kreativagentur perlenmädchen

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Dienstag, 23. April 2024

Das Foto-Gen

Wie Werbefotos die DNA eures Unternehmens sichtbar machen

Jedes Unternehmen ist individuell, hat einen eigenen Charakter und eine sichtbare und fühlbare Persönlichkeit. Bei der Corporate Design  Entwicklung ist es jedes Mal unser Anspruch, durch den Namen, das Logo, die Farben und Schriften, diese Einzigartigkeit herauszustellen.  Wer ein gutes Corporate Design besitzt, hat schon einen wichtigen Grundstein für gute Unternehmens-Gene gelegt.

Doch spätestens wenn es dann darum geht, eine Website aufzubauen, eine Broschüre zu entwickeln oder in einer Kampagne um neue Fachkräfte zu werben, reicht das professionelle grafische Erscheinungsbild nicht mehr aus. Es werden Bilder benötigt! Erst durch authentische und professionelle Werbebilder wird für eure Zielgruppe die DNA eures Unternehmens wirklich sichtbar. Die Gesichter der Geschäftsführung und Mitarbeiter, der Firmensitz, die Räumlichkeiten und deren Einrichtung, die Unternehmenskleidung, der Umgang der Mitarbeiter untereinander und mit den Kunden – all das sind die sichtbaren Bausteine, aus denen sich die Persönlichkeit eures Unternehmens zusammensetzt.


Hinter den Kulissen/Bedingungen vor Ort - FNB Festnetzbau GmbH
Hinter den Kulissen/Bedingungen vor Ort - FNB Festnetzbau GmbH

Fertiges Ergebnis - Foto by Jo-Anna Rohmann Werbefotografie
Fertiges Ergebnis - Foto by Jo-Anna Rohmann Werbefotografie

Warum es bei guten Bildern *Klick macht

Wer mit eigenen Werbefotos für sich wirbt, sorgt also im wahrsten Sinne des Wortes dafür, dass sich die Zielgruppe ein Bild vom Unternehmen machen kann. Diese Aufnahmen sind immer individuell, passend zu eurer Marke und dadurch authentisch und echt. Sie vermitteln viel mehr Emotionalität, als es ein Stockbild aus einer Bildbörse jemals könnte.

Je hochwertiger die Fotografien sind mit denen ihr in die Außenkommunikation geht, desto hochwertiger wird auch euer Unternehmen von außen wahrgenommen. Werbefotos zeigen das Gesicht eures Unternehmens, indem der Fotograf passende Farben und Stimmungen aufgreift, die das Corporate Design unterstreichen und das gewünschte Image vermitteln.

Die Zusammenarbeit mit einem Fotografen macht es euch möglich, eure Geschichte zu erzählen. Bewusst und ohne Kompromisse, wie es bei gekauften Bildern immer der Fall ist.

Stockbilder wirken in der Regel glatt, aufgesetzt, allgemein und luftleer. Wenn ihr das nächste Mal auf einer Webseite unterwegs seid, achtet einfach mal bewusst darauf!  Die gekauften Bilder werdet ihr garantiert sofort erkennen.  


Fotos für das Pflegeunternehmen "Lebensrauschen - Pflege und Service Krieger GmbH"
Fotos für das Pflegeunternehmen "Lebensrauschen - Pflege und Service Krieger GmbH"
 

Fotos by Jo-Anna Rohmann Werbefotografie
Fotos by Jo-Anna Rohmann Werbefotografie

Bitte Lächeln – Die Vorteile professioneller Bilder

Bei all dem Lob: Na klar, professionelle Werbefotografie ist immer mit mehr oder weniger hohen Kosten verbunden. Die Vorteile wiegen das aber wieder auf.

Hochwertige Fotos erhöhen immer die Attraktivität eures Unternehmens. Sie wecken stärkere Begehrlichkeiten bei der Zielgruppe, was fast immer direkt spürbare Umsatzsteigerungen oder einen Anstieg an Neukunden zur Folge hat.

Die Aufnahmen sind zudem sehr nachhaltig. Gute Bilder könnt ihr über mehrere Jahre nutzen und für diverse Einsatzmöglichkeiten verwenden: Flyer, Plakate, Messestände und andere Firmenpräsentationen, Anzeigen, Website, Personalkampagnen usw.

Sie haben immer eine deutlich bessere Wirkung als gekaufte Bilder, da sie sehr viel mehr Aufmerksamkeit erzeugen. Die Menschen erkennen, wenn etwas echt ist und fühlen sich davon angezogen.

Und auch andere positive Effekte haben solche Aufnahmen. Eure Mitarbeiter werden sehr stolz auf die Bilder sein und sich dem Unternehmen daher mehr verbunden fühlen. Es ist schließlich auch eine Art von Wertschätzung, auf den Fotos zu sein. Zudem ist eine Fotoproduktion ein richtiges Event, ein Abenteuer für alle Beteiligten und eine willkommene Abwechslung zum Alltag – die dadurch entstandene positive Stimmung wirkt noch lange nach.

Spotlight auf das Konzept

Jo-Anna Rohmann und Nadine Jürgen
Jo-Anna Rohmann und Nadine Jürgen 

Als Kreativagentur übernehmen wir die Art Direction für die Fotoproduktion. Bevor es *Klick machen kann, entwickeln wir das Konzept zu einem konkreten Vorhaben des Kunden – eine Kampagne für ein neues Produkt oder zu einem aktuellen Thema. Oder für ein spezielles Werbemittel, wie eine Website oder Imagebroschüre. Wenn sich ein Kunde zum Beispiel mit dem Wunsch nach einer Website an uns wendet, fragen wir vorab, ob das Unternehmen bereits über einen eigenen Bilderpool verfügt. Wenn das nicht der Fall ist, plädieren wir immer für eine Fotoproduktion. Nicht jeder kann oder möchte sich das leisten, sodass wir auch oft auf Stockbilder zurückgreifen müssen.

Gibt der Kunde jedoch grünes Licht, beginnen wir ein Konzept zum Look und Feel des Werbemittels und der Fotos zu erarbeiten. Welche Stimmung wollen wir erzeugen, welche Farben wollen wir aufgreifen (Corporate Design!), welches Image und welche Emotionen wollen wir sichtbar machen? Welche Motive benötigen wir, welche Leistungen/Situationen/Personen wollen wir zeigen? Auch die Budgetplanung liegt in unserem Aufgabenbereich. Steht das Konzept, stimmen wir uns dazu mit einem geeigneten Werbefotografen ab. 

Werbefotografin und Art Director
Werbefotografin und Art Director

Da diese auf dem Land dünn gesät sind, freuen wir uns sehr, mit Jo-Anna Rohmann eine international erfahrene und kompetente Fotografin gefunden zu haben, mit der wir schon viele Aufträge gemeinsam realisieren konnten. Mit ihr gemeinsam besprechen wir dann die nächsten Schritte: Wie kann der Plan realisiert werden? Wie viele Shoottage werden wir brauchen? Wie gestalten wir die Zeitplanung am Shoottag am besten? Welche Location kommt für welches Motiv in Frage? Welche Technik und welche Requisiten werden benötigt?

So entsteht nach und nach der Fahrplan, den es dann umzusetzen gilt. An den Shoottagen begleiten wir die Produktion. Dabei organisieren und briefen wir das Team, sodass jeder weiß, was seine Aufgabe ist. Außerdem sprechen wir mit dem Kunden, erklären ihm die nächsten Schritte und sind sein Ansprechpartner, wenn Fragen auftauchen. Wir assistieren zu dem unserer Fotografin und halten ihr soweit wie möglich den Rücken frei, sodass sie sich auf ihren Job fokussieren kann. Wir kümmern uns um die Requisiten und Koordinieren alles Nötige im Hintergrund. Wenn geshootet wird stehen wir am Monitor und verfolgen die Entstehung der Bilder mit. Als Art Director behalten wir dabei das Konzept immer im Blick. Am Set arbeiten wir kreativ mit unserer Fotografin zusammen und lösen gemeinsam Probleme, sodass am Ende ein perfektes Ergebnis entsteht .


Edit - Bildauswahl
Edit - Bildauswahl

Nach dem Shoot wählen wir gemeinsam mit dem Kunden die finalen Bilder aus, die in die Retusche gehen. Die fertig bearbeiteten Fotos präsentieren wir abschließend dem Kunden.

Falls ihr Fragen zu diesem Thema habt oder an ein eigenes Projekt denkt, bei dem ihr die Kreativität der perlenmädchen braucht, sprecht uns einfach an!

 

Wir verabschieden uns mit Blitzlichtgewitter,

eure perlenmädchen

Dienstag, 19. November 2019

Wundersames Perlenland

Meine Erlebnisse als Perlenpraktikant


Kreativagentur perlenmädchenHallo, mein Name ist Clemens und ich habe im November 2019 zum zweiten Mal mein zweiwöchiges Praktikum bei den perlenmädchen verbracht. Ich habe mich dazu entschieden, weil es mir beim letzten Mal sehr viel Spaß gemacht hat und ich sehr viele unterschiedliche Tätigkeiten ausüben durfte. Außerdem wollte ich mein Können im Bereich Grafik noch mehr erweitern.

Am ersten Tag hat Nadine wieder mit mir besprochen, welche Termine diese Woche anliegen und was an Aufgaben zu erledigen ist.
Als erstes haben wir dann erst ein Foto gemacht für die Facebookseite der perlenmädchen. Schließlich musste ich den Perlenanhängern ja zeigen, das ich wieder da bin!

Kreativagentur perlenmädchenDanach wurde es wieder ernst. Ich habe selbstständig SocialPerlen entwickelt. Das sind Grafiken zu verschiedenen Themen, die die perlenmädchen regelmäßig in ihren Social Media Kanälen posten. Dazu gehört die DiebesPERLE. Hierfür habe ich Logos von bekannten Marken als Vorlage genutzt und diese in ein Logo der perlenmädchen verwandelt. Die Netz-Community darf dann raten, welche Marke oder welches Produkt sich hinter dem Original verbirgt.


Am zweiten Tag hat mir Nadine das ContentManagementSystem TYPO3 erklärt, mit dem man Webseiten erstellen und bearbeiten kann. Bei meinem ersten Praktikum im Juni 2019 hatte ich bereits an einer TYPO3 Schulung von Nadine teilgenommen. Jetzt durfte ich mein gelerntes Wissen nutzen und an zwei echten Kunden-Websites arbeiten!
Zuerst war es ein bisschen kompliziert, aber dann habe ich alles verstanden und konnte richtig loslegen. Ich habe Bilder aus Online-Bildbörsen recherchiert, diese bearbeitet und für die Webnutzung verkleinert. Anschließend konnte ich die Bilder in das TYPO3 hochladen und an der richtigen Stelle auf der Website einsetzen. Von dem Ergebnis war ich ganz begeistert und auch Nadine war sehr zufrieden mit meiner Arbeit.

Kreativagentur perlenmädchenAm dritten Tag kam eine interessante Kundin im Perlenbüro vorbei: eine Kinderbuchautorin! Sie braucht Hilfe bei der Illustration ihres Buches. Nadine wird ihr ein Angebot schreiben. Danach habe ich weiter mit dem TYPO3 gearbeitet und die noch fehlenden Fotos auf der Website eines Boothändlers eingesetzt.

Am nächsten Tag durfte ich an der neuen Website eines Kulturhauses arbeiten. Auch hier war es meine Aufgabe passende Bilder zu finden und diese an den richtigen Stellen auf der Webseite einzusetzen.

Später am Tag kam ein Kunde der perlenmädchen ins Büro, der eine App entwickelt hat. Die Ygo-App hilft Menschen mit körperlichen Einschränkungen sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen, indem diese optische, akustische & haptische Meldungen an das Smartphone der Person schickt. Man bekommt direkt eine Warnung, wenn sich ein Bus oder eine Bahn nähert oder wenn man sich in der Nähe einer roten Ampel befindet. Außerdem kann man sich durch die App Angebote von Händlern, wie einem Bäcker oder einer Drogerie, auf das Smartphone schicken lassen, einfach im Vorbeigehen. Die perlenmädchen haben dem Kunden zwei Flyer zur App entworfen. Bei dem Termin haben wir besprochen, welche Änderungen sich der Kunde noch wünscht.

Kreativagentur perlenmädchen
Am Freitag kam dann noch meine Lehrerin vorbei und hat sich nach mir erkundigt. Nadine und ich haben ihr alles gezeigt und ihr erzählt, was ich während meines Praktikums schon alles gemacht habe. Ich denke, ich habe einen guten Eindruck hinterlassen. Danach habe ich ein paar weitere Grafiken für die Facebookseite der perlenmädchen erstellt.

Auch in der zweiten Woche ging es damit los, grafisch zu arbeiten. Ich habe neue DiebesPERLEN und BildungsPERLEN für die Social Media Kanäle der perlenmädchen entworfen. Im Anschluss habe ich die Veröffentlichung der Grafiken bei Facebook geplant und ein neues Foto von mir im Perlenbüro gepostet. Außerdem hat mir Nadine die Aufgabe gegeben, die Adressaufkleber für die diesjährige Perlenweihnachtspost auf die Umschläge zu kleben. Bei über 100 Adressen hat das eine ganze Zeit gedauert.

Kreativagentur perlenmädchenAm darauffolgenden Dienstag war mein großer Tag. Ich war bei einem Einstellungstest beim Zoll und war deshalb nicht im Perlenbüro. Drückt mir die Daumen!

Am Mittwoch ging es weiter mit der Vorbereitung der Perlenweihnacht! Dazu habe ich Knallerbsen in kleine Tütchen verpackt. Ich werde jetzt natürlich noch nicht verraten, was sich hinter der Aktion verbirgt. Aber ihr dürft gespannt sein!
Mittwochabend hatten wir dann noch einen wichtigen Termin im Wittstocker Gymnasium. Dort fand ein Bürgerdialog statt und Nadine hat über die Nachnutzung der digitalen Kanäle der Landesgartenschau durch die Stadt Wittstock gesprochen. Meine Aufgabe war es, die Redebeiträge in einem Video festzuhalten, das wir später in den Social Media Kanälen der perlenmädchen veröffentlichen wollten.

Am Donnerstag und am Freitag habe ich dann das Video geschnitten, bearbeitet und mich dazu immer wieder mit Nadine abgestimmt. Am Freitag habe ich den Film dann direkt gepostet. Jetzt ist mein Praktikum auch schon wieder rum. Auch dieses Mal hat es mir wieder sehr viel Spaß gemacht. Ich konnte viele neue Sachen dazu lernen, in der Grafik aber auch bei der Erstellung von Webseiten.

Euer Clemens
#perlenpraktikant 



Donnerstag, 16. April 2015


Suchmaschinenoptimierung - Vom Suchen und Finden im World Wide Web

Wissenschaft.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist eine Wissenschaft für sich. Es gibt große Agenturen, die sich den ganzen Tag mit nichts anderem beschäftigen.

Es wirken sich bis zu 200 Faktoren auf das Suchmaschinen-Ranking aus. Jeder Dienst setzt hier andere Schwerpunkte. Der bekannteste und am meisten genutzte Suchdienst ist nach wie vor Google.  Die Experten aus den SEO (Search Engine Optimization) Agenturen kennen jeden Trick und jede Stellschraube. Aber auch bei der Suchmaschinenoptimierung gibt es keine 100% gültigen Gesetze. Alles ist im Fluss. Google passt seine Ranking Kriterien ständig an aktuelle Entwicklungen und Gegebenheiten an. Jede Agentur verfolgt deshalb etwas unterschiedliche Ansätze und Strategien. Solche Strategen kosten natürlich eine ganze Stange Geld.

Für Einzelunternehmer und kleine Firmen mit einer Hand voll Angestellten ist es vollkommen utopisch solche Agenturen zu beauftragen. Wer ein paar grundlegende Dinge beachtet, kann aber auch mit den gegebenen Möglichkeiten einiges für die eigene Website herausholen. Gerade wer eine CMS (Content Management System) Website betreibt, wie zum Beispiel Typo 3 oder Wordpress, kann vieles selbst erledigen.

Kontext statt Keyword.

Google möchte seine User glücklich machen und setzt daher auf Qualität. Ein Google User ist genau dann glücklich, wenn ihm die Suchmaschine explizit die Inhalte bieten kann, nach denen er gerade gesucht hat. Je klarer und präzisier ihr also eure Leistungen/Produkte auf eurer Website beschreibt, desto besser werdet ihr gefunden.

Google hat hier aus vergangenen Fehlern gelernt. Vor einigen Jahren war das große Schlagwort bei der Suchmaschinenoptimierung „Keywords“. Der Dienst hatte Websites auf die Häufigkeit vorkommender Schlagworte abgesucht. Je häufiger ein Wort vorkam und je weiter oben es auf einer Website stand, desto höher war die Gewichtung. Diese sehr einfache Art der Auswertung hat eine ganze Menge Missbrauch und Betrug nach sich gezogen. Plötzlich tauchten überall Keyword Wolken auf, eine Aneinanderreihung von Schlagworten, die in keinem Kontext zueinander standen. Einige Websitebetreiber nutzten sogar häufig gesuchte Keywords wie „Britney Spears“, um das Ranking ihrer Seite zu verbessern, obwohl sie lediglich Küchenbedarf verkauften. 

Der User wurde bei diesem Vorgehen total vergessen. Es ging nur darum, einen Spitzenplatz im Google Ranking zu ergattern und nicht die Suchanfrage des Users ideal zu beantworten. Ein klarer Qualitätsverlust von Google. Keyword Listen haben ihre Wertigkeit komplett eingebüßt. Google setzt jetzt auf Content, also den tatsächlichen Inhalt einer Website. Seid daher immer ehrlich und lockt keine User unter falschem Vorwand auf eure Seite.

User-optimierte Inhalte.

Macht euch als erstes bewusst, dass ihr eure Website nicht für Google optimiert, sondern für die User, also eure potenziellen Kunden. SEO bedeutet, eure Website und die Inhalte dieser auf die Suchanfragen der User abzustimmen.

Vor der Suchmaschinenoptimierung stehen also konzeptionelle Überlegungen. Wer ist eure Zielgruppe? Welche Bedürfnisse und Fragen hat sie in Bezug auf euer Angebot? Welchen Wissenstand haben diese Menschen? Wie und mit welchen Begriffen würden sie nach eurer Leistung suchen? Schreibt eure Webtexte immer in der Sprache eurer Kunden! Wer keine Spezialisten erreichen will, sollte auf Fachsprache verzichten. Vermeidet auch eher unternehmensinterne und unübliche Ausdrücke. Schreibt allgemeingültig und nutzt gebräuchliche Formulierungen.

Außerdem solltet ihr eine klare Positionierung haben, wissen wer ihr seid, wie ihr wahrgenommen werden und wie ihr mit euren Kunden kommunizieren wollt. Die Tonalität, die Stimmung und die Ansprache auf eurer Seite beeinflussen, wer zu euch gelangt und ggf. hängen bleibt.
Ein weiterer wichtiger Schritt ist, eure Leistung zu priorisieren. Was ist euer Kerngeschäft? Worin seid ihr richtig gut? Womit verdient ihr am meisten Geld oder wollt es zukünftig tun? Welche Leistungen sind weniger relevant oder nur ergänzend? Baut nach dieser Priorisierung eure Inhalte auf. Das Wichtigste sollte in der Hierarchie der Website am weitesten oben stehen und inhaltlich ausführlicher dargestellt werden.

Enthält eure Domain (www.beispiel-keyword.de) bereits ein relevantes Keyword, wird das von Google besonders hoch gewertet. Danach nimmt die Wertigkeit Stück für Stück entsprechend der Hierarchie ab. Schlüsselwörter in der Headline der Startseite sind relevanter als die in den Fließtexten. Umso weiter unten auf der Seite und in den Seitenebenen ein Keyword auftaucht, umso geringer ist seine Wichtung.

Schreibt prägnante, zielgerichtete Texte, die eure wichtigsten Schlüsselworte beinhalten. Achtet auf ein sinnvolles und ausgewogenes Verhältnis. Die Texte sollen sich für den User gut lesen, nicht für Google! Verzichtet aber auf lange Fließtexte. Denkt dabei einfach an euer eigenes Verhalten im Netz. Wenn ihr etwas sucht, scannt ihr die Seite nach Schlüsselworten ab und wollt sehr schnell zur den relevanten Informationen vordringen. Bereitet eure Inhalte also eher optisch auf. Nutzt dazu Icons, Animationen und Aufzählungen.

Metadaten.

Backend CMS WebsiteSind eure Inhalte auf der Seite soweit vorbereitet, geht es jetzt darum die Metadaten in das Backend eurer Website einzutragen. Für alle, die jetzt null verstehen: Keine Panik! Alles gar nicht so verwirrend wie es klingt. 

Metadaten sind beschreibende Daten zu eurer Website, die durch eine Suchmaschine besonders gut ausgelesen werden können. Dazu zählen zum Beispiel Seitentitel und Seitenbeschreibungen. Der interne Bereich eurer Website wird als Backend bezeichnet.

Loggt euch also in euer CMS (eure Website) ein. Da wir uns auf Typo3 spezialisiert haben, gehe ich an dieser Stelle auf dieses CMS ein. 

Das Typo 3 Backend besitzt einen SEO Bereich, der von euch bereits alle wichtigen Metadaten abfragt und nur sinnvoll ausgefüllt werden muss. Hier solltet ihr den Seitentitel und die Inhaltsbeschreibung zu jeder Unterseite eintragen.







Durch den Seitentitel gebt ihr der Unterseite also einen richtigen Namen, der statt eines Hieroglyphen-Links im Browser erscheint. Dieser Seitentitel kann zum einen von der Suchmaschine besser ausgewertet werden und zum anderen können die User besser erkennen, wo sie sich auf eurer Seite gerade befinden und sich den Link ggf. auch direkt merken. 

titel-TAG SEO CMS













Zusätzlich kann man auch noch einen URL Alias vergeben, um die Seite mit einem weiteren relevanten Keyword zu bezeichnen. Auch diesen trägt man im Typo3 einfach in das entsprechende Feld innerhalb der Maske ein.

CMS Website SEO URL-AliasSEO CMS Typo3 Seitentitel


Bei der Inhaltsbeschreibung solltet ihr in 1-2 prägnanten Sätzen den Inhalt der Seite angeben. Diese 2 Zeilen erscheinen dann in der Google Ergebnisliste, direkt unterhalb des Seitentitels. Tragt ihr diese Informationen hier nicht ein, sucht sich Google selbst eine kurze Textpassage, die aber nicht unbedingt passend zum Inhalt eurer Seite ist oder aussagekräftige Schlüsselworte enthält. Es ist also sehr sinnvoll, die Inhaltsbeschreibung auszufüllen. Die User können aus diesen 2 Zeilen bereits sehr gut ableiten, ob eure Website die benötigten Informationen enthält oder nicht. Und somit ob sie eure Seite besuchen wollen oder eben nicht.

Meta Daten CSM Website SEO SEO Seitenbeschreibung Suchmaschine


Feinschliff.

Ein wichtiges Kriterium ist die Aktualität einer Website. Arbeitet regelmäßig an euren Inhalten, berichtet von Neuigkeiten in eurem Unternehmen und bereinigt eure Seite von veralteten Informationen. Ebenfalls relevant für das Ranking sind Backlinks. Das heißt Links von anderen Websites, die auf eure Seite verweisen. Die Links werden umso wertvoller, wenn sie von Seiten stammen, die einen hohen Traffic aufweisen. Sprecht also mit euren Lieferanten, Partnern und Kunden. Fragt sie ob ihr sie auf eurer Website verlinken dürft und bittet im Gegenzug um einen Backlink.

Denkt auch daran, eure Bilder, Grafiken und Animationen im Backend richtig zu betiteln und kurz zu beschreiben (Bild Meta Daten). Google kann nicht sehen, sondern nur Zeichen auswerten. Wenn ein Bild nicht benannt ist, kann der Dienst es in seine Suche also nicht mit einbeziehen. Für die Suchmaschine ist es dann nur ein schwarzer Fleck auf eurer Website.










Zum Schluss möchte ich nur noch 2 Punkte nennen, die sich auf euer Google Ranking auswirken. Zum einen ist das die Performance. Das heißt die Geschwindigkeit, mit der die Inhalte eurer Website geladen werden können. Achtet darauf, nur Bilder in Webauflösung zu verwenden und packt eure Slideshows nicht mit unnötig vielen Fotos voll. Generell solltet ihr versuchen, die zu ladende Datenmenge eurer Seite gering zu halten.

Zum anderen ist das der Punkt responsive Design. Response kommt aus dem Englischen und bedeutet Antwort. Eine Website mit einem responsive Design erkennt, mit welchem Gerät der User auf sie zugreift und passt die Darstellung der Inhalte auf die Auflösung und Displaygröße an. Viele Privatpersonen besitzen bereits keinen Desktop PC mehr, sondern  nutzen nur noch Smartphone oder Tablet, um im Internet zu surfen. Responsive Websites erhöhen also den Komfort und die Bedienbarkeit einer Website, wenn man diese mit einem mobilen Endgerät besucht. Google legt zunehmend Wert auf diese Funktionalität.

Ich hoffe, ich konnte etwas Licht in das weite Feld der Suchmaschinenoptimierung bringen. Wenn ihr diese grundlegenden Dinge beherzigt und umsetzt, werdet ihr das Ranking eurer Website spürbar verbessern können. Viel Erfolg!


Donnerstag, 19. März 2015

Mit Content fängt man Kunden

Inhalt. Inhalt. Inhalt.

Content Marketing. Ein Begriff, der in den letzten Jahren immer häufiger durch das Netz geistert. Content kommt aus dem Englischen und bedeutet Inhalt. Bei dieser Marketingform geht es also darum, Inhalte zu erzeugen, Wissen zu teilen und Kompetenzen zu zeigen. Und das hauptsächlich in der digitalen Welt. Ihr könnt zum Beispiel Blogartikel schreiben oder regelmäßige Newsletter veröffentlichen. Aber auch Beiträge, Info-Grafiken und Fotos in Social Media Kanälen wie Facebook, Google+ oder Xing zählen zum Content Marketing. Durch eure Inhalte vermittelt ihr die Ansichten und Arbeitsweisen eures Unternehmens und stellt euch selbst als Experte dar.
Content Marketing kann man nicht direkt als Werbung  bezeichnen und wird auch nicht als solche wahrgenommen. Anders als bei klassischen Werbemitteln, verzichtet man auf aufmerksamkeitsheischende Gestaltungen. Es geht um den Inhalt. Um Fakten. Die Botschaften sind nicht so oberflächlich und plakativ, sondern besitzen sehr viel mehr Substanz.

Angel auswerfen.

Mit Content Marketing Kunden fangen
Klassische Werbemittel, wie Plakate und Anzeigen nutzen die sogenannte Push-Strategie. Das heißt, die Werbe-Botschaften werden dem Empfänger aufgedrängt (push= drücken, stoßen). Ob er nun Interesse an dieser Botschaft hat oder nicht. 
Im Internet herrschen andere Regeln. Hier sind die User direkt auf der Suche nach Wissen und fragen gezielt nach Inhalten. Durch geschicktes Content Marketing seid ihr genau dann zur Stelle! Ihr gebt den Menschen das, was sie gerade in diesem Moment haben wollen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein User mit euch Kontakt aufnimmt und es dann zu einer Zusammenarbeit kommt, ist also sehr viel größer, als über den Weg der klassischen Werbemittel. Statt Botschaften Aufzudrängen, werft ihr durch Content Marketing eher eine Angel aus und wartet darauf, dass jemand anbeißt. Das bezeichnet man als Pull-Strategie, also das Heranziehen von potenziellen Kunden.
Voraussetzung ist, dass ihr eure Zielgruppe genau kennt. Ihr müsst wissen, wie diese Menschen ticken. Wie und mit welchen Begriffen (Keywords) sie nach euch und eurer Leistung fragen werden. Außerdem müsst ihr euch selbst gut kennen. Eure Stärken und eure Schwächen. Jede Art von Kommunikation mit eurer Zielgruppe wirkt sich auf euer Image, also die öffentliche Wahrnehmung eures Unternehmens aus. Macht euch also vorher Gedanken, wie ihr eure Zielgruppe ansprechen und wie ihr wirken wollt.
Verzichtet auf falsche Versprechungen. Die werden sehr schnell enttarnt und fallen euch dann auf die Füße. Konzentriert euch auf eure Stärken. Worin seid ihr wirklich gut? Wobei kann euch niemand etwas vormachen? Zu diesen Themen solltet ihr Inhalte erstellen.

Vorteile. Nachteile.

Ihr habt jetzt schon einiges über Content Marketing erfahren. Um euch eine Entscheidungshilfe zu geben, werde ich im Folgenden auf die Vor- und Nachteile dieser Marketing-Strategie eingehen.

Vorteile:
  • Content Marketing ist ein wichtiger Teil eurer Unternehmenskommunikation. Mit euren Artikeln und Inhalten sorgt ihr dafür, dass die Menschen euch besser kennenlernen. Als Resultat daraus melden sich nur Kunden, die mit eurer Denk- und Arbeitsweise etwas anfangen können, denen ihr sympathisch seid. Und das ist eine gute Voraussetzung für eine angenehme Zusammenarbeit!
  • Content Marketing und Google sind die allerbesten Freunde. Viel Content bedeutet gleichzeitig viele Keywords. Viele verschiedene Quellen im Netz verweisen auf eure Inhalte und euer Unternehmen. Euer  Googleranking verbessert sich und damit erhöht sich auch der Traffic auf eurer Website. Das heißt, eure Seite wird häufiger besucht.
  •  Mit Content Marketing erzeugt ihr einen Mehrwert für eure Fans und Follower. Ihr gebt ihnen einen Grund, regelmäßig eure Website/euren Blog zu besuchen und eure Social Media Kanäle zu abonnieren. Eure Inhalte regen zur Interaktion und Diskussion an. Es entsteht ein aktiver Austausch mit euren Usern. Ihr erhaltet so direktes Feedback zu euch und euren Leistungen.
  • Content Marketing ist ein super Mittel zur Steigerung der Selbstdisziplin ;p Ihr seid gezwungen, euch mit eurer Branche, der Konkurrenz und den aktuellen Entwicklungen am Markt zu beschäftigen. Von den Informationen profitieren nicht nur eure Follower, sondern ihr selbst. Der Blick über den Tellerrand hält euch fit und kreativ. So vermeidet ihr, zu lange an alten Mustern festzuhalten und betretet eher mal neue Wege.
  • Content Marketing ist kostenlos. Wer gutes Content Marketing betreibt, kann sich teure adwords Kampagnen sparen.

Nachteile:
  • Content Marketing ist ziemlich zeit- und personalintensiv. Themen müssen recherchiert werden. Texte müssen geschrieben werden. Social Media Kanäle müssen gepflegt werden. So schnell mal nebenbei erledigen ist da nicht. Ihr solltet im besten Fall regelmäßig Content veröffentlichen. Ein Blog will mit ein bis zwei Artikeln im Monat gefüttert werden. Facebook, Google+, Xing und Co. verlangen nach mindestens zwei bis drei Beiträgen in der Woche.


Mehr Nachteile fallen mir nicht ein. Sorry.

Kopierfehler.

Ein Kunde fragte mich neulich, ob wir durch Content Marketing nicht zu viel Wissen preisgeben. Zu viele Zutaten unseres Erfolgsrezeptes verraten. Das denke ich nicht. Jeder kann selbst entscheiden, wieviel Wissen er veröffentlicht. Wie viel Know-how er zu Verfügung stellt. Wir machen kein Geheimnis um unsere Arbeitsweise, sondern kommunizieren diese ganz klar und offen.
Jedes Projekt ist einzigartig, jeder Kunde ist individuell. Selbst wenn wir noch so viele Beispiele nennen, muss für jeden Auftrag ein neues Konzept erstellt, neue Details bedacht werden. Nichts kann einfach eins zu eins kopiert werden.

Denkt auch daran, dass ihr die Experten auf eurem Gebiet seid. Eure Kunden fragen schließlich bewusst nach eurer Leistung und euren Produkten, weil sie nicht in der Lage sind, diese selbst zu erstellen oder zu beschaffen. Zum Beispiel, weil Personal, Technik oder Wissen fehlen.
Jedes Unternehmen besitzt eine einzigartige Persönlichkeit, die von der Konkurrenz nicht einfach kopiert werden kann. Wer nicht ist, wie er zu sein vorgibt, wirkt künstlich und aufgesetzt. Das merken die Menschen sehr schnell. Versucht also nicht, wie Jemand anders zu sein. Seid ihr selbst.
Zum Thema Content Marketing können wir nur abschließend sagen: Der Aufwand lohnt sich. Ihr könnt dabei nur gewinnen.


Donnerstag, 16. Oktober 2014

Die Unternehmenswebsite – Tipps und Hinweise

HTML oder CMS

Für Unternehmen ist es heute unerlässlich, mit einer Website im World Wide Web vertreten zu sein. Welcher Art die Internetpräsenz sein sollte, hängt sehr stark vom Unternehmen und dem Unternehmenskonzept ab. Für einen kleinen Einzelhändler, der nur ein einziges Geschäft in der Innenstadt betreibt, kann eine statische HTML Webvisitenkarte vollkommen ausreichend sein. Hier werden nur die Kontaktdaten und Öffnungszeiten angegeben. Der Pflegeaufwand ist also äußert gering.

Für umfangreichere Seiten können wir allerdings keine HTML programmierten Websites empfehlen. Je größer die Website wird, desto höher ist ihr Pflegeaufwand. Nur die wenigsten Unternehmer haben Programmierkenntnisse. Das heißt, dass ihr für so gut wie jede Aktualisierung auf die Hilfe Dritter angewiesen seid. Diese Hürde führt oft dazu, dass Webseiten veralten. Das wirkt sich nicht nur negativ auf das Google Ranking aus, sondern macht außerdem einen schlechten Eindruck auf den User.

Deshalb haben sich in den letzten Jahren CMS (Content Management System) basierte Websites durchgesetzt. Diese „Inhaltsverwaltungssysteme“ ermöglichen es euch, die Inhalte eurer Website selbst zu pflegen, ohne dass Programmierkenntnisse erforderlich wären. Eines der besten und verbreitetsten CMS ist “Typo3“. Wir arbeiten schon viele Jahre mit diesem System und haben bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Nach einer kurzen Schulung und Einweisung könnt ihr selbstständig neue Unterseiten erstellen oder deaktivieren, Bilder und Slideshows einfügen sowie Texte erstellen oder bearbeiten.

Typo3 macht es euch also super einfach, eure Website up to date zu halten, Kunden und Referenzen zu aktualisieren und euren Newsbereich zu pflegen. Die User haben regelmäßig einen Grund eure Website zu besuchen und euer Unternehmen wirkt aktiv und lebendig. Nebenbei freut sich auch Google über regelmäßige Aktualisierungen und belohnt euch mit einer guten Platzierung in der Ergebnisliste.

Struktur

Macht es dem User so einfach wie möglich, sich auf eurer Website zu orientieren. Arbeitet deshalb mit klaren, einheitlichen Strukturen und flachen Hierarchien. Dynamische Elemente, wie Slideshows, machen eine Website lebendig. Sie sollten allerdings reduziert eingesetzt werden, da sie sehr stark die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Verwendet viele hochwertige Bilder, Icons und Buttons, um eure Inhalte zu strukturieren. Zum einen sind diese Element optisch reizvoll, zum anderen erleichtern die großen Navigationsflächen die Navigation über mobile Endgeräte, wie Smartphones und Tablets.

Eure Startseite (Home) sollte dem User bereits einen Kurzüberblick über euer Unternehmen verschaffen. Wer seid ihr? Was bietet ihr an und für wen? Wie kann man euch erreichen? Erst für detailliertere Informationen sollte der User eine Unterseite besuchen müssen.

Inhalte

Bevor ihr eure Website mit Inhalten befüllt, denkt zu allererst an eure Zielgruppe! Ein User hat oft eine konkrete Frage im Kopf, die er beantwortet haben möchte.  Findet er die Antwort nicht innerhalb weniger Sekunden, wird er die Website schnell wieder verlassen. Eure Website sollte deshalb nur wenig Text und ausschließlich relevante Informationen enthalten. Schreibt zielgerichtet an eure User und benutzt die Sprache eurer Zielgruppe. Formuliert kurze, klare Sätze mit verdichteten Aussagen. Schreibt auffordernd und aktivierend. Verzichtet größtenteils auf Substantive und Füllwörter. Verben und Adjektive machen einen Text lebendig.

Macht es euren Besuchern so einfach wie möglich, Kontakt mit euch aufzunehmen. Egal auf welcher Unterseite der Besucher sich befindet, sollte das Kontaktformular maximal einen Klick entfernt sein.
Viele Wege führen nach Rom. Nutzt deshalb an sinnvollen Stellen interne Verlinkungen. Das erleichtert die Navigation für den User und er gelangt schneller an interessante Inhalte.

Ganz wichtig: Aktualisiert regelmäßig eure Inhalte! Pflegt eure Referenzen, schreibt einen Unternehmensblog oder verfasst regelmäßig News. Berichtet zum Beispiel über neue Kunden, Projekte oder Produkte. Verschafft euren Usern einen Einblick in euren Unternehmensalltag, stellt Mitarbeiter vor oder teilt ein paar lustige Anekdoten. Eurer Unternehmen wirkt so lebendig, sympathisch und aktiv.

SEO

SEO steht für search engine optimization, also die Suchmaschinenoptimierung einer Website. Je mehr eine Seite auf Google optimiert wurde, desto besser ist ihre Position in der Ergebnisliste. Auch hier macht es euch Typo 3 wieder leicht. Das System bietet die Möglichkeit, zu all euren Unterseiten Inhaltsbeschreibungen, relevante Keywords, Seiten-Titel oder einen URL Alias anzugeben.

Besonders in eure Keywords solltet ihr einige Zeit investieren. Über welche Worte wird eure Zielgruppe nach euch suchen? Über welche Begriffe wollt ihr gefunden werden? Doch das Eintragen langer Keywortlisten führt schon lange nicht mehr zum gewünschten Erfolg. Viel eher müsst ihr eure Keywords sinnvoll in Website-Texte und Inhalts-Beschreibungen einbringen. Für Google ist zuallererst der Domain-Name interessant. Im Weiteren werden die Startseite, die Headlines und dann die Texte nach Suchwörtern bewertet. Je weiter unten sich ein Keyword auf einer Seite befindet, desto geringer wird es von Google gewertet.


Wichtig ist auch, alle Bilder mit einem Titel und einer Beschreibungen zu versehen. Eine Suchmaschine kann ein Bild schließlich nicht erkennen, sondern lediglich die Beschreibung dazu auswerten. Auf die Notwendigkeit von Aktualisierungen bin ich in diesem Artikel schon mehrfach eingegangen. Deshalb nur nochmal der Hinweis: Pflegt eure Website!