenn nicht sogar Jahre. Das ist anstrengend und zäh, aber es lohnt sich auch immer!

Wir haben für euch absolut Verständnis. Es müssen tatsächlich neue Strukturen im Unternehmen geschaffen werden, um für Marketing Platz zu machen. Um für Marketing Geld zu haben. Wir möchten, dass euch das klar ist und ihr diesen Prozess einfach realistisch angeht. Wir sind dabei gern an eurer Seite und helfen euch durch die schwierige Startphase hindurch.

Das wichtigste und schwerste ist immer der Anfang. Und jetzt? Wollen wir loslegen?

 

Eure perlenmädchen

Dienstag, 20. Mai 2025

Die Entstehung einer Kampagne

Ein Steinmetz auf der Suche nach einem Azubi


Heute möchten wir euch mal einen Einblick in ein typisches Projekt unserer Agentur gewähren: Die Entstehung einer Kampagne. Im letzten Jahr haben wir eine Anfrage von Olav Borwig erhalten. Er ist der Geschäftsführer der Naturstein Borwig GmbH aus Fürstenberg/Havel – ein Steinmetzunternehmen mit 7 Angestellten. Olavs Problem: „Ich finde keine Azubis!“

Es muss also eine Personalkampagne her, die möglichst viele Menschen innerhalb der Zielgruppe erreicht. Nach der Angebotserstellung und der Beauftragung starteten wir direkt in die Konzeptionsphase.

Fotografin Jo-Anna Rohmann


Step 1: Konzept

Ein Konzept ist immer die Grundlage für eine Kampagne. Hier stellt man Überlegungen zur Zielgruppe ab und formuliert die wichtigsten Botschaften und Ziele. Wenn es darum geht, Azubis zu finden, sind junge Schulabgänger im näheren Umfeld des Unternehmens natürlich die wichtigste Zielgruppe. Aber auch Mittlerzielgruppen wie die Eltern, Lehrer oder Vertrauenspersonen der Zielgruppe spielen eine wichtige Rolle. Und das Ziel der Kampagne ist auch ziemlich offensichtlich: Olav Borwig möchte einen Azubi gewinnen!

Und was wollen wir der Zielgruppe eigentlich sagen? Hier mal ein Auszug der Kampagnenbotschaften, die wir gemeinsam mit dem Kunden definiert haben:

  • Starte 2025 deine Ausbildung als Steinmetz oder Steinmechaniker bei Naturstein Borwig in Fürstenberg/Havel
  • Wir bieten dir einen abwechslungsreichen und kreativen Job, der dich in Schlösser, Kirchen, Parkanlagen und Stadtvillen führt
  • Mit deiner Arbeit hilfst du dabei, wichtige Baudenkmäler und historische Gebäude für die Gesellschaft zu erhalten

Jetzt geht’s um das „How-To“ – die Strategie. Also wie und wo schafft man es, die Zielgruppe mit seinen Botschaften zu erreichen. Wer in der heutigen Zeit einen Ausbildungsplatz sucht, macht das über das Internet. Wir empfahlen also, dass wir zur Erreichung der Kampagnenziele vordergründig auf digitale Kommunikationskanäle setzen. Ganz konkret also: Website, Google Business, Whats App, Social Media (Facebook und Instagram). So eine Strategie ist natürlich noch viel umfangreicher und differenzierter. Aber wir können hier ja auch nicht all unsere Tricks verraten 😉

Anschließend macht man sich auf die Suche nach einer Leitidee, einem roten Faden, der die komplette Kampagne trägt. In unserem Fall haben wir diese wie folgt definiert:

Leitidee „Vergangenheit und Gegenwart“

In der geplanten Kampagne möchten wir die Vergangenheit und Gegenwart des Steinmetz-Berufes miteinander verbinden. Ziel ist es, eine Faszination und auch Ehrfurcht für den Beruf bei der Zielgruppe zu erzeugen. Das Steinmetz Gewerk ist eines der ältesten auf der ganzen Welt. Daher möchten wir den hohen Stellenwert des Steinmetzes durch die Errungenschaften in der Vergangenheit verdeutlichen. Dazu werden wir uns in den Motiven auf bedeutende Kulturdenkmäler beziehen, die die Menschheit den Steinmetzen zu verdanken hat.

Um die aktuelle Arbeitswelt eines Steinmetzes zu verdeutlichen, möchten wir der Zielgruppe Arbeitsmaterialien, Werkzeuge sowie Arbeitsschritte und -orte vorstellen. So können sich die jungen Menschen direkt ein Bild von diesem Beruf machen.


Step 2: Kampagnendesign

Ist das geschafft, geht es an die kreative Umsetzung der Überlegungen. Wir entwickeln Bildideen und schreiben erste Headlines dazu. Außerdem erarbeitet GrafikPERLE Gitte nach im Konzept definierten Designvorgaben den Look der Kampagne. In unserem Fall war das eine Corporate Design konforme Gestaltung. Das Logo und die Farben des Corporate Designs sollten als Grundlage genutzt werden.

 

Logo Naturstein Borwig

 


Hier mal ein paar beispielhafte Headlines zu den typischen Arbeitsschritten eines Steinmetzes:

  • Hier kannst du deine Zukunft schleifen lassen! - Schleifen
  • Ein Job mit glänzenden Aussichten! – Polieren
  • Hier kannst du gravierende Fortschritte machen – Gravieren


Step 3: Werbefotografie

Eine gute Kampagne lebt erst durch starke Bilder. Natürlich verfügen einige Unternehmen auch über einen Bilderpool, aber für eine individuell erdachte Kampagne sind diese nicht zu gebrauchen. Schließlich wird ein konkretes Ziel verfolgt und die vorab erdachte Leitidee soll sichtbar werden. Deshalb ist es immer sinnvoll, einen Werbefotografen/in mit ins Boot zu holen. In unserem Fall konnten wir wieder mit unserer Lieblingswerbefotografin Jo-Anna Rohmann zusammenarbeiten.

Wir haben Jo das Kampagnenkonzept zu Verfügung gestellt und mit ihr über das gewünschte Bildergebnis gesprochen. Daraufhin ist sie mit der Planung gestartet, hat die Shootlocations gesucht und besichtigt und gemeinsam mit uns und dem Kunden Modelle ausgewählt. Vor dem Shoot wird eine detaillierte Shootlist erstellt. Hierin ist ersichtlich, welches Motiv an welchem Ort, zu welcher Zeit, mit welchem Model entsteht. So wissen alle im Vorfeld, wer wann wo sein muss. Shoottage sind in der Regel sehr lang und anstrengend. Auch deshalb, weil enorm viel Lichttechnik zum Einsatz kommt. Aber wenn man so einen Aufwand einmal betreibt, sollen am Ende ja auch möglichst viele Bilder entstehen 😊

Hier mal ein paar Behind the Scenes Eindrücke von unserem Shoot am 19. April 2025:

Behind the Scenes Fotoshoot Naturstein Borwig Behind the Scenes Fotoshoot Naturstein Borwig mit Kreativagentur perlenmädchen

Sind alle Bilder im Kasten, geht es um die Bildauswahl. Pro Set entstehen oftmals viele hundert Bilder. Jetzt müssen durch Fotograf, Agentur und Kunde die stärksten Bilder ausgewählt werden. Es muss alles stimmen: Körperhaltung, Gesichtsausdruck, Licht, Bildschärfe und und und. Ist die Auswahl getroffen, setzt sich die Fotografin oder der Fotograf an die Retusche, die Nachbearbeitung der Bilder. Und so sah dann in unserem Fall ein fertig retuschiertes Bild aus:

Fotografin Jo-Anna Rohmann

 

Step 4: Kampagnenmotive

Sobald wir die fertigen Bilder erhalten, legen wir Kampagnendesign und Headlines drüber. Nicht selten entstehen für die finalen Motive nochmals neue Headlines. Hier mal ein Beispiel für ein fertiges Kampagnenmotiv:

Foto by Jo-Anna Rohmann


Wer mehr sehen möchte, schaut mal auf den Kanälen der Naturstein Borwig GmbH vorbei:

https://www.facebook.com/natursteinborwig/

https://www.instagram.com/natursteinborwig/

 

Step 5: Veröffentlichung

Jetzt wird es endlich richtig spannend. Die Kampagne wird veröffentlicht! Im Konzept definiert man eine Kampagnenlaufzeit. In der Regel sind das 4 bis 8 Wochen. Über das Meta Business Portfolio planen wir Beiträge für die kommenden Wochen, laden Kampagnenmotive hoch und texten die Caption (also den Text für den Post) und legen die wichtigsten Hashtags fest. Zur Contentplanung gehört auch immer das Schalten von Social Media Anzeigen. Besonders dann, wie in unserem konkreten Fall, wenn noch keine Community vorhanden ist – das Unternehmensprofil also noch keine oder nur sehr wenige Follower hat. Da wir die Kanäle für Naturstein Borwig erst aufgesetzt haben, ist es also unerlässlich, mit Anzeigen zu arbeiten, um überhaupt eine Reichweite mit der Kampagne zu erzielen. Im Vorfeld haben wir uns mit dem Kunden auf ein Anzeigenbudget verständigt, das wir dann sinnvoll verplanen.

So sieht beispielhaft ein fertiger Post aus:

Ein Bild, das Text, Kleidung, Screenshot, Mann enthält.

KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.


Step 6: Schulung und Nachsorge

Uns ist es wichtig, dem Kunden mit seinen neuen Social Media Kanälen ein Werkzeug in die Hand zu geben, dass er nachhaltig verwenden kann. Deshalb gehört eine Social Media Schulung bei uns immer mit dazu. Wir zeigen euch, die wichtigsten Funktionen bei Meta und geben euch wichtiges Social Media Know How mit auf den Weg. Zum Beispiel schauen wir uns gemeinsam die statischen Auswertungen zu den Kanälen an, die ein wichtiges Hilfsmittel sind, um die eigene Social Media Arbeit zu bewerten und ggf. anzupassen.


Step 7: Feedback und Auswertung

Ganz zum Schluss führen wir ein Abschlussgespräch mit dem Kunden. Dabei geht es um Zufriedenheit und Ergebniskontrolle. Was ist gut gelaufen, was weniger gut? Wo hats gehakt, was war besser als erwartet? Durch solche Gespräche können alle nur Dazulernen. Wir haben immer den Anspruch, unseren Kunden durch unsere Arbeit einen Mehrwert zu bringen. Und wir wollen besser werden, mit jedem Projekt, das wir umsetzen. Deshalb sind wir immer dankbar für eine ehrliche Reflexion durch unsere Kunden 😊

 

Wir hoffen, wir konnten euch einen Einblick in das spannende Thema „Kampagnen“ geben. Falls ihr Fragen habt oder euch beraten lassen möchtet, meldet euch gern bei uns!

Eure perlenmädchen