kreativagentur perlenmädchen

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Dienstag, 25. August 2020


Voll verplant? Voll daneben!

Wir kennen sie doch alle, die Kunden, die kurz vor 12 noch anrufen und gaaanz schnell noch irgendwelche Arbeiten brauchen. Vielleicht kann der ein oder andere von euch ja sogar zugeben, dass er manchmal selbst zu diesen Menschen gehört. Dabei hat dieses „verplant sein“ echt richtig miese Nachteile. Wie ihr die Dinge in Zukunft etwas organisierter angeht, verraten wir euch in den kommenden Zeilen.

Nerven schonen

Vorausschauendes Planen schont eure Nerven. Und seien wir mal ehrlich, dass das nächste große Firmenjubiläum ansteht, die Unternehmenswebsite überarbeitet werden muss oder eine große Messe stattfindet, auf der ihr dabei sein wollt, wisst ihr nicht erst 14 Tage vorher. Macht euch also nicht selbst das Leben schwer, indem ihr mit der Planung und Vorbereitung bis zur letzten Minute wartet. Solche Termine schreibt man sich dick in den Kalender und man sollte mindestens 6 Monate vorher mit den Vorbereitungen beginnen.


Gesundes Arbeiten

Wer so vorgeht, hat genügend Zeit, alles geordnet und sinnvoll vorzubereiten. Ohne diesen immensen Zeitdruck könnt ihr auch viel ruhiger schlafen. Das tut Körper und Geist gleichermaßen gut. Ein weiterer Vorteil: Ihr vermeidet unnötige Fehler. Die entstehen in der Regel nämlich nur, wenn ihr kopflos drauflos macht und keine Zeit zum Nachdenken habt. Doch es geht nicht nur um die Vermeidung von Fehlern. Mehr Zeit zum Nachdenken zu haben, bringt oftmals auch richtig gute und kreative Ideen zu Stande! Ade Einheitsbrei.

Faire Partnerschaft

Wer rechtzeitig plant kann auch mit ausreichend Vorlauf Angebot für benötigte Leistungen von Partnern einholen. Mit genügend Zeit in der Hinterhand habt ihr auch viel mehr Auswahl was eure Dienstleister anbelangt. Ihr müsst nämlich nicht denjenigen nehmen, der euren Auftrag noch gerade so dazwischen quetschen kann. Ihr könnt euch für das Unternehmen entscheiden, das für die Umsetzung der Aufgabe am besten geeignet ist. Schließlich haben eure Partner auch laufende Projekte. Seid also fair und gebt euren selbst fabrizierten Stress nicht an eure Dienstleister weiter.


Kein Stress, mehr Kohle

Das zu späte Anfangen wirkt sich auf alles Kommende aus. Besonders auch auf euren Geldbeutel. Denn wer Produkte, Give Aways oder Druckmittel noch rechtzeitig zur Deadline vor Ort haben will, kommt um „Over Night Express Extra Schnell und Extra Teuer Lieferung“ nicht drumherum. Diese Kohle kann man echt sinnvoller investieren, oder? Und was macht ihr eigentlich, wenn in der Hektik irgendwas schief gelaufen ist?

Social Media liebt Zeit

Besonders drastisch wirkt sich Zeitdruck auf Social Media aus. Wenn ihr für euer Vorhaben einen neuen Kanal aufsetzen wollt, solltet ihr damit mindesten 6 Monate vorher anfangen. Und vor dem Aufsetzen braucht man ein Konzept! Auch das nimmt Zeit in Anspruch. Welche Inhalte wollt ihr teilen? Wer ist überhaupt die Zielgruppe? Welche Interessen haben diese Menschen? Wir sprechen wir sie am besten an?
Bis man eine ausreichend große Community aufgebaut hat, um eine effektive Reichweite zu erhalten, braucht ihr realistisch einfach ein paar Monate.

 

Und, seid mal ehrlich. So schwer ist das doch eigentlich gar nicht mit den rechtzeitigen Planen, oder? Und die Vorteile für alle Beteiligten liegen auf der Hand. Hier mal noch ein Beispiel aus dem Perlenland:

Unser perlenmädchen Nadine hat Anfang August einen kleinen Jungen bekommen. Glücklicherweise hat die Natur es so eingerichtet, dass man 40 Wochen Zeit hat, um auch im beruflichen Umfeld für diese aufregende Zeit alles vorzubereiten.
Wir haben Kunden rechtzeitig über Nadines Ausfall informiert, haben Projekte so geplant, dass ihr Fehlen nicht weiter ins Gewicht fällt und fangen mit neuen Projekten erst nach Ende des Mutterschutzes wieder an. Nadine muss sich so keine Sorgen um die Agentur machen und kann sich entspannt auf das Kennenlernen ihres Jungen konzentrieren.

Wir hoffen, wir können euch mit unseren Worten in Zukunft etwas Stress ersparen 😉 Wir freuen uns über eure Geschichten und euer Feedback dazu!

Eure perlenmädchen


Dienstag, 23. Juni 2020

Tierisch gute Kollegen

Mit dem Vierbeiner im Büro

 

Schreibtisch mit Körbchen

Mittlerweile sieht man es immer mehr. Katzenkörbe oder Hundebetten stehen wie selbstverständlich neben Schreibtischen in Büroräumen. Die Vierbeiner halten Einzug in die Arbeitswelt. Die perlenmädchen arbeiten bereits seit 12 Jahren im Homeoffice mit tierischen Kollegen. Sowohl in Wittstock als auch in Schleswig-Holstein. Immer mit dabei sind perlenmännchen Boris und die Agenturkatzen Mina und Mulle. Im Laufe der Zeit haben wir bemerkt, dass Tiere im Büro so einige Vorteile mit sich bringen.

perlenmännchen Boris
perlenmännchen Boris

Streicheleinheiten für Körper und Seele

Tiere wirken nachweislich stressreduzierend und beruhigend. Mittlerweile gibt es in Deutschland immer mehr Pflegeeinrichtungen, die auf tierische Hilfe bei der Betreuung der Patienten setzen. Warum diese tierischen Vorteile also nicht in die Arbeitswelt übertragen? Gerade im stressigen Büroalltag ist es oft eine Wohltat, wenn von rechts plötzlich eine feuchte Hundenase kommt und um Aufmerksamkeit bittet.

Gelegentliches Streicheln und Kuscheln mit den Fellnasen senkt unseren Stresslevel. Wir verlassen den „Arbeitstunnel“ und sind plötzlich wieder im Hier und Jetzt. Auf einmal merkt man, wie durstig oder hungrig man ist oder dass es höchste Zeit für eine Pause ist. Wir arbeiten alle sehr viel effizienter und auch fehlerfreier, wenn wir regelmäßig eine Auszeit einlegen.

Der Bürohund möchte zudem auch mal Gassigehen und sorgt so auf eine charmante Art dafür, dass wir weniger sitzen und genug Bewegung haben. An der frischen Luft tanken wir zudem neue Energie für die nächsten Aufgaben und kommen gut erholt an den Schreibtisch zurück.

Tiere im Büro


Tierische Eisbrecher

Gerade das Kennenlernen neuer Kunden kann manchmal etwas steif sein. Auch hier helfen uns unsere Freunde auf vier Pfoten. Hunde und Katzen sorgen meist problemlos für eine lockere Stimmung im Büro und bieten uns oft einen Grund zu Lachen. So wird das Eis direkt gebrochen. Man hat sofort ein nettes Smalltalk-Thema und entdeckt vielleicht sogar private Gemeinsamkeiten. Mit diesem Sympathiebonus auf eurer Seite, öffnen sich Kunden viel schneller und verlieren unnötige Vorbehalte.

Allerdings solltet ihr dennoch Rücksicht auf Allergien nehmen. Für Allergiker ist es natürlich super unangenehm, wenn ihnen im Gespräch ständig die Nase läuft. Es gibt auch Menschen die Angst vor Hunden oder Katzen haben. Dann kann es euch passieren, dass sich der Kunde nicht ent- sondern verspannt.  Am besten ihr fragt vor dem Kennenlernen des neuen Kunden direkt, ob es ok ist, dass euer vierbeiniger Kollege dabei ist. Dann könnt ihr von Anfang an allen Problemen aus dem Weg gehen 😊

 

Tierisch gute Kollegen

Was sind eure Erfahrungen mit Tieren im Büro? Habt ihr selbst einen tierisch netten Kollegen? Schickt uns gern eure Geschichten und Fotos!

Tierisch liebe Grüße,

eure perlenmädchen

Agenturkatzen Mina (grau) und Mulle (rot)

Dienstag, 24. Mai 2016

Arbeitet euch glücklich!

Richtung Zukunft

Im Juli wird Soraya ein Praktikum bei den perlenmädchen machen. Wir freuen uns schon auf unser neues Teammitglied! Soraya ist in der neunten Klasse und somit gerade dabei, den Weg für ihr zukünftiges Leben zu finden.

Bei diesem Gedanken habe ich realisiert, wie glücklich wir uns schätzen können, das zu tun, was wir lieben. Wir haben Spaß an unserer Arbeit, unsere Leistung wird wertgeschätzt und wir führen ein erfülltes Leben. Dieses Glück sollte jeder erfahren.

Auf der Suche nach Glück

Den Großteil unseres Lebens verbringen wir mit arbeiten. Umso wichtiger ist es also, etwas zu tun, an dem man Spaß hat. Gerade junge Menschen haben oft noch keine Vorstellungen von dem, was sie später einmal machen wollen. Der beste Weg das herauszufinden ist leben! Probiert euch aus.

Schnuppert in verschiedene Branchen hinein und arbeitet euch so Schritt für Schritt zu dem vor, was ihr liebt. Das Ziel muss es sein, einen Beruf zu finden, den ihr mit Leidenschaft ausüben könnt.

Viele Eltern bläuen ihren Kindern ein, erst einmal eine Ausbildung abzuschließen – ob der Job nun das Richtige ist oder nicht. Ich bin da anderer Ansicht. Wenn ihr merkt, dass ihr in diesem Beruf nicht glücklich werden könnt, brecht die Ausbildung ab und sucht weiter. Das Leben ist zu kurz, um unglücklich zu sein. Also liebe Eltern – Setzt eure Kinder nicht unter Druck, sondern unterstützt sie dabei ihre Berufung zu finden.

Kreislauf

Es gibt Menschen in meinem Freundes- und Bekanntenkreis, die sich jeden Montag zur Arbeit schleppen. Die immer nur Negatives von ihrer Woche berichten und über den Chef oder die Kollegen schimpfen. Man sieht ihnen ihre Unzufriedenheit förmlich an. Ich frage mich dann immer, wie man dauerhaft so leben kann. Solche Menschen sind in einem Kreislauf gefangen. Lustlosigkeit führt zu schlechten Arbeitsergebnissen, Misserfolg und somit zu weiterer Demotivation. Diese Situation ist eine Belastung. Für die eigene Psyche, das Umfeld und die Lebensqualität.

Menschen, die ihren Job lieben, sind motiviert und gehen mit Leidenschaft an ihre Aufgaben. Die gute Arbeit, die sie leisten, verschafft ihnen Erfolge. Diese Belohnungen bedeuten Glück und somit ein ausgefülltes Leben.

Solche Menschen sind wertvolle Mitarbeiter für jedes Unternehmen. Sie machen nicht nur Dienst nach Vorschrift, sondern denken mit und setzen sich für den Betrieb ein. Sie sind kreativ und wahre Problemlöser. Außerdem haben sie einen sicheren Arbeitsplatz. Welcher Chef würde schließlich so einen wertvollen Mitarbeiter entlassen?

Alles was wir tun, sollten wir aus Überzeugung und Leidenschaft tun. Die Menschen in eurer Nähe spüren, ob ihr Herzblut in eine Sache gesteckt habt oder nicht. Wenn ihr glücklich seid, übertragt ihr diese positive Energie auf andere Menschen. Ihr werdet mehr Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit erfahren. Mehr Dankbarkeit und Anerkennung.

Umgekehrt gebt ihr allerdings auch negative Energie weiter. Eure Unzufriedenheit im Job zieht sich dann wie ein roter Faden durch euer Leben.

Besser spät als nie

Es ist nie zu spät für Veränderung. Gebt die Suche nach eurem Traumjob niemals auf. Glück ist leider kein Dauerzustand. Man muss sich diese Momente erarbeiten. Geht Risiken ein, überwindet Hürden und stellt euch euren Ängsten. Immer wenn ihr das tut, wartet ein Hochgefühl als Belohnung auf euch. Glück!

Geht mit wachen Augen durch die Welt, seid neugierig und nehmt alle Chancen wahr, die sich euch bieten. Haltet nicht an Dingen fest, die verloren sind, keine Zukunft haben oder euch runterziehen.
Macht euch bewusst, dass Veränderung immer nur bei euch selbst beginnen kann. Wartet nicht darauf, dass sich die Welt in eine andere Richtung dreht. Ihr müsst das Steuer schon selbst in die Hand nehmen. Gesteht euch ein, was in eurem Leben schief läuft. Diese Selbsterkenntnis hilft euch dabei, Wege in die Veränderung zu finden.
Worauf wartet ihr noch? Arbeitet euch glücklich!