kreativagentur perlenmädchen

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Dienstag, 29. Oktober 2019


Süßer die Worte nie klingen – Tipps für kreative Weihnachtsgrüße

Ho, Ho, Höchste Zeit…

um sich über eure Weihnachtspost Gedanken zu machen! Schließlich haben wir schon Oktober und die Zeit läuft unaufhaltsam dem Ende des Jahres entgegen.
Warum verschickt ihr eigentlich Weihnachtspost? Weil es sich so gehört? Das ist sehr nobel, aber für einen Unternehmer sollte auch immer der Marketing-Effekt eine Rolle spielen. Langweilige Standardschreiben zu Weihnachten haben einen noch längeren Bart als der Weihnachtsmann selbst! Damit lockt ihr niemanden hinter dem Ofen vor.

Leise rieselt die Weihnachtspost…

in den Papierkorb. Das passiert in der Regel mit Karten, auf denen die Grüße vorgedruckt sind und ihr nur noch unterschreiben müsst. Wer kein Herzblut investiert, kann auch nicht erwarten, das Herz des Empfängers zu erreichen. Und das sollte euer Ziel sein, wenn ihr einen Werbeeffekt erzielen wollt.

Die alljährige Weihnachtsflut im Briefkasten ist nicht schön oder besinnlich, sie nervt! Oder geht es euch nicht so? Das Geld für so eine Mailingaktion könnt ihr euch echt sparen.  
Trotzdem will man sich ja bei seinen Kunden für die gute Zusammenarbeit bedanken und sich vor allem noch einmal in Erinnerung bringen. Ohne unsere Kunden wären wir schließlich alle arm dran.

Verschenkt euer Herz…

und keinen Präsentkorb. An Weihnachten zählt nicht der materielle Wert, sondern der ideelle! Menschliche Nähe, Einsatz und Mühe, persönliches Engagement sind rar in der heutigen Gesellschaft. Umso mehr fällt es auf, wenn ihr mehr persönlichen Aufwand investiert als erwartet.
Verschickt zum Beispiel ganz individuelle Weihnachtsgrüße. Nicht die Geschäftsleitung sollte „im Namen aller Mitarbeiter“ den Kunden danken, sondern genau die Mitarbeiter, die das ganze Jahr über mit den Kunden Kontakt haben. Liebe Worte, persönliche Anekdoten, das Eingehen auf persönliche Vorlieben wiegen viel mehr als jedes 0-8-15 Giveaway.

Ihr Kinderlein kommet…

zur Inspiration doch mal im Büro vorbei! Von den lieben Kleinen könnt ihr euch nämlich eine Scheibe abschneiden. Was bringt jede Mama zum Schluchzen und die Oma zum Weinen? Selbst Geklöppeltes! Eine selbstgestaltete Karte, ein handgeschriebener Brief oder eine witzige kleine Bastelarbeit treffen ganz bestimmt mitten ins Herz eures Kunden. In jedem von uns wohnt ein inneres Kind. Und wenn es nicht an Weihnachten rauskommen darf, um zu spielen, wann dann?

Es war einmal…

Märchenstunde im Büro! Findet für eure Weihnachtspost eine kreative Leitidee, die einen Bezug zu eurem Unternehmen hat und eine stimmige Geschichte erzählt. Hört nicht jeder gern Geschichten? In einen kreativen Zusammenhang gesetzt bleiben eure Botschaften viel eher im Kopf und können besser erinnert werden. So können selbst wertlose Dinge oder einfache Briefbeigaben, wie Büroklammern zu etwas besonderem werden.

Bei uns sind aus kleinen Tannennadeln schon inspirierende Ideenpiekser geworden, aus pinkem 
Glitter unser Kreativ-Glitzer und stinknormale Knallerbsen wurden zu unseren Zauberperlen!
Beginnt rechtzeitig mit der Ideensuche, denn Kreativität braucht Zeit. Es sollte nicht vordergründig darum gehen, um jeden Preis aufzufallen. Die Tonalität eurer Post muss zum Unternehmen passen und die Idee sollte von den Mitarbeitern und der Geschäftsführung getragen werden. Sonst wird die Sache unglaubwürdig.

Nichtsdestotrotz: Seid überraschend anders, verzichtet bewusst auf Klischees, nutzt Witz und Humor, sprecht das innere Kind und den Spieltrieb eurer Kunden an. Interaktion ist ein gutes Mittel, um nachhaltige Erinnerungen zu schaffen. Ihr könnt eure Kunden zum Beispiel rätseln, ausmalen oder basteln lassen. Tobt euch mal so richtig aus 😉

Eine kreative Weihnachtszeit wünschen,
eure perlenmädchen

Dienstag, 24. September 2019


Unerhört! So spricht das ganze Netz über euch

Guerilla in Social Media
Ihr bezahlt in Daten und mit eurer Zeit

Wer nicht viel Kohle hat, aber möglichst viele Menschen mit seinen Werbebotschaften erreichen will, sollte mal über eine Guerilla Kampagne in den Sozialen Netzwerken nachdenken. Die Verwendung der Netzwerke ist „kostenlos“. Ihr bezahlt nicht mit Euro – das stimmt -, aber mit euren Daten. Also mit den Informationen die die Netzwerke über euch sammeln. Achtet also darauf, welche Daten ihr veröffentlicht. Außerdem erfordert eine erfolgreiche Social Media Arbeit ein nicht unerhebliches Kontingent an Zeit. Das sollte euch vorab bewusst sein.

Wenn ihr euch für eine Social Media Kampagne entschieden habt, gibt es ebenfalls einiges zu beachten. Wir haben euch hier mal ein paar entscheidende Informationen zusammengestellt.

Content
Besser scharf als geschmacklos

Eine Guerilla Kampagne in den Sozialen Medien ist immer zeitbegrenzt und verfolgt ein konkretes Ziel. Sie eignet sich immer dann, wenn man ein spezielles Thema oder Angebot hat, dass man aktuell stark verbreiten möchte und kann auch in Kombination mit anderen Werbemitteln und – kanälen verwendet werden.

Startet mit der Erstellung eines Konzeptes, in dem ihr die Botschaften, Ziele und Zielgruppen der Kampagne definiert. Mit dieser Grundlage könnt ihr dann an die Ideenentwicklung gehen.
Eure Beiträge sollten einen hohen Reiz aufweisen und gern auch etwas kontrovers daherkommen. Brecht mit Erwartungen und erfüllt zum Beispiel bewusst nicht die gängigen Rollenbilder. Euer Anspruch muss es sein, dass eure Botschaften in der Vielzahl der Meldungen auffallen und zu Diskussionen anregen. Ihr wisst sicherlich, dass die wichtigste Größe in den Sozialen Medien die Interaktionsrate ist. Deshalb sollten eure Beiträge frech, humorvoll, unerwartet und überraschend sein. Denn so lassen die Menschen viel eher mal ein Like oder einen Kommentar da.
Achtet aber darauf, die Regeln der Netzwerke einzuhalten und keine Persönlichkeitsrechte zu verletzen oder Menschen zu diskriminieren.

Bilder spielen bei euren Beiträgen eine wichtige Rolle. Sie sollten immer eine gute Qualität haben und das Motiv muss klar erkennbar sein. Wir können euch nicht empfehlen reine Textbotschaften zu posten. Bei diesen Beiträgen geht die Reichweite stark nach unten. Das wird in Statistiken immer wieder deutlich. Eure Texte dürft ihr dennoch nicht vernachlässigen. Sie müssen verständlich und klar definiert sein, damit eure Botschaft auch ins Schwarze trifft.

Reichweite
Vitamin B macht den Unterschied

Um die Reichweite eurer Beiträge zusätzlich nach oben zu treiben solltet ihr euch nach möglichen Multiplikatoren umschauen. Wer könnte Interesse an euren Botschaften haben und hat selbst eine breite Fanbase? Nehmt Kontakt mit solchen Personen oder Seiten auf, werdet Teil ihrer Community und bringt euch ein. Wer vom Netzwerk profitieren will, muss Teil des Netzwerks sein. In der Social 
Media Welt muss man mitspielen. Nur die Rosinen rauszupicken funktioniert hier nicht.

Wenn ihr solche Multiplikatoren gefunden habt und für euch gewinnen konntet, solltet ihr diese bei relevanten Posts verlinken bzw. taggen. Dann werden sie über euren Beitrag informiert und reagieren im besten Fall mit einem Kommentar oder teilen euren Beitrag auf ihrer Seite. Das vergrößert die Reichweite eurer Beiträge enorm.

Interaktion
Live ist Live, na na na na na

Die Interaktion vor Ort ist genauso entscheidend wie die im Netz.  Wenn ihr eure Inhalte schnell, also noch vor Ort oder Live bei Entstehung der Bilder postet, entstehen oft auch Interaktionen mit Usern im Hier und Jetzt. Auch das kann den Erfolg eurer Kampagne positiv beeinflussen und die Reichweite eurer Posts schnell steigern. Versucht zudem zeitnah, am besten sofort auf Userreaktionen zu reagieren, um diese Effekte weiter zu steigern.

Wir wünschen euch jetzt viel Spaß in den unendlichen Weiten der Sozialen Netzwerke und hoffen, dass euch unsere Tipps etwas weiterhelfen konnten 😊

Teilt gern eure Erfahrungen mit uns!

Eure perlenmädchen

Dienstag, 27. August 2019


Nicht stehenbleiben! So sprintet ihr zum Erfolg


Kennt ihr den kleinen blauen Igel Sonic, der super schnell durch die Computerspielewelt flitzt? Sonic ist für uns das perfekte Sinnbild für Erfolg. Leider ist auch der Erfolg nicht gekommen um zu bleiben. Wer zu langsam und unbeweglich ist, oder einfach nur auf der Stelle steht wird ihn nie erreichen. Der Erfolg flitzt euch einfach davon. Um noch kurz Herbert Grönemeyer zu zitieren: Stillstand ist der Tod.

Wer dauerhaft ganz oben auf der Welle reiten will, muss sich immer wieder neu erfinden, wachsen – besser werden – dazu lernen. Sätze, wie „Das macht man nun mal so“ oder „Das haben wir immer schon so gemacht“ solltet ihr deshalb mit sofortiger Wirkung aus eurem Wortschatz streichen.
Erfolg ist deshalb so ein schönes Gefühl, weil es nicht so einfach ist, ihn zu erreichen. Dafür muss man hart arbeiten, trainieren und schwitzen. Und wenn man dann ganz oben steht und Anerkennung für seine Mühen erhält, hach…. Fast nichts fühlt sich besser an!

Dieser Erfolg ist praktischerweise ein mega Motivationsschub. Ihr habt quasi das nächste Level geschafft! Nutzt diesen Boost! Der beste Zeitpunkt für Veränderung ist der, wenn man ganz oben steht. Verfallt nicht in den Irrglauben, DAS Rezept für dauerhaften Erfolg gefunden zu haben. Erfolg ist flüchtig und das Leben verläuft immer in Zyklen. Nach einem Hoch folgt immer ein Tief.

Deshalb ist es auch so entscheidend, Dinge/Themen/Projekte zu finden, die euch begeistern. Denn so erhaltet ihr immer die notwendige Motivation für diesen Kraftakt. Es ist super wichtig Visionen zu haben, sich Ziele setzen und diese dann konsequent zu verfolgen.

Ein weiterer Faktor für Erfolg ist öffentliche Aufmerksamkeit. Ihr könnt die großartigsten Dinge erreichen, aber wenn ihr nicht darüber sprecht, wird es kaum jemand erfahren. Lernt Leute kennen, sprecht mit Menschen. Bringt euch ein, diskutiert mit, habt eine Meinung und vertretet diese. Zeigt öffentliches Engagement und baut euch nach und nach Pressekontakte auf. Es ist wichtig, sich regelmäßig ins Gespräch zu bringen. Versteckt euch also nicht, sondern zeigt euch mit stolz geschwollener Brust in der Öffentlichkeit.

Arbeitet nicht nur still und stumm vor euch hin, sondern habt ein Ohr am Markt. Was entwickelt sich? Welche Themen werden in der Branche diskutiert? Was bewegt die Welt? Nutzt diese Informationen, um Chancen zu erkennen, euch neu zu orientieren und in neue und hilfreiche Kompetenzen zu investieren.

Das Ergebnis dieser Strategie? Ihr werdet euch persönlich weiterentwickeln und stärker werden. Euer Unternehmen wird krisenresistent, konkurrenzfähig, innovativ und über kurz oder lang Erfolge einfahren. Auch das öffentliche Interesse an eurer Arbeit wird wachsen.
Also, worauf wartet ihr noch? Tretet mal so richtig aufs Gas. Sonic ist schon vor einer Weile an euch vorbei geflitzt….

Eure perlenmädchen
Tauscht gern eure Erfahrungen mit uns aus! Wir freuen uns immer über euer Feedback 😊



Dienstag, 16. Juli 2019

Die PerlenELFen


Pünktlich zum 11. Agentur-Geburtstag haben wir uns in fabelhafte PerlenELFen verwandelt! Wir danken euch allen für die Unterstützung und das Vertrauen. Für euren Mut, eure Neugier und dafür, dass ihr den Wert der Kreativität anerkennt!

Am Montag, den 15. Juli 2019 waren wir als PerlenELFen auf der Wittstocker Landesgartenschau unterwegs und feierten gemeinsam mit den Besuchern.


Mehr erfahren:



Dienstag, 18. Juni 2019

Mein Praktikum bei den perlenmädchen


Hallo Perlengemeinde,

mein Name ist Clemens. Ich bin 14 Jahre alt, gehe auf die Polthieroberschule in Wittstock/Dosse und habe ein Praktikum bei den perlenmädchen gemacht. Hier will ich euch berichten, was ich in den beiden Wochen so alles erlebt habe.

 Meine erste Praktikumswoche

Am ersten Tag hat mir Nadine erklärt, was meine Aufgaben sind, wann und wo wir Termine bei Kunden haben und wie der Arbeitstag in der Regel abläuft. Zu meinen Aufgaben gehörte es, die Social Media Perlen zu entwerfen, dazu gehörten Bildungsperlen, Diebesperlen und die Montagsmotivationen. Außerdem sollte ich bei Kundenterminen Gesprächsprotokolle schreiben und meine Erfahrungen während des Praktikums in einem Bericht zusammenschreiben.

Die Arbeit bei den perlenmädchen ist viel besser, als ich es mir vorgestellt habe. Ich dachte, das Praktikum wird langweilig, aber nein im Gegenteil. Ich wurde wirklich gefordert und musste zeigen, was in mir steckt. Besonders hilfreich war, dass ich mich bereits etwas mit Photoshop auskenne. So konnte ich schon vom ersten Tag an kleine Grafiken entwerfen.

Am zweiten Tag waren wir bei einer Website-Schulung in Neuruppin. Bevor wir angekommen sind haben wir noch 2 Leute vom Bahnhof abgeholt, die an dieser Schulung teilgenommen haben. Sie waren beide sehr freundlich. Am Schulungsort angekommen haben wir uns angesehen, wie eine Website aufgebaut ist und wie man sie bearbeitet. Ich habe gelernt, wie Texte bearbeitet oder Bilder verschoben werden.
Ich fand das wirklich spannend zu sehen, wie viel man selbst machen kann, ohne ein Programmierer sein zu müssen.

Nach diesem harten Tag hat mich Nadine dann noch zu einem Eis eingeladen. So sollte jeder Arbeitstag zu Ende gehen!
Am dritten Tag waren wir in Rheinsberg. Wir hatten ein Gespräch bei einem neuen Kunden, der Firma Götze Yachts & Boats. Dort haben wir mit Frau und Herrn Götze gesprochen, sie waren beide sehr sympathisch. Wir haben ihnen erklärt, wie eine Zusammenarbeit mit den Perlenmädchen ablaufen würde.

Nadine hat ein paar Tage später ein Angebot für die neue  Website erstellt und den beiden geschickt. Ich bin gespannt, ob es zu einem Auftrag kommt und die Perlenmädchen wirklich die neue Website der Firma Götze gestalten dürfen.

Am vierten Tag ist Frau Köhler von Lila Lustig Kinderspielzeug vorbeigekommen. Wir haben ihr das neue Layout ihrer Website gezeigt. Sie sah sehr zufrieden mit dem Ergebnis aus und freut sich schon sehr auf die fertige Seite. Sie hatte sich schon gut vorbereitet und sehr viele Inhalte für ihre neue Webseite mitgebracht.

Der fünfte Tag war Bürotag. An diesem Freitag habe ich für die Facebookseite von den Perlenmädchen Montagsmotivationen, Diebesperlen und Bildungsperlen erstellt. Auf einmal hat meine Lehrerin angerufen und gesagt das sie gleich vorbei kommt. 30 Minuten später war sie dann da, hat sich alles angeschaut und mich gefragt, wie das Praktikum so läuft. Nadine hat sehr viele Positive Dinge über mich gesagt. Zum Beispiel, dass ich mich sehr für meine Aufgaben interessiere und zu jedem immer sehr höflich bin. Außerdem hat sie meine guten Kenntnisse im Bereich Grafik gelobt. Darüber habe ich mich wirklich gefreut! Auch meine Lehrerin war glücklich.

Meine zweite Praktikumswoche


Am nächsten Arbeitstag nach dem langen Pfingstwochenende waren wir beim Autohaus Kipcke in Wittstock. Dort hatten wir einen Termin für ein Gespräch über die  Website vom Autohaus Kipcke. Sie sind mit ihrer Website nicht mehr zufrieden. Deswegen haben wir ihnen den Vorschlag gemacht, eine neue Website aufzubauen und ich bin gespannt, ob sie das Angebot annehmen werden.

Außerdem habe ich wieder ein paar Social Media Grafiken erstellt. Meine Entwürfe dürfte ich dann auch sofort bei Facebook einstellen. Sie werden über die nächsten Wochen auf der Facebookseite der perlenmädchen veröffentlicht. Für mich wird die Arbeit an Grafiken nie langweilig, weil ich immer wieder etwas Neues lerne. Und wenn ich eine Frage habe, hilft mir Nadine immer gleich weiter.

Am nächsten Tag haben wir uns auf den 11.Perlengeburtstag vorbereitet. Dazu hat Nadine mir erst einmal erklärt, was für eine Aktion sich die Perlenmädchen ausgedacht haben. Meine Aufgabe war es dann, kleine Tüten mit geheimen Perlenblütenzucker für den Perlentrank zu befüllen. Das waren über 100 Stück! Es hat einige Zeit gedauert, aber Agenturkater Mulle hat mir Gesellschaft geleistet.

Am vorletzten Tag meines Praktikums haben wir meinen Blockartikel vorbereitet und formatiert. Ich bin sehr stolz auf meinen Praktikumsbericht!
Am meinem letzten Praktikumstag sind wir dann noch zur LaGa gegangen und haben uns das schöne Gelände angesehen. Nadine ist Teil des LaGa Teams und für die Website, den Newsletter und die Facebookseite der Gartenschau zuständig.


Mein Fazit

Mein Praktikum hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht! Es war immer spannend und ich bin froh, das ich mich dazu entschieden habe mein Praktikum bei den Perlenmädchen zu machen. Ich habe es nicht bereut! Nochmal vielen Dank an Nadine und Gitte, dass ich für euch arbeiten dürfte.

Euer Clemens.

Hier noch ein paar meiner Grafiken, die ich für die Facebookseite der perlenmädchen erstellt habe.

Dienstag, 28. Mai 2019

Tipps für BusinessWeiber

So packt ihr die Männer am Schlips


Wir leben in einer Zeit der Emanzipation. Starke Frauen werden gehört und treten immer häufiger in der Öffentlichkeit in Erscheinung. Dennoch sind Vorstände, Führungsebenen und Unternehmen weiterhin männerdominiert. Als Unternehmerin muss man sich behaupten, um in Führungskreisen ernst genommen zu werden. Wie schafft man es, sich als Frau durchzusetzen und nicht belächelt zu werden? Als Unternehmerinnen, die mittlerweile im 11. Geschäftsjahr sind, haben wir da so einiges dazugelernt. Diese Erfahrungen möchten wir gern mit euch teilen.


Augenbling


Könnt ihr euch noch an den Biologieunterricht erinnern? In der Natur sind die Weibchen in der Regel sehr unscheinbar. Es ist wichtig, dass sie in ihrer natürlichen Umgebung untergehen, unsichtbar sind, um vor Feinden sicher zu sein und so das Überleben des Nachwuchses zu sichern. Die Männchen hingegen strahlen in den schönsten Farben, krakeelen laut herum und tun allen dafür, gesehen und gehört zu werden.

Bei uns Menschen verhält sich das glücklicherweise nicht so. Man könnte fast sagen, bei unserer Art ist das Gegenteil der Fall. Die Männer mit den wichtigen Jobs stecken fast alle in dunklen Anzügen. Auf 5m Entfernung kann man den einen nicht mehr vom anderen unterscheiden.

Wie schön ist es da doch eine Frau zu sein! Also Ladys - Nutzt eure Weiblichkeit, um zu Strahlen. Lasst die Haare wallen, malt eure Lippen an, schlüpft in leuchtende Farben. Versteckt euch nicht, sondern putzt euch heraus und nutzt diese Aufmerksamkeit zu eurem Vorteil. Was meint ihr, wie sehr ihr in einem Haufen Anzugträger auffallt?! Alle Augen werden auf euch gerichtet sein. Das ist schon mal die halbe Miete.

Rolle rückwärts


Frauen gelten als das „schwache Geschlecht“. Die typischen Rollenbilder sehen vor, dass Frauen im Business nichts zu suchen haben und davon auch eh nicht so viel verstehen. Die Frau macht den Haushalt und die Küche, der starke Mann verdient das Geld. Natürlich denken nicht mehr alle so. Aber dennoch gilt ein altmodischer Verhaltenskodex unter den Geschlechtern, der auf diese Rollenbilder zurückgeht. Wie praktisch ;)

Männer verhalten sich gegenüber Frauen anderes, als untereinander. Sie drücken sich gewählter aus, wenn Frauen im Raum sind, sind höflicher und aufmerksamer. Sie nehmen Rücksicht, halten uns die Tür auf, nehmen uns den Mantel ab, tragen unser Gepäck. Und sie unterschätzen uns.

Spielt das Spiel mit. Lasst euch umwerben. Lasst euch pampern. Und dann holt mit der Kompetenzkeule zum Rundumschlag aus! Zeigt im richtigen Moment Stärke, nutzt den Überraschungsmoment und haut sie alle um. Ihr merkt schon, Kompetenz und Know How sind das A und O, um Mitspielen zu dürfen. Wer fachlich nicht fit ist, sollte sich besser zurückziehen und erstmal seine Hausaufgaben machen.

Warme Worte


Im Business haben Emotionen nichts zu suchen. Richtig? Männer in Führungspositionen sehen das unseren Erfahrungen nach oft so. Dementsprechend legen sie eine starke Emotionalität als Schwäche aus.  Männer entscheiden eher rational. Zu Kunden und Mitarbeitern bauen sie oftmals bewusst eine Distanz auf, um hart durchgreifen zu können, einen kühlen Kopf zu bewahren und nicht von den eigenen Emotionen abgelenkt zu werden.

Frauen gelten in der Regel als soziale Wesen, die sich stark von ihren Gefühlen leiten lassen. Und gar nicht mal so selten legen sie ihre eigene Emotionalität als Schwäche aus.
Wir denken, eine ausgeprägte Empathie ist keine Schwäche. Im Gegenteil. Sie fördert eine starke Bindung zu euren Angestellten und Kunden. Die Beziehungen werden enger. Es sind nicht mehr reine Geschäftsbeziehungen. Man verspürt eine gegenseitige Sympathie, vertraut dem anderen. So entsteht eine Loyalität, die es sehr viel unwahrscheinlicher macht, im schlimmsten Fall betrogen und hintergangen zu  werden. Man ist für einander da und stützt sich in schlechten Zeiten. Das kann das Überleben einer Unternehmung sehr stark beeinflussen.

Deshalb raten wir euch, auf euer Herz zu hören und Entscheidungen niemals zu 100% rational zu treffen. Eure Empathie ist eure Stärke, liebe Ladys. Keine Schwäche. Lasst euch nichts andres einreden.

Brust raus


Zu guter Letzt liegt es an eurer inneren Einstellung, ob ihr euch als Henne unter all den Hähnen behaupten könnt. Vertraut auf euer Können und lasst euch durch ein paar dumme Sprüche nicht aus der Ruhe bringen. Arbeitet an eurer Ausstrahlung. Wenn ihr in den Raum kommt, sollten alle Anwesenden aufsehen, euch bewusst wahrnehmen. Eine selbstbewusste Körpersprache gehört genauso dazu wie eine feste Stimme. Also Ladys: Rücken gerade, Brust raus, Augen geradeaus. Und jetzt geht da raus und zeigt ihnen, was in euch steckt!

Habt ihr eine Meinung, warme Worte oder Kritik für uns? Wir freuen uns auf euer Feedback!

Eure perlenmädchen

Dienstag, 23. April 2019


Die Qual der Entscheidung –
Wir versprechen Linderung!

Eine Entscheidung fürs Leben

Wer die Wahl hat, hat die Qual? Entscheidungen zu treffen kann ganz schön anstrengend sein. Dabei treffen wir täglich Tausende davon. Die meisten jedoch unterbewusst. Unser Hirn nutzt dafür einen ziemlich guten Trick.

Zum einen nutzt es Vorurteile, um unbekannte Situationen zu bewerten - das sogenannte Schubladendenken. Und zum anderen setzt es auf Routine. Haben wir uns einmal für eine bestimmte Lösung, ein Produkt, eine Methode entschieden, bleiben wir dabei. Das ist alles gar nicht so schlimm, wie man vielleicht meint. Ohne diese Verhaltensmuster würden wir nämlich nichts mehr fertig bekommen, sondern wären permanent nur am Grübeln.

Das Ganze hat natürlich einen evolutionsbiologischen Hintergrund. Stellt euch mal vor, der Höhlenmensch hätte im Angesicht eines Säbelzahntigers erst eine Pro und Contra Liste gemacht, bevor er sich zur Flucht oder zur Konfrontation entschieden hätte. Ihr merkt, dieser Trick unseres Hirns hat das Überleben unserer Art gesichert ;)

Fluch und Segen

Aber wir haben auch immer wieder Entscheidungen zu treffen, die wir nicht durch diesen Trick abhaken können. Und genau diese machen uns oft zu schaffen.


In der heutigen Zeit haben wir eine Milliarde von Möglichkeiten, wie wir unser Leben gestalten wollen oder in welche Richtung wir unser Unternehmen entwickeln möchten. Die fehlenden Begrenzungen und Leitsysteme können für einige von uns beängstigend sein. Zu viel Freiheit wirkt auf viele Menschen erschreckend. Was soll man nur tun? Wo hin soll man gehen? Man fühlt sich fast wie in einem luftleeren Raum.

 Andererseits können wir alle dankbar sein, ein so selbstbestimmtes Leben führen zu können. Anstatt den Mangel an Begrenzung zu fürchten, solltet ihr die Chancen in diesen Möglichkeiten erkennen.

Entscheiden lernen

Wie schafft man es jetzt aber, nicht mehr jedes Mal zu verzweifeln, wenn eine große Entscheidung ins Haus steht?
Vor allem anderen steht der Fokus. Konzentriert euch auf euer Ziel. Auf das große Ganze. Ihr müsst euch im Klaren darüber sein, was ihr am Ende erreichen wollt.

Im nächsten Schritt folgt das Sammeln von Informationen. Ohne eine Situation umfassend zu kennen, kann man schlecht entscheiden, wie man sich verhalten sollte. Sammelt also so viele Daten wie nur möglich, um ein vollständiges Bild zu erhalten. Jetzt müsst ihr diese Informationen bewerten.

Als Ergebnis solltet ihr eine Grundsatz-Entscheidung treffen und euer Handeln anschließend daran ausrichten. Schmiedet auf der Grundlage eures Wissens einen Plan, eine Strategie, die euch ans Ziel bringt. Ist das geschafft, fällt alles Weitere nicht mehr schwer. Die vielen kleinen Entscheidungen, die im Alltag auf euch zukommen, könnt ihr dann schnell abhaken. Nutzt dazu folgende Formel: Dient die Sache eurem Ziel, macht es. Bringt sie euch vom Weg ab, lasst es. Seid dabei unbedingt konsequent.

Der Schlüssel zum Erfolg

Der tollste Plan und die ausgeklügelste Strategie nützen nur leider nichts, wenn ihr euer „Warum“ nicht kennt. Ihr müsst wissen, was ihr da eigentlich tut, was der Lohn für eure Mühe ist, wohin die Reise geht. Kurz gesagt: Die Motivation muss stimmen. Ist das der Fall, ist die Sache mit der Disziplin auch gar kein Problem mehr. Wenn ihr eine Sache zu 200% erreichen wollt, schafft ihr es auch. Wenn ihr an eurem Warum zweifelt, ist der Misserfolg schon vorprogrammiert.


Haben euch unsere Perlenweisheiten geholfen? Wir freuen uns über eure Erfahrungen oder euer Feedback! Egal was ihr tut, entscheidet euch immer für ein glückliches Leben!

Eure perlenmädchen