kreativagentur perlenmädchen

Donnerstag, 10. Februar 2022

Meine Erfahrungen als Perlenpraktikantin.

Hallo, mein Name ist Laura, ich bin 17 Jahre und dufte bei den Perlenmädchen im Jahre 2022, Ende Januar, ein knapp drei-wöchiges Praktikum absolvieren.

Ich habe mich entschieden ein Praktikum bei den Perlenmädchen zu machen, weil ich unbedingt Einblicke in dieses Berufsfeld gewinnen wollte, aber auch, weil mein Freund hier schon ein Praktikum machen durfte und er mir nur gutes erzählte. Das war mein aller erstes Praktikum hier, ich war sehr aufgeregt!


Meine erste Woche: viel geplant.

Erst am Mittwoch begann mein Praktikum, da ich Montag und Dienstag noch zur Schule musste. Es war mein erster Tag, also musste ich mich erst noch ein wenig eingewöhnen.

Nadine besprach mit mir die Termine für diese Woche, sowie meine Aufgaben, Ebenso gab sie mir Zugriff auf den Facebook Account, wo ich unsere Perlenanhänger regelmäßig up-to-date halten durfte. Ebenso durfte ich auch gleich am ersten Tag einen Post erstellen, in dem ich mich kurz vorstellte. 


Das war mein aller erster Beitrag, vielleicht erinnern sich einige von euch noch daran!

Danach machte ich mich sofort an meine Aufgaben; ich sammelte Ideen für Social Media Beiträge, welche ich dann auch gleich vorplante. Auf den morgigen Tag, Donnerstag, musste ich mich auch vorbereiten, da wir dort zwei Kundengespräche hatten und ich ein Protokoll schreiben sollte. Auch zeigte Nadine mir Logos, die am morgigen Tag zusammen mit der Kundin ausgewertet werden sollten. Der erste Tag ging wirklich sehr schnell vorbei.

Am nächsten Tag ging es dann aber erst richtig los; zwei Kundentermine, bei denen ich Protokoll führen durfte! Da ich mir am Vortag schon einen kleinen Plan und eine Vorlage gemacht habe, konnte ich gleich viel Wichtiges notieren, was ich dann im Anschluss am Computer abtippte und formatierte. Danach plante ich wieder Social Media Content, der unseren Perlenanhängern gut gefallen könnte.

Ebenso fing ich an, eine Powerpoint Präsentation für einen Workshop zu konzipieren, ich konnte mich ja nicht komplett planlos in die Arbeit hineinstürzen. Das Thema heißt „Social Media für Vereine“ und die Teilnehmer werden Senioren sein. Eine super Sache, finde ich!

Freitag fing ich dann richtig an, an der Präsentation zu arbeiten. Ich musste mir ein Theme aussuchen, welches zu uns passt, gut aussieht und generell Gefallen bei den Teilnehmern finden wird. Danach tippte ich erstmal alles nach Vorgabe ab und lies mir ein paar interaktive Elemente einfallen, die den Workshop auflockern sollen. Schließlich wäre es ja langweilig, alles so simpel und ohne Kreativität vorzustellen! Auch an diesem Tag konnte ich wieder Beiträge für Facebook vorplanen und Bilder machen.


Meine Zweite Woche: viel Wiederholung.

Ich startete meine Woche im Perlenbüro wieder am Mittwoch. In den nächsten Tagen arbeitete ich weiter an meiner Powerpoint-Präsentation. Da floss die meiste Arbeitszeit der gesamten Woche rein, da Nadine ja auch ordentlich mit der Vorlage arbeiten können soll! Das war mir sehr wichtig. 

Zwischendurch sendete ich ihr auch per Mail einen Zwischenstand meiner Arbeit, die sie dann ausgewertet hat. Daraufhin änderte ich kleine Dinge, die ich übersehen habe wie; minimale Rechtschreibfehler und Formatierungsfehler. Ebenso fügte ich noch mehr hinzu, plante die Zeiten, die sie für jede Folie brauchen würde und gruppierte diese. Danach arbeitete ich noch ein wenig an Aufgaben und Ideen für den Workshop. 

Nebenbei habe ich aber natürlich auch Ideen gesammelt für Posts, diese dann verfasst und vorbereitet. Meine Aufgaben haben sich also die meiste Zeit wiederholt, langweilig wurde es dennoch nicht. 

In dieser Woche gab es auch keine Kundenbesuche im Perlenbüro. Alles in allem war es eine schöne, entspannte Woche. 


Hier ist ein Foto von einem der Posts, die ich in dieser Woche vorbeireitet habe. Nadines Kaffeebild ist ziemlich gut bei euch angekommen!




Meine letzte Woche: zu wenig Zeit.

Diesmal war ich von Montag bis Freitag im Perlenbüro. Auch in der letzten Woche plante ich Beiträge für Facebook vor und dachte mir kleine Ideen aus, die man umsetzen könnte. Es gab aber auch neue Aufgaben! Ich durfte zusammen mit Nadine Ideen für einen Markennamen sammeln. Das hatte mehr an meinen Kräften gezehrt, als ich erwartet habe. Kreative Arbeit ist wirklich nicht so leicht...

Außerdem habe ich mein Grafiktablett von zu Hause mitgebracht und erstellte damit ein Arbeitsblatt für den in der letzten Woche erarbeiteten Workshop. Als neue Aufgabe habe ich zusammen mit Nadine ein Crowdfunding Konzept für ein regionales Startup besprochen. Zu dem Crowdfunding habe ich dann einen Redaktionsplan für die Social Media Kanäle erstellt und das Projekt in das Crowdfunding Portal eingestellt. Auch zwei kleine Grafiken könnte ich für das Projekt beisteuern. Auch bei einem Kundengespräch war ich diese Woche wieder damit, zu dem ich das Protokoll geschrieben habe

Zum Ende hin wurde die Zeit relativ knapp, sie war auf einmal extrem schnell rum, sodass ich gar nicht mitbekam, dass die Woche schon -und somit auch mein Praktikum- vorbei war.

Als Dankeschön für meine Arbeit hat mich Nadine noch zur Tortenschwester eingeladen. So konnten wir mein Praktikum bei einem leckeren Stück Kuchen ausklingen lassen.



Mein Fazit.

Am meisten gefiel mir, dass ich zwar immer im gleichen Bereich arbeitete, aber meine Aufgaben trotzdem voneinander abwichen. So gab es immer genug Abwechslung aber nicht zu viel Mischmasch, den ich mir dann alleine beibringen musste. So ist es für mich nie unübersichtlich geworden. Von den Aufgaben selbst gefiel mir alles, am meisten aber tatsächlich das Erstellen und Planen von Beiträgen. Ich konnte viele neue Sachen lernen und hatte ebenso viel Spaß!~


Eure #PerlenpraktikantinLaura.

Dienstag, 25. Januar 2022

 Wir haben‘s getestet: 
Positiv bleiben hält gesund!

Corona macht uns allen das Leben schwer. Wir müssen uns an viele Anordnungen halten, Einschränkungen in Kauf nehmen, neue Verhaltensweisen annehmen und Gesetze befolgen. Nach all der Freiheit der letzten Jahrzehnte eine ziemliche Umstellung, oder?

Wir haben gemerkt, wie vor allem die Psyche unter der aktuellen Situation leidet. Der ständige Druck, die gesellschaftlichen Aggressionen und die immer wieder aufkommenden Ängste sind auch für uns eine harte Belastung.


Nach fast zwei Jahren Leben in der Pandemie haben wir aber etwas erkannt: Es ist wichtig, sich weiterhin glückliche Momente zu schaffen. Wir können nicht permanent auf alles verzichten. Isolation macht krank. Und genauso ungesund ist es, ständig gegen Dinge anzukämpfen, die nicht in unserer Hand liegen, die wir nicht ändern können. Das kostet unheimlich viel Energie, macht allerdings nichts besser. Statt ewig auf Problemen herumzukauen, sollten wir alle einfach mal runterschlucken. Wir sitzen alle im selben Boot. Für niemanden ist die Pandemie leicht. Jeder hat Verluste zu verzeichnen, auf die ein oder andere Art. Und es bringt auch nichts, nach Buh-Männern zu suchen und die Schuld anderen in die Schuhe zu schieben. Dieses Denken ist in vielerlei Hinsicht zerstörerisch.

Der Naturforscher Charles Darwin hat folgende Entdeckung gemacht: „Es ist nicht die stärkste Spezies die überlebt, auch nicht die intelligenteste, sondern eher diejenige, die am ehesten bereit ist sich anzupassen.“ Bei Corona ist Widerstand zwecklos. Wir müssen lernen mit dem Corona-Virus zu leben. Jeder von uns sollte versuchen, sich mit der Situation zu arrangieren, seinen Weg zu finden, mit den Umständen zu leben.


Deshalb haben wir beschlossen, es im Jahr 2022 anders zu handhaben. Akzeptieren, Anpassen, Weitermachen. Wir lassen uns den Spaß nicht verderben und planen für dieses Jahr schon wieder fleißig Urlaub, Veranstaltungen und Ausflüge. Natürlich alles im Rahmen der Möglichkeiten. Und natürlich gibt es Regeln und Einschränkungen. Egal! Das Leben ist einfach viel zu kurz, um auf ein „nach Corona“ zu warten. Wer kann schon sagen, was die Zukunft alles bringen wird und ob es jemals wieder „normal“ werden wird? Wir sind jetzt jung (mehr oder weniger), gesund und haben ein regelmäßiges Einkommen. Und jetzt ist viel besser als irgendwann.


Deshalb raten wir euch: Hört auf zu warten! Verwirklicht eure Träume. Gründet euer eigenes Unternehmen, startet mit der Familien-Planung und bucht euren Traumurlaub. Jetzt! Schafft euch regelmäßig schöne Momente. Trefft euch mit der Familie, mit Freunden, plant Ausflüge und genießt gemeinsame Erlebnisse. Natürlich immer auf vernünftige Art und Weise und im Rahmen der Möglichkeiten. Nur enthaltet euch nichts vor, nur weil ihr bockig und verbittert seid.

Der Mensch war schon immer superduper gut, sich an neue Situationen anzupassen. Oder warum glaubt ihr, haben wir uns bis jetzt auf der Erde behaupten können? Wenn unsere Vorfahren sich durchbeißen konnten, können wir das erst recht. 😉 Happy New Year!

Eure perlenmädchen

Dienstag, 14. Dezember 2021


Reime gegen Keime

Eine perlige Weihnachtsgeschichte

Zu Weihnachten lassen sich die perlenmädchen immer etwas besonderes einfallen, um Kunden, Partner und Perlenanhänger zu beglücken. In diesem Jahr gibt es eine kleine, feine Weihnachtsgeschichte. Text, Layout und Illustrationen by perlenmädchen :D

Klickt gleich rein und erfahrt, was Nadine und Gitte auf Ihrer Reise zum Nordpol so alles erlebt haben.

Zum Perlenweihnachtsbuch

Dienstag, 23. November 2021

Die Macht des Logos

So kommt ihr von der dunklen Seite ins Licht

Ein Logo hat unglaubliche Macht. Das hat sich auch im Jahr 2021 noch nicht geändert. Viele Unternehmer, vor allem Existenzgründer, unterschätzen diese Macht und rutschen ganz schnell auf die dunkle Seite ab. Denn auch ein schlecht gemachtes Logo erzielt eine Wirkung…


Kleine Bilder mit großer Stärke

Vor kurzen sind wir über eine US-Studie gestolpert, die der Grafikdesign-Service Vistaprint beauftragt hat. Dort antworteten 92% der Befragten aus den Generation Y und Z, dass das Logo eines Unternehmens für sie eine sehr hohe Relevanz habe. Zur Generation y gehören Menschen, die in den frühen 80er Jahren bis Mitte der 90er Jahre geboren wurden. Ab Ende 90er bis circa 2010 spricht man von der Generation Z. Ein Großteil unserer Kunden gehört zur Gen Y.

Das Logo-Design beeinflusst die Kaufentscheidung der Konsumenten. Laut Studie wirkt für 16% der Befragten ein schlecht designtes Logo sogar abschreckend. Ein gut gemachtes und einprägsames Logo wirkt hingegen vertrauensfördernd und hinterlässt eine nachhaltige Erinnerung beim Kunden. Das bestätigten 40% der Studienteilnehmer.


Deine Entscheidung es ist

Als Existenzgründer tut man also gut dran, sich für seine Außerdarstellung von Profis unterstützen zu lassen. Ein so genanntes Corporate Design, also das grafische Erscheinungsbild eines Unternehmens, ist die Basis für alle kommenden Werbe- und Kommunikationsmittel. Eine Website, ein Flyer, ein Facebook-Auftritt ist ohne ein Logo und die dazu definierten Farben, Schriften und Grafiken austauschbar und beliebig.

Ein Corporate Design ist zudem ein Produkt aus einem vorab entwickelten Unternehmenskonzept. Darin wird geklärt, wer der Unternehmer ist, welchen Platz er innerhalb des Marktes einnehmen will, welche Produkte oder Leistungen er für welche Zielgruppe anbietet. Bei einem schlechten Logo-Design liegt die Vermutung immer nah, dass sich der Unternehmer darüber nur wenig bis keine Gedanken gemacht hat. Und wie soll man so einem Unternehmen vertrauen?



Veränderung ist Macht

Doch auch bestehende Unternehmen sollten sich nicht über Jahrzehnte auf ihrem Logo ausruhen. Die Welt verändert sich in jeder Minuten. Andere gesellschaftliche Themen treten in den Vordergrund, das Konsumverhalten und die Ansprüche der Kunden entwickeln sich weiter.

Es ist wichtig, immer Auge und Ohr am Markt zu haben. So können wir unternehmerische Chancen erkennen und vermeiden, plötzlich den Anschluss zur Konkurrenz zu verpassen. Wenn sich ein Unternehmen verändert und entwickelt, muss das auch im Logo bzw. im Corporate Design sichtbar werden. Hier spricht man von einem Logo Relaunch.

Ein langjähriges Unternehmen sollte es eher vermeiden, alles bisher Dagewesene wegzuwischen und plötzlich, wie aus dem nichts, mit einem komplett neuen Look auf den Markt zu treten. Die bisherigen Kunden könnten das nicht so positiv aufnehmen. Daher passt man das Unternehmenslogo mit den Jahren immer nur schrittweise an. Die Kunden sollen in dem Logo schließlich weiterhin das bekannte Unternehmen erkennen.

 

Ihr seht also, ein Logo kann euch auf die dunkle Seite führen oder ins Licht. Die Entscheidung darüber liegt bei euch. Habt ihr auch schon Erfahrungen in dieser Richtung gemacht? Wir freuen uns über eure Geschichten!

 

Bunte Grüße aus dem Perlenland,

eure perlenmädchen

Dienstag, 26. Oktober 2021

 Schöner Arbeiten

Warum Wohlfühlen im Büro so wichtig ist

 

WOW-Effekt



Im letzten Monat hat sich eine neue Kundin bei uns gemeldet, die uns für die Gestaltung einiger Wandelemente in ihrem Büro engagiert hat. Vorab haben wir uns die Räume natürlich angesehen. Und wir müssen sagen: WOW! So eine edle Büroeinrichtung mit Stil und einem stimmigen Farbkonzept haben wir bisher nur selten gesehen. Unsere Kundin sagte, dass für sie die schöne Bürogestaltung eine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern ist. Da können wir nur kräftig Nicken und Zustimmen! Bei unserem Besuch sah man dem Team förmlich an, wie stolz sie auf ihren Arbeitsplatz sind und dass sie jeden Tag gern ins Büro kommen.


Nicht nur praktisch, sondern schön individuell



Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Deshalb sind schöne Büros vor allem eins: individuell! Die Gestaltung der Räume sollte zu euch und eurem Unternehmen passen und im besten Fall euer Corporate Design aufgreifen. Achtet bei den Büromöbeln darauf, dass sie nicht nur praktisch, sondern auch ästhetisch ansprechend sind. 

Teuer muss das gar nicht sein. Man kann auch mit einem kleinen Budget, guten Ideen und ein wenig Do-it-Yourself tolle und vor allem einzigartige Einrichtungen erschaffen. Über ein stimmiges Farbkonzept zaubert ihr ganz einfach ein harmonisches Gesamtbild. Farben wirken sich ganz stark auf unsere Psyche aus. Entscheidet euch daher für warme und angenehme Farben. Niemand sitzt gern 8h vor einer Neonwand.

Den individuellen Arbeitsplatz sollte sich jeder Mitarbeiter so einrichten dürfen, wie es für ihn am besten ist. Dabei dürfen persönliche Elemente natürlich nicht fehlen. Fotos von den Liebsten, Postkarten mit den schönsten Urlaubserinnerungen, ein oder zwei Grünpflanzen und die allerliebste Kaffeetasse. Eben alles, was man zum Wohlfühlen braucht!


Basics


Zum Wohlfühlen gehören außerdem ein paar grundlegende Sachen. Der Mensch braucht viel Tageslicht. Das macht wach und erhöht die Konzentrationsfähigkeit. Achtet also darauf, dass euer Büro schön hell ist und auch an dunklen Tagen über eine angenehme Beleuchtung verfügt. Auch die Raumtemperatur ist wichtig! Es sollte weder zu kalt noch zu warm im Büro sein. Regelmäßiges Lüften ist ebenfalls entscheidend, denn verbrauchte Raumluft macht schnell müde.

Und was macht ihr die meiste Zeit im Büro? Sitzen- ganz genau. Deshalb ist auch der Bürostuhl ganz wichtig. Er muss bequem sein, zu eurer Körpergröße und Schreibtischhöhe passen und darf keine unschönen Verspannungen verursachen. Auch ein höhenverstellbarer Tisch kann eine Investition wert sein, wenn man gern mal im Stehen arbeitet.

Auch wenn jeder das Wort Ordnung anders auslegt, sie gehört zum Wohlfühlen am Arbeitsplatz ebenfalls dazu. An eurem Schreibtisch solltet ihr euch gut zurechtfinden und Unterlagen oder Büromaterial nicht lange suchen müssen. Jeder hat da sein eigenes System, was völlig ok ist. Wenn allerdings nur Chaos auf dem Schreibtisch herrscht, hat man schon keine Lust sich davor zu setzen. An effektives Arbeiten ist dann gar nicht zu denken.

Und zu guter letzt: Harmonie im Team! Schon klar, man kann sich seine Kollegen nicht aussuchen. Mit dem einen kann man mehr, mit dem anderen weniger. Die innere Einstellung spielt hier aber eine entscheidende Rolle. Entscheidet euch dafür ein Team zu sein. Für eine Wohlfühlatmosphäre ist es wichtig, nett zueinander zu sein. Seid euren Kollegen gegenüber aufmerksam und nett, seid verständnisvoll und nachsichtig. Außerdem hat jeder mal einen schlechten Tag. Statt auf Konfrontation, kann man sich dann einfach aus dem Weg gehen. So herrscht im Büro auch keine dicke Luft.


Der Lohn für all die Mühe



Sich so viele Gedanken über die Büroeinrichtung zu machen, ist ganz schön zeitaufwändig, schon klar. Aber es lohnt sich! Wenn man sich wohlfühlt, ist man entspannter und auch produktiver. Die Arbeit geht dann viel leichter von der Hand.

Wer morgens in ein schönes Büro kommt und sich an einen aufgeräumten Schreibtisch setzen kann, startet mit viel mehr Motivation und Power in den Tag. So macht die Arbeit auch gleich viel mehr Spaß. Und wenn man mit einem Lächeln im Gesicht ins Büro kommt, überträgt das die positive Stimmung auch gleich an die Kollegen. Ihr merkt, es lohnt sich!

 

Bunte Grüße aus zwei ganz zauberhaften Perlenbüros,

eure perlenmädchen

 

Dienstag, 28. September 2021

Monarchie im Perlenbüro

Wenn der Kunde König ist, sind wir die Königinnen

Jeder Unternehmer kennt den Ausspruch „Der Kunde ist König“. Und das Schlimme ist, viele handeln auch so. Wir denken, dass das genau der falsche Ansatz ist. In einer Geschäftsbeziehung geht es nicht darum zu definieren, wer wem unterwürfig ist. Eine gewinnbringende Zusammenarbeit kann immer nur auf Augenhöhe entstehen.

Jemandem unterwürfig zu sein bedeutet, seine eigenen Bedürfnisse, Werte und Empfindungen zurückzustellen – sich quasi fremdsteuern zu lassen. Aber wem soll mit so einer Haltung in einer geschäftlichen Beziehung geholfen sein? Der Kunde kommt zu euch, weil er ein Problem hat. Ein Problem, das ihr durch Knowhow, Kompetenz, Wissen und Erfahrung für ihn lösen könnt.

Der Kunde ist also förmlich darauf angewiesen, dass ihr ihm sagt bzw. auch zeigt, wie es gemacht wird. Natürlich gibt es auch die Kunden, die alles besser wissen und nur befehlen wollen. Allerdings ist es eure eigene Entscheidung, ob ihr mit solchen Monarchen zusammenarbeiten wollt. Also wir wollen das nicht.



Im Perlenbüro nimmt niemand eine Bückhaltung an, da beide Parteien sich gegenseitig brauchen – Beide, sowohl der Kunde als auch wir, haben das Zepter in der Hand und respektieren die Grenzen und Werte des Gegenübers. Es ist immer ein gegenseitiges Geben und Nehmen von Informationen und Kompetenzen. Gutes Marketing kann nur durch Vertrauen entstehen – Offenheit und Ehrlichkeit sind die wichtigsten Säulen, auf denen eine erfolgreiche Zusammenarbeit beruht.

Wir lassen uns nicht fremd lenken und arbeiten auch nicht auf Befehl. Das sollte kein Unternehmer tun. Wenn Mitdenken verboten ist, lehnen wir den Auftrag liebend gerne ab. Wir empfehlen euch dringend, nicht jeden Kunden und jeden Auftrag anzunehmen. 

Lernt neue Kunden erst einmal kennen und denkt gründlich über Aufgabenstellungen nach. Passen eure Denkweisen zusammen? Stimmt die Sympathie? Habt ihr die Kompetenz, die Ziele eures Kunden zu erfüllen? Seid ehrlich zu euch selbst und hört bei der Beantwortung der Fragen unbedingt auch auf euren Bauch. Der winkende Profit sollte nie der ausschlaggebende Faktor sein.

Ein Kunde, der zu uns kommt, sollte offen sein. Für Beratung, für neue Ideen und Herangehensweisen und für Veränderung. Auf den alten Pfaden hat er es ja scheinbar lang genug versucht 😉

Und die Krönung einer angenehmen Zusammenarbeit ist dann eine erfolgreiche Werbekampagne, die sowohl den Kunden als auch uns furchtbar glücklich macht <3



Dienstag, 24. August 2021

Vom Suchen und Finden – Tipps zur Personalakquise

Im Laufe der Corona Krise sind sehr viele Unternehmen in Schwierigkeiten geraten. Das Virus hat der Wirtschaft schwer zugesetzt. Trotz Überbrückungshilfen und Kurzarbeit haben viele Menschen ihren Job verloren. Mit dem Sinken der Infektions-Zahlen im Frühsommer 2021 begann auch die Wirtschaft wieder aufzuleben. Es wird wieder investiert. Und es wird Personal gesucht! Momentan haben wir viele Anfragen von Kunden zum Thema Personalakquise. Wie und wo finden wir passende Bewerber? Wie müssen wir unsere Stellenausschreibung formulieren und gestalten? Und wie finde ich einen Bewerber, der auch wirklich in unser Unternehmen passt und nicht direkt nach der Probezeit wieder geht? Die vier wichtigsten Tipps haben wir hier für euch zusammengestellt.


1.       Keine falschen Versprechungen

Macht keine Versprechungen, die ihr nicht halten könnt. Beschönigt die Aufgaben und die Arbeitsbedingungen nicht. Es ist superwichtig, brutal ehrlich zu sein. Auf einen „Traumjob“ wie aus dem Bilderbuch bewerben sich sicherlich eine Masse von Leuten. Aber spätestens mit Jobbeginn wird der Mitarbeiter bemerken, dass er hinters Licht geführt worden ist. Kein guter Start in ein neues Arbeitsverhältnis, oder? Und sicherlich ist die Stelle dann bald auch wieder unbesetzt. Spart euch diesen unnötigen Kreislauf und sucht lieber nach einem Bewerber, der eure Vorzüge zu schätzen weiß und auch mit euren Schwächen gut leben kann. Wenn es um Mitarbeiterbindung geht, sind Ehrlichkeit und Vertrauen die wichtigsten Säulen.



2.       Kennt den Bewerber

Wie sollt ihr jemanden kennen, der sich noch nicht einmal beworben hat, fragt ihr euch? Ganz einfach, ihr müsst selbst in die Rolle des Bewerbers schlüpfen. Versetzt euch in seine Lage und versucht den Job, euer Unternehmen und die ganze Situation drum herum aus seinen Augen zu sehen. Umso genauer ihr definieren könnt, wer der ideale Bewerber für eure Stelle ist, desto zielgerichteter könnt ihr die Botschaften formulieren und verbreiten.

Was für ein Mensch würde sich in dem Job wohlfühlen? In welcher Lebenssituation könnte er sich befinden, um den Job attraktiv zu finden? Welche Charaktereigenschaften sollte der Bewerber haben, um der Stelle gewachsen zu sein und sich mit der neuen Aufgabe wohlzufühlen?



3.       Seid da, wo der Bewerber ist

Wer seinen Bewerber kennt, weiß auch wo er zu finden ist. Und welche Medien er konsumiert. Genau dort müsst ihr mit eurer Botschaft auch präsent sein. Alter, Interessen, sozialen Fähigkeiten und Kompetenzen sind die Richtschnur zur Vermarktung eures Stellengesuchs. Ihr findet im Netz unzählige Studien, die euch Informationen darüber geben, welche Altersgruppe bevorzugt welche Social-Media-Kanäle nutzt, welche Berufsgruppe bevorzugt welche Zeitschriften oder Tagesszeitungen konsumieren oder zu welcher Tageszeit welche Altersgruppe an häufigsten im Internet unterwegs ist u.v.m.

Nutzt diese Infos, um euch ein Vermarktungskonzept zusammenzustellen. Wichtig ist immer ein bunter Mix, um möglichst viele potenzielle Bewerber zu erreichen. Setzt deshalb z.B. nicht nur auf Facebook, sondern streut eure Botschaft zusätzlich über andere Kanäle.

 



4.       Lasst auch andere die Botschaft verbreiten

Einen passenden Bewerber zu finden, ist oft vergleichbar mit der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Man selbst kann schlecht überall gleichzeitig seine Augen und Ohren offenhalten. Deshalb solltet ihr Menschen zu Botschaftern machen, die euch helfen, euer Anliegen zu verbreiten. So könnt ihr viel mehr Kontakte mit potenziellen Bewerbern erreichen.

Um das zu erreichen, solltet ihr eure Botschaft „Wir suchen Personal“ kreativ verpacken. Lasst euch eine witzige Metapher einfallen, ein Wortspiel oder einen ungewöhnlichen Vergleich. Nutzt überraschende Motive und Emotionen, um zu den Menschen durchzudringen. So werden sie eure Botschaft abspeichern und erinnern, selbst wenn sie selbst nicht zu eurer Zielgruppe gehören. Im Gespräch mit Familie, Freunden oder Bekannten fällt dann sicherlich auch der Satz: „Da habe ich doch neulich gelesen, dass Leute gesucht werden. Wäre das nicht was?“

 

Wir hoffen, unsere Tipps können euch ein wenig auf die Sprünge helfen und ihr findet ein paar neue Lieblingskollegen für eure freien Stellen 😊

Bunte Grüße,

eure perlenmädchen