kreativagentur perlenmädchen

Montag, 26. Oktober 2026

Mut zum Neuanfang
Warum es sich lohnt, auf seine innere Stimme zu hören

Habt ihr in eurem Unternehmer-Alltag auch manchmal dieses leise, klopfende Gefühl im Bauch, das euch sagt: „Es ist Zeit für etwas Neues“? Uns geht das nach 18 Jahren Selbstständigkeit ganz genauso. Wir haben in all den Jahren gelernt: Das Leben und das Business stehen niemals still. Es geht immer weiter, und jede Veränderung bringt uns ein Stück näher zu uns selbst.

Neulich hatten wir genau zu diesem Thema Besuch bei uns im PERLENbüro. Eine erfolgreiche Unternehmerin saß bei uns, die aktuell noch ein etabliertes Unternehmen hier in Wittstock betreibt. Eigentlich läuft alles prima, aber sie hat gespürt, dass ihre innere Flamme für dieses aktuelle Setup immer kleiner wird. Die Freude am Job geht Stück für Stück verloren, die Unzufriedenheit wächst. Anstatt die Augen davor zu verschließen, hat sie eine mutige Entscheidung getroffen: Sie möchte den Betrieb hier vor Ort aufgeben und plant den kompletten Neuanfang in ihrer alten Heimat im Berliner Umland!

Aktuell stecken wir mitten in den ersten Gesprächen und Angeboten. Wir würden uns riesig freuen, sie auf dieser Reise begleiten zu dürfen und ihr „neues Baby“ strategisch mit auf die Beine zu stellen – angefangen bei der Namensfindung über ein neues Logo bis hin zum passenden Vermarktungskonzept für den Neustart. Dieses inspirierende Gespräch hat uns tief bewegt, sodass wir diesen Impuls heute mit euch teilen möchten.


Die Kunst, auf die eigene innere Stimme zu hören

Mal ganz ehrlich: Wie oft ignorieren wir unsere eigenen Bedürfnisse, weil wir im Alltag im Hamsterrad gefangen sind? Unsere Kundin hat bewiesen, wie tief sie mit sich selbst verbunden ist. Sie hat genau hingesehen und erkannt, wann eine Veränderung unumgänglich ist. Durch persönliche Reife und zusätzliche Weiterbildungen hat sich auch ihr Blick auf ihre Arbeit verändert. Sie wünscht sich für ihren neuen Standort einen anderen Fokus und eine ganz neue Arbeitsweise.

Genau das zeichnet eine echte Unternehmerpersönlichkeit aus: die Fähigkeit, nicht starr zu verharren, sondern Chancen zu erkennen, anpassungsfähig zu bleiben und die Eigenverantwortung für das eigene Glück zu übernehmen. Denn am Ende des Tages müssen wir uns eingestehen: Es klingelt niemand an eurer Tür, der euch ungefragt über die Straße hilft oder euer Leben für euch repariert. Wenn sich eure Bedürfnisse ändern, müsst ihr selbst aktiv werden und euer Business neu gestalten!


Ohne Angst ins Unbekannte: Vertraut auf euer Fundament

Ja, so ein Neuanfang erfordert verdammt viel Mut. Man lässt das Vertraute zurück und springt ins kalte Wasser. Aber wir haben unserer Kundin im Gespräch eines ganz fest ans Herz gelegt: „Du bist in deinem Leben bisher immer auf die Füße gefallen. Warum sollte es diesmal anders sein?“

Und genau das gilt auch für euch! All die Erfahrungen, Fähigkeiten und Erkenntnisse, die man über die Jahre gesammelt hat, verschwinden nicht einfach. Sie sind ein Fundament, auf dem sich etwas Neues aufbauen lässt. So krisenerprobt es ist daher unwahrscheinlich, dass ihr plötzlich in eine existenzbedrohende Lage rutscht.

Unsere Kundin hat in ihrer alten Heimat zudem den unschätzbaren Vorteil, dass Familie und Freunde auf sie warten. Sie kehrt zurück zu ihren Wurzeln, baut auf ein starkes privates Sicherheitsnetz und verbindet diese Heimatliebe mit ihrem unternehmerischen Geist. Wenn das keine perfekten Startbedingungen für einen Neuanfang sind!


Das magische Urvertrauen: Es geht immer weiter

Was man für so einen Schritt braucht, ist ein tiefes Urvertrauen. Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und die Gewissheit, dass sich immer wieder neue Türen öffnen, wenn man mutig vorangeht. Nach fast zwei Jahrzehnten in der Werbewelt können wir euch aus eigener Erfahrung versichern: Es geht immer weiter! Selbst wenn es mal hakt oder stürmisch wird, am Ende fügt sich alles.

Genau diesen Mut, diese Zuversicht und diese absolute Furchtlosigkeit möchten wir an euch – an alle Unternehmerinnen und Unternehmer da draußen – weitergeben. Wir sind super stolz darauf, euch genau in solchen Phasen der Neuorientierung die nötige Struktur und Orientierung zu schenken. Wir lieben es einfach, gemeinsam mit euch ein neues Gesicht, eine ganz neue Persönlichkeit für euer Business zu entwickeln. Damit ihr am Ende mit stolzer Brust da stehen und sagen könnt: „Ja, das bin ich, das ist mein neues Unternehmen und ich stehe zu 100 % dahinter!“


Jetzt seid ihr dran: Wie steht ihr zu Neuanfängen?

Diese Geschichte zeigt, dass Veränderung nichts ist, wovor man sich fürchten muss. Sie ist der Treibstoff für unser persönliches und berufliches Wachstum. Jetzt sind wir aber neugierig auf eure Geschichten:

  • Wann habt ihr schon einmal komplett neu angefangen?
  • Musstet ihr euch im Laufe eurer Selbstständigkeit schon einmal komplett neu orientieren und was hat euch dabei am meisten geholfen?
  • Plagen euch bei anstehenden Veränderungen oft die Ängste, oder seid ihr innerlich so gefestigt, dass ihr diesen Mut und das Vertrauen einfach aufbringen könnt?

Schreibt es uns unbedingt in die Kommentare oder schickt uns eine Mail – wir freuen uns riesig auf eure Erfahrungen!

Mit bunten und mutigen Grüßen,

eure perlenmädchen

 


Montag, 21. September 2026

Führen mit Leichtigkeit

Wie Freiheit im Team die innere Motivation wachsen lässt

Habt ihr in dieser oft so hektischen, stressigen Zeit auch manchmal das Gefühl, dass im Business alles immer schneller, strenger und durchgetakteter sein muss? Höher, schneller, weiter – das scheint das ungeschriebene Gesetz der modernen Arbeitswelt zu sein. Doch wir haben neulich im engen Austausch mit unseren Kunden wieder einmal eine ganz andere Erfahrung gemacht, die wir als Impuls für alle Unternehmerinnen und Unternehmer da draußen teilen möchten.

Es geht um Vertrauen, das Loslassen von starren Strukturen und die Frage: Kann man ein erfolgreiches Unternehmen eigentlich auch ganz leise, frei und voller Herzlichkeit führen? Spoiler: Man kann. Und wie!

Ein Augenöffner im Kundengespräch: Wenn Freiheit selbstverständlich ist

Die Inspiration für diesen Artikel verdanken wir einer unserer langjährigen, treuen Kundinnen, die wir über die Jahre ins Herz geschlossen haben. Wir haben von ihr den Auftrag erhalten, neue Visitenkarten für ihr Team zu gestalten.

Das Unternehmen hat natürlich ein klares Corporate Design – ein gestalterisches Fundament, an das sich alle halten müssen. Das Besondere: Unsere Kundin gibt jedem einzelnen Mitarbeiter die Freiheit, sich inhaltlich einzubringen. Jede und jeder durfte einen ganz individuellen Zusatz auf die Karte drucken lassen, um sich selbst auszudrücken.

Als wir unserer Kundin im Telefonat sagten, wie großartig wir diese Wertschätzung finden, war sie völlig überrascht. Ihr war gar nicht klar, dass das in anderen Unternehmen nicht normal ist und dort oft viel strengere, rigidere Regeln herrschen! Für sie ist dieser freie Stil ganz selbstverständlich. Doch im täglichen Kontakt mit den unterschiedlichsten Unternehmen und Branchen wissen wir: So etwas ist sehr selten und absolut nicht die Regel.


Zwei Generationen, zwei Welten: Druck vs. Vertrauen

Dieses Gespräch erinnerte unsere Kundin an eine Diskussion mit ihrem eigenen Vater, der ebenfalls jahrelang ein Unternehmen geführt hatte. Seine Philosophie war eine ganz andere: „Der Chef muss über den Mitarbeitern stehen. Wenn der Chef den Raum betritt, müssen alle strammstehen und eine gewisse Grundanspannung spüren – das fördert die Leistung.“

Vielleicht kennt ihr diesen Gedanken auch noch. Aber bei unserer Kundin ist das komplette Gegenteil der Fall: Wenn sie den Raum betritt, entsteht eine warme, einladende Atmosphäre. Es wird gelacht, es gibt Platz für kurze, private Gespräche und ein tiefes, herzliches Vertrauen.

Und wisst ihr was? Wir halten das für den weitaus besseren Führungsstil. Warum? Weil das Gefühl von Anspannung niemals permanent aufrechterhalten werden kann. Wenn Mitarbeiter angespannt sind, sobald der Chef den Raum betritt, weicht diese Spannung in genau dem Moment, in dem er den Raum wieder verlässt. Niemand kann diese Energie der Anspannung dauerhaft aufrecht erhalten. Uns würde das zumindest ausbrennen. In unseren Augen ergibt sich aus diesem Führungsstil keine gesunde Dynamik und führt langfristig eher nicht zu echter Motivation.

Der magische Kreislauf: Warum Motivation von innen wachsen muss

Das Besondere an dem Führungsstil unserer Kundin ist ein faszinierender Kreislauf, der auch psychologisch nachvollziehbar ist:

Wenn Mitarbeiter sich wirklich gesehen, gewertschätzt und gehört fühlen – wenn sie sich wie bei den Visitenkarten individuell ausdrücken dürfen –, dann erbringen sie ganz von sich aus eine herausragende Leistung. Sie tun es nicht, weil sie Angst vor der Führungskraft haben, sondern weil sie hinter ihrer Arbeit stehen.

Diese exzellente Leistung spiegelt sich sofort in den Ergebnissen wider: Das Team bekommt fantastisches, ehrliches Feedback von Kollegen, Kunden oder Patienten. Und genau dieses Feedback ist der Funke, der das Feuer im Inneren am Brennen hält! Der Impuls muss nicht mehr mühsam von außen durch Druck oder Kontrolle hineingepresst werden. Die Motivation kommt von innen heraus.

Das Schöne daran? Dieser Führungsstil schützt vor dem Ausbrennen. Wer intrinsisch motiviert ist und für den eigenen Ehrgeiz sowie die echte Wertschätzung arbeitet, brennt für eine Sache, statt darin zu verbrennen.

Von der kleinen Firma zum großen Erfolg – Die Kraft der leisen Führung

Da wir unsere Kundin nun schon seit vielen, vielen Jahren partnerschaftlich begleiten dürfen, haben wir ihr Wachstum direkt miterlebt. Wir haben gesehen, wie aus einem anfangs kleinen Unternehmen ein immer größeres geworden ist. Ein Team, das kontinuierlich wächst, weil immer mehr Mitarbeiter dazukommen.

Das Faszinierende daran: Unsere Kundin ist eine sehr sensible, bewusste und leise Unternehmerin. Sie lässt die Dinge auch mal auf sich zukommen, verfällt nicht in Hektik, lässt sich vom Stress von außen nicht verrückt machen und bleibt einfach ganz konsequent bei sich und ihrer Art. Wir bewundern sie dafür!

Ihr Erfolg gibt ihr recht: In ihrem Unternehmen gibt es so gut wie keine Fluktuation. Menschen, die sich einmal entscheiden, mit ihr und bei ihr zu arbeiten, bleiben in der Regel auch dort. Ihr Team wird immer größer, stabiler und stärker. Sie liefert den lebenden Beweis dafür, dass man nicht laut, aggressiv oder gestresst sein muss, um ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen.

Ein kleiner Impuls für euren Unternehmer-Alltag

Seht diesen Text als Einladung, in einer stressigen Woche kurz innezuhalten und zu reflektieren. Wo haltet ihr vielleicht noch an alten Hierarchien oder Kontrollen fest? Wo könnt ihr – genau wie bei den Visitenkarten – einen klaren Rahmen vorgeben, aber euren Mitarbeitern darin die Freiheit schenken, mit einem Lächeln ganz sie selbst zu sein?

Manchmal reicht schon das bewusste Loslassen und das Vertrauen in die Mitarbeiter, um zu sehen, wie das eigene Team plötzlich über sich hinauswächst. Traut euren Angestellten ruhig etwas zu. Vielleicht überraschen sie euch ja!

Wir sind neugierig: Wie handhabt ihr das? Wieviel Freiheit gebt ihr euren Mitarbeitern, innerhalb des notwendigen Rahmens? Wo gebt ihr eurem Team bereits Freiheit – und wo fällt euch das Loslassen vielleicht noch schwer? Schreibt es uns in die Kommentare oder schickt uns eine Nachricht!

Wir freuen uns über eure Gedanken dazu!

Mit herzlichen Grüßen,

eure perlenmädchen

 

Montag, 24. August 2026

Mystery im PERLENbüro

Wie aus unserer geheimen Kundin eine Bürgermeisterkandidatin für Kyritz wurde


Wochenlang haben wir euch auf unseren Social-Media-Kanälen auf die Folter gespannt. Wir haben von unserer „Mystery-Kundin“ berichtet und im PERLENbüro ordentlich für Spannung gesorgt . Jetzt ist das große Geheimnis gelüftet! Seit vergangenem Freitag ist es offiziell: Unsere Mystery-Kundin ist Melanie Brandenburg – und sie will als zukünftige Bürgermeisterin frischen Wind nach Kyritz bringen. Ihr besonderer Name hat auch einen besonderen Claim verdient:

Heimat im Namen. Kyritz im Herzen.

Doch während viele politische Kampagnen oft holprig starten, wollten wir, dass Melanie mit einem echten Paukenschlag an die Öffentlichkeit geht. Kein langes Rätselraten, keine ungeklärten Fragen, kein improvisierter Auftritt. Stattdessen: Klarheit und Professionalität vom ersten Moment an. Hinter diesem ausgeklügelten Start stecken viele Wochen Arbeit. Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen: www.melanie-brandeburg.de

Das PERLENbüro als Geheimzentrale: Warum Vorbereitung der halbe Sieg ist

Ein politischer Startschuss funktioniert nur dann, wenn er zu einhundert Prozent sitzt. Als Melanie vor einigen Monaten mit der Bitte um absolute Verschwiegenheit zu uns kam, war unser kreativer Ehrgeiz sofort geweckt. Im Verborgenen haben wir ein umfassendes Kommunikationskonzept für ihren Wahlkampf erarbeitet. Wir haben Kanäle analysiert, Werbemittel definiert und ein maßgeschneidertes Kampagnen-Design entwickelt, das Melanies Persönlichkeit und ihre Ziele perfekt widerspiegelt.

Der unschätzbare Vorteil dieser geheimnisvollen Mission? Als am Freitag der Vorhang fiel und die Identität unserer Mystery-Kundin enthüllt wurde, stand das gesamte digitale Fundament. Die offizielle Website melanie-brandenburg.de, ihr vollständig eingerichteter Blog und optimierte Social-Media-Kanäle inklusive fertiger Design-Vorlagen waren sofort live.

Für unsere Wahlkampf-Perle Melanie bedeutet das maximale Sicherheit. Sie musste sich nicht erst in der Öffentlichkeit mühsam finden oder mit technischen Hürden kämpfen. Sie wusste vom ersten Tag an genau, wie sie auftritt, wie sie kommuniziert und wie ihre Botschaften wirken. Gerüchte oder offene Fragen hatten gar keine Chance, zu entstehen – denn die Antworten waren alle schon da. Das Geheimnis ist zwar gelüftet, aber die Professionalität bleibt von der ersten Sekunde an sichtbar. Da kann die Gerüchteküche in der Stadt noch so sehr knattern – Melanie steht mit beiden Beinen auf einem sicheren Fundament.

Inhalt statt Einheitsbrei: Der digitale Vorsprung


Wir sagen es in unserer täglichen Arbeit immer wieder: Erfolgreiches Marketing braucht Unverwechselbarkeit und echte Inhalte – keinen lieblosen Einheitsbrei. Während die drei offiziellen Gegenkandidaten im digitalen Raum noch schwächeln, tritt Melanie klar und unverwechselbar auf. Ihre Positionierung fällt auf und sie hebt sich damit klar von den Wettbewerbern ab.

Auf ihrem neuen Blog sind zum Start direkt acht umfassende, von uns strategisch aufbereitete Artikel online gegangen. Das Geheimnis um ihre Pläne und ihre Person wird dort detailliert aufgeschlüsselt. Bürgerinnen, Bürger und auch die Presse finden auf melanie-brandenburg.de sofort genau das, was sie wissen müssen:

  • Ihre Motivation & Ziele: „Warum ich Bürgermeisterin für unser Kyritz sein möchte“ und „Verantwortung für die Zukunft: Meine konkreten Ziele für Kyritz“.
  • Ihre politische Haltung: „Politische Unabhängigkeit: Mein Fokus liegt allein auf Kyritz“ und „Demokratie ist der Rahmen: Wie ich unser Rathaus für alle öffnen möchte“.
  • Ihr Hintergrund & Kompetenz: „Meine berufliche Erfahrung: Kompetenz und Führung für unser Kyritz“.
  • Ihr Herz für die Region: „Mein soziales Engagement: Zusammenhalt lebt vom Mitmachen“ sowie „Kultur und Lebensqualität: Kyritz gemeinsam lebendig gestalten“.

Dieser Content-Vorsprung sorgt für eine enorme Informationshoheit. Die Presse kann sich vollumfänglich bedienen, und die Menschen aus Kyritz sehen sofort: Hier meint es jemand absolut ernst und geht die Aufgabe mit Struktur und Herzblut an.

Parteilos, unabhängig und nahbar: Der vermeintliche Nachteil als größter Trumpf

In der heutigen Zeit ist die Politikverdrossenheit groß. Viele Menschen haben genug von den immer gleichen Mustern der bekannten Parteien. Sie sehnen sich nach echtem, frischem Wind, nach neuen Gesichtern und echten Alternativen. Genau hier liegt Melanies größte Stärke: Sie tritt als parteilose und völlig unabhängige Kandidatin an. Sie ist keine klassische Politikerin – und das ist ihr riesiger Vorteil.

In ihrem Kommunikationskonzept haben wir das, was Kritiker ihr eventuell als „fehlende politische Erfahrung“ vorwerfen könnten, ganz gezielt in ihre größte Stärke verwandelt. Melanie ist frei von alten, starren Denkmustern und Fraktionszwängen. Sie muss nicht nach der Pfeife einer Partei tanzten, sondern kann sich zu 100 Prozent auf die Menschen vor Ort konzentrieren. Sie will nicht nur vom Schreibtisch aus agieren, sondern da sein, wo das echte Leben spielt: ob beim Dorffest, beim Vereinsgrillen, auf dem Flohmarkt oder bei einer privaten Tasse Kaffee direkt am heimischen Küchentisch.

Dabei ist ihre politische Kompetenz absolut kein Geheimnis: Melanie hat Politikwissenschaften studiert. Sie hat mehrere Monate im Deutschen Bundestag gearbeitet und wertvolle Erfahrungen auf der ganz großen politischen Bühne gesammelt. Sie kennt die Mechanismen in- und auswendig – und hat sich gerade deshalb ganz bewusst gegen Berlin und für die Regionalpolitik entschieden. Sie verbindet bundesweites Know-how mit regionaler Leidenschaft. Als jahrelang erfolgreiche Ruderin gilt für sie auf dem Kyritzer See dasselbe wie im Rathaus: „Jeder einzelne Zug zählt – aber ans Ziel kommen wir nur als starke Mannschaft!“

Bereit für Kyritz: Das kreative Fundament steht

Dank der intensiven Vorarbeit im PERLENbüro geht Melanie Brandenburg nicht nur mit den besten digitalen Werkzeugen in diesen Wahlkampf, sondern vor allem mit einem unerschütterlichen Selbstbewusstsein. Das monatelange Rätselraten hat sich gelohnt: Jedes Detail, jede Formulierung und jede Social-Media-Vorlage sitzt. Sie musste sich nicht erst im laufenden Betrieb ausprobieren, sondern konnte mit einem echten Knall an die Öffentlichkeit gehen und den Wahlkampf ordentlich ins Knattern bringen.

Wir sind unglaublich stolz darauf, als Agentur im Hintergrund die Fäden gezogen und dieses maßgeschneiderte Setting auf melanie-brandenburg.de vorbereitet zu haben. Kyritz hat ab jetzt eine echte, professionelle, demokratische und unabhängige Wahlmöglichkeit.

Hattet ihr schon einen Verdacht, wer sich hinter unserer Mystery-Kundin verbirgt? Wer hat Melanies neue Website schon entdeckt? Wir freuen uns auf euer Feedback!

Bunte Grüße,

eure perlenmädchen

Nadine & Gitte


Mittwoch, 15. Juli 2026

Endlich 18: perlenmädchen geben Vollgas!


Brmm Brmm.. Endlich halten wir den Lappen in der Hand und können mit quietschenden Reifen in ein neues kreatives Agenturjahr düsen. Vielen Dank für euren Support in den letzten 18 Jahren. Wir haben unser Ziel aber noch längst nicht erreicht: Weiter geht die wilde Fahrt!

Begleitet uns gern auf unserer Spritztour durch die brandenburgische Unternehmens-Landschaft und gebt Bescheid, wenn wir einen Boxenstopp bei euch einlegen sollen. Wir navigieren euch sicher, durch jedes Kommunikationsproblem und kennen die cleversten Abkürzungen, um schnell euer Marketingziel zu erreichen. Wir lotsen euch an jedem einfallslosen Gedankenstau vorbei und lassen euch mit auffälligen Designs und witzigen Kampagnen elegant an der Konkurrenz vorbeirauschen.


Oder wollt ihr selbst mal ans Marketing-Steuer?!

Bevor ihr die Karre in den Sand setzt müsst ihr euer Wissen in unserem Führerscheintest beweisen. Wer alle Fragen korrekt beantwortet, ohne falsch abzubiegen oder nervös auf die Bremse zu treten, darf ihn bald sein eigen nennen:

den Marketing-Führerschein

Hier klicken und den Test starten. Wir wünschen allen Teilnehmenden viel Glück und allzeit gute Fahrt!

Eure perlenmädchen

Gitte & Nadine



Montag, 22. Juni 2026

Meine Woche als PraktikantenPERLE in der Kreativagentur perlenmädchen


Mein Weg zu den perlenmädchen

Hallo, mein Name ist Ida, ich bin 16 Jahre alt und gehe zurzeit in die zehnte Klasse des Gymnasiums. Im Rahmen des Unterrichts hatten wir die Möglichkeit, ein einwöchiges Schülerpraktikum zu machen. Weil ich noch nicht genau wusste was ich später beruflich machen möchte, fiel es mir sehr schwer, mich für einen Praktikumsplatz zu entscheiden. Irgendwann habe ich mich dann entschieden, dass ich mein Praktikum gerne in einer Werbeagentur machen will und habe begonnen, mich über verschiedene Agenturen in und um Wittstock zu informieren. Bei meiner Recherche bin ich auf die Kreativagentur perlenmädchen gestoßen, diese hat mir sehr gut gefallen, deshalb habe ich eine kurze Bewerbungsemail an die Agentur geschickt und mich kurz vorgestellt. Perlenmädchen Nadine hat mich einige Zeit später zu einem persönlichen Kennenlernen in das neue Perlenbüro eingeladen. Nach diesem Treffen stand fest, dass ich mein Praktikum bei den perlenmädchen machen möchte.

Der Start ins Praktikum

Am 15.6.2026 begann meine Praktikumswoche. Ich habe mich, noch sehr aufgeregt, auf den Weg ins Perlenbüro gemacht. Dort angekommen hat Nadine mich schon erwartet und wir haben zuerst mit Grafikperle Gitte telefoniert, um zu besprechen, was diese Woche alles zutun ist. Gleich danach habe ich meinen Arbeitsplatz eingerichtet. Nadine hat mir viele Programme, Logos, an denen gerade gearbeitet wird und Werbekonzepte gezeigt. Anfangs war ich ziemlich überrascht, wie lang und ausführlich die Werbekonzepte sind. Ich habe auch meinen ersten Social Media Post für die perlenmädchen erstellt. Das war ungewohnt für mich, weil ich sonst nie Posts veröffentliche, aber jetzt habe ich mich daran gewöhnt und finde es nicht mehr so aufregend.

Am Dienstag habe ich erfahren, dass die perlenmädchen bald ihren 18. Geburtstag feiern. Nadine hat mir von tollen Aktionen und Überraschungen erzählt. Ich habe mich weiter mit den Konzepten beschäftigt und kleine Aufgaben für Nadine übernommen. Zum Beispiel habe ich nach passenden Briefumschlägen für die Mailingaktion zum PERLENgeburtstag recherchiert, die wir dann auch bestellt haben.

Roadtrip nach Neuruppin

Mittwoch war ein besonderer Tag, denn Nadine und ich haben uns auf den Weg nach Neuruppin gemacht, um mit der edv plan GmbH die technische Umsetzung der neuen Website für die Barnimer Busgesellschaft zu besprechen. Ich habe mir während des Besuchs Notizen gemacht und ein bisschen für Social Media mitgefilmt. Auch wenn ich nicht alles was besprochen wurde verstanden habe, fand ich es trotzdem sehr interessant zu sehen, worauf bei der Erstellung von Websites alles geachtet werden muss.

An meinem vorletzten Praktikumstag habe ich das Video vom Besuch bei der edv plan GmbH, welches ich schon zusammengeschnitten hatte, hochgeladen und die Notizen vom Websitekonzept mit Nadines Mitschriften verglichen und ergänzt. Außerdem habe ich weiter an der Überraschung für den Perlengeburtstag gearbeitet, dazu kann ich aber noch nicht mehr verraten!

Heute ist Freitag und meine Zeit hier ist schon fast zu Ende. Ich habe meinen letzten Social Media Post erstellt und hochgeladen und jetzt arbeite ich an diesem Blogartikel.

Danke für die schöne Woche

Eine Woche ist für ein Praktikum leider sehr wenig Zeit, trotzdem habe ich mich immer mehr hier eingefunden, viel gelernt und gesehen und mich sehr wohl an meinem Arbeitsplatz gefühlt.


Vielen Dank, liebe perlenmädchen, dass ihr dieses Praktikum möglich gemacht habt! Danke Nadine, dass du alle meine Fragen beantwortet und mich durch mein Praktikum begleitet hast! Es hat mir bei euch sehr gefallen!

Liebe Grüße

Eure PraktikantenPERLE Ida

Dienstag, 26. Mai 2026

Später kommt früher als man denkt

Warum es so wichtig ist, mit der Zeit zu gehen

 

Wir haben aktuell einen großen Kunden, der nicht nur mit seinem Marketing, sondern auch beim Workflow in den 90er-Jahren hängen geblieben ist. Der Kunde wünscht sich ein Rebranding. Aber nur dem Marketing und dem Corporate Design eine Frischekur zu verpassen, wäre viel zu kurz gedacht. Eine neue Fassade rettet kein baufälliges Fundament.


Die unsichtbare Krise hinter guten Zahlen

Dass jahrelang, ja eigentlich jahrzehntelang keine Weiterentwicklung stattgefunden hat, ist in jeder Pore des Unternehmens sichtbar. Der Kundenstamm ist überaltert – Kunden unter 55 Jahren muss man suchen. Damit stirbt der Markt des Unternehmens demografisch schlichtweg aus.

Gleichzeitig sind die Arbeitsprozesse fast zu 100 % analog. Das kritische Betriebswissen zu Kunden und Verkäufen steckt ausschließlich in den Köpfen einiger weniger Mitarbeiter. Diese Menschen riechen ihre Rente bereits. Fällt einer von ihnen von heute auf morgen aus, droht ein akuter Gedächtnisverlust des gesamten Betriebs. Eine tickende Zeitbombe für die Betriebssicherheit.


Baustelle Marketing und IT

Es gibt keine Marketingstrategie. Wenn Werbung betrieben wird, dann nur willkürlich und über klassische Kanäle ohne messbaren Erfolg. Die Website ist Marke Eigenbau und wird vernachlässigt. Digitales Marketing existiert nicht. Auch an der IT wird selbst geschraubt. Das Unternehmen hat sogar schon schmerzhafte Erfahrungen mit Cyberangriffen gemacht, da das Thema Datensicherheit „nebenbei“ betreut wird. Aus falschem Stolz und um Geld zu sparen wird hier die Sicherheit der Kundendaten und der eigenen Existenz aufs Spiel gesetzt.

Wenn jetzt kein massives Umdenken erfolgt, ist das Ende des Unternehmens absehbar. Aktuell steht der Betrieb wirtschaftlich zwar noch gut da. Doch genau das ist die gefährlichste Phase: Der aktuelle Erfolg blendet und wiegt die Führung in falscher Sicherheit. Wer erst investiert, wenn die Gewinne einbrechen, agiert nicht mehr strategisch, sondern nur noch panisch aus der Defensive heraus.

Der psychologische Spagat der Transformation

Wir merken, dass einige Köpfe in der Führung das erkennen und eine Veränderung begrüßen. Allerdings spürt man auch die Bremser: „Es läuft doch alles!“ Wir sind uns deshalb nicht sicher, ob unser Kunde es schaffen wird, das enorme Defizit rechtzeitig aufzuholen.

So ein Change-Prozess ist mit hohen Investitionen verbunden. Wenn die Veränderung klappen soll, müssen alle Beteiligten mit im Boot sein.

  • Kulturwandel: Mitarbeiter müssen fortgebildet und neue, junge Denker eingestellt werden. Das bedeutet auch, starre Hierarchien für frische Ideen zu öffnen.
  • Infrastruktur: Moderne Software (wie CRM- und ERP-Systeme) muss angeschafft werden, um das wertvolle Wissen der letzten Jahrzehnte zu sichern.
  • Sichtbarkeit: Das digitale Marketing muss massiv ausgebaut werden, beginnend mit einem kompletten Relaunch der Website bis hin zum Google-Business-Eintrag und einer Präsenz in den sozialen Medien.

Empathie statt Brechstange

Es gibt enorm viel zu tun. Unsere Kunden sind allerdings auch nur Menschen, die diese Flut an Informationen und harten Ratschlägen erst einmal verarbeiten müssen. Ein solches Umdenken erfolgt nicht auf Knopfdruck.

Es ist völlig natürlich, dass Widerstände und Ängste entstehen, wenn man die eigenen Defizite so massiv vor Augen geführt bekommt. Unsere Aufgabe als Berater ist es daher, nicht nur Marketingkompetenz zu vermitteln, sondern auch emotionale Begleiter zu sein. Wir wollen die Ängste und das Gefühl der Überforderung nehmen und stattdessen die Lust auf die Zukunft wecken. Denn am Ende meinen wir es nie böse mit unseren Kunden, sondern haben immer das Ziel zu helfen.



Unser Rat an alle alteingesessenen UnternehmerInnen da draußen

Diese Situation ist kein Einzelfall. Sie ist das Resultat von jahrelangem, intensivem operativem Arbeiten – bei dem der Blick für das große Ganze verloren ging. Wenn ihr euer Unternehmen krisenfest für die nächsten Jahrzehnte aufstellen wollt, brecht aus diesem Hamsterrad aus:

  • Kopf hoch statt Blick nach unten: Arbeitet nicht mit gesenktem Kopf im Tagesgeschäft vor euch hin. Schafft euch ganz bewusst Freiräume im Kalender, um den Markt strategisch zu beobachten, neue Chancen frühzeitig zu erkennen und Trends nicht zu verpassen.
  • Die Vogelperspektive einnehmen: Geht regelmäßig in die ehrliche Selbstreflexion. Betrachtet euer eigenes Unternehmen von oben. Wo steht ihr wirklich? Wo drückt der Schuh in fünf Jahren?
  • Frische Denker reinholen: Arbeitet dauerhaft daran, junge Menschen mit modernen Sichtweisen in euer Team zu holen. Vertraut deren digitaler Intuition – sie sind die Brücke zu eurer Kundschaft von morgen.
  • Den Blick von außen nutzen: Es ist unendlich schwer, betriebsblind die eigenen Fehler zu finden. Bezieht deshalb ganz bewusst Außenstehende, Berater oder Branchenfremde mit ein. Ein neutraler Blick deckt blinde Flecken auf, bevor sie zum wirtschaftlichen Problem werden.

Denn eines steht fest: „Später“ wartet nicht, bis wir bereit sind. Später kommt immer früher, als man denkt.

Habt ihr Ideen, Gedanken oder Erfahrungen dazu? Tauscht euch gern mit uns aus!

Eure perlenmädchen

 

Dienstag, 21. April 2026

Heißer Scheiß: der KI Einheitsbrei

Wer zu unüberlegt löffelt verbrennt sich schnell den Mund

 

Schnell, einfach, kostenlos – Die KI ist ein spannendes Tool, das viele Vorteile mit sich bringt. Deshalb wird sie mittlerweile auch von immer mehr Unternehmern genutzt. Eine feine Sache, an der nichts verwerflich ist. Auch wir nutzen die KI für bestimmten Aufgaben, um effektiver und zeitsparender zu arbeiten.

Die KI ist allerdings immer nur so gut, wie der Prompt, also die präzise Handlungsanweisung, die vorab durch einen Menschen erfolgt. Sie ist ein Werkzeug, das richtig bedient werden muss, um gute Ergebnisse zu liefern. Zudem ist auch wichtig zu verstehen, woher die KI „ihr Wissen“ hat. Die kostenfreien Chatbots nutzen alle Informationen, die sie im Netz finden können. Und wie wir alle wissen, steht ziemlich viel Blödsinn im Netz, weil wirklich jeder ungefiltert seinen Senf dazu geben kann. Man sollte die Ergebnisse der KI also mit Vorsicht genießen und immer noch einmal gegenprüfen, ob die Informationen auch fundiert und nicht nur zusammenfantasiert sind.

Aktuell bemerken wir, dass die Unternehmen in unserem Umkreis vermehrt auf KI-generierte Bilder und Grafiken setzten, um z.B. auf Veranstaltungen oder spezielle Angebote hinzuwiesen. Social Media ist voll davon.

Was wir in diesem Fall auch bemerken: diese Bilder sind null authentisch, voller Fehler und oftmals sogar irreführend. Gezeigt werden wildfremde Personen an stark verfremdeten Orten. Ganz konkret setzt ein regionales Autohaus vermehrt auf KI-Grafiken. Es gibt keinen Social Media Post mehr, der nicht durch die KI erstellt worden ist. Jeder, der dieses Unternehmen kennt, bemerkt sofort, dass da etwas nicht stimmt. Die Darstellungen sind irreführend und entsprechen absolut nicht der Realität. Das hinterlässt einen negativen Beigeschmack. Will man so in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden?

Und plötzlich ist KI nicht nur schnell, einfach und kostenlos, sondern auch irreführend, unauthentisch und verwechselbarer Einheitsbrei.

Anders als KI-generierte Fotos sehen die KI Grafiken nämlich alle „gleich“ aus. Zu bunt, viel viel, zu wenig durchdacht. Als aufmerksamer Betrachter erkennt man sie sofort. Und sie hinlassen beim diesem keinen bleibenden Eindruck – ganz anders als es ein authentischer, mit Bedacht gestalteter Inhalt tun würde. Schließlich haben wir alle bereits unsere Erfahrung mit der KI gemacht und erkennen ein schnell und lieblos produziertes KI Bild sofort. 

KI-generierte Fotos sind weitaus schwerer zu erkennen. Das ist auch das gefährliche an ihnen. Menschen können die Realität und die Fantasie dadurch nicht mehr unterscheiden. Wir haben alle noch gelernt, dass ein Foto das Abbild der Umwelt ist. KI-Fotos können jedoch nie die Seele eures Unternehmens abbilden. Weil sie eine Fantasiewelt vorgaukeln, die es so nicht gibt. Und sie sind nicht nur seelenlos, sondern auch beliebig. Bei erfolgreichem Marketing geht es darum, eine Unverwechselbarkeit zu erreichen. Eine eigene Marke, die zu den Unternehmenswerten passt und sich positiv beim Betrachter einprägt. Also genau das Gegenteil von diesem lieblosen Einheitsbrei.

Ohne solides Marketing- und Kommunikationswissen kann man auch keine brauchbare Ergebnisse von der KI erwarten. Sie ist echten Profis nicht gewachsen. KI ist für bestimmte Bereiche ein hilfreiches Werkzeug, aber kein Ersatz für Texter, Grafiker oder Fotografen. Der Betrachter wird den Unterschied immer sofort erkennen. KI ist kein Ersatz für durchdachtes Marketing.

Auch einige unserer letzten Kunden haben das erkannt. Wir hatten diesen Fall jetzt bereits zwei oder drei Mal. Der Kunde kam mit einem durch ChatGPT genierten Logo zu uns und wünschte sich auf dieser Grundlage die Entwicklung eines Corporate Designs oder weiterer Werbemittel. In einer Beratung haben wir die Nachteile der Vorlage aufgezeigt, in Bezug auf Positionierung, Farbwirkung, Barrierefreiheit, Wiedererkennung, Nutzbarkeit für diverse Kommunikationskanäle und so weiter und so fort. Die KI baut einfach irgendwas zusammen. Ohne Sinn und Verstand. Schließlich haben wir für unsere Kunden immer ein neues Logo entwickelt, das eben nicht dem KI-Einheitsbrei entsprach, sondern dem Kunden einen unverwechselbaren Auftritt verschafft hat. Und alle waren am Ende happy, nicht mit der ChatGPT Vorlage leben zu müssen.

Es steht jedem von euch frei, die KI zu nutzen. Bitte bedenkt jedoch die negativen Aspekte und wägt genau ab, wann ihr mit KI arbeiten wollt und wann ihr euch doch besser an einen Profi wendet.

Eure perlenmädchen