kreativagentur perlenmädchen

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Dienstag, 29. Oktober 2019


Süßer die Worte nie klingen – Tipps für kreative Weihnachtsgrüße

Ho, Ho, Höchste Zeit…

um sich über eure Weihnachtspost Gedanken zu machen! Schließlich haben wir schon Oktober und die Zeit läuft unaufhaltsam dem Ende des Jahres entgegen.
Warum verschickt ihr eigentlich Weihnachtspost? Weil es sich so gehört? Das ist sehr nobel, aber für einen Unternehmer sollte auch immer der Marketing-Effekt eine Rolle spielen. Langweilige Standardschreiben zu Weihnachten haben einen noch längeren Bart als der Weihnachtsmann selbst! Damit lockt ihr niemanden hinter dem Ofen vor.

Leise rieselt die Weihnachtspost…

in den Papierkorb. Das passiert in der Regel mit Karten, auf denen die Grüße vorgedruckt sind und ihr nur noch unterschreiben müsst. Wer kein Herzblut investiert, kann auch nicht erwarten, das Herz des Empfängers zu erreichen. Und das sollte euer Ziel sein, wenn ihr einen Werbeeffekt erzielen wollt.

Die alljährige Weihnachtsflut im Briefkasten ist nicht schön oder besinnlich, sie nervt! Oder geht es euch nicht so? Das Geld für so eine Mailingaktion könnt ihr euch echt sparen.  
Trotzdem will man sich ja bei seinen Kunden für die gute Zusammenarbeit bedanken und sich vor allem noch einmal in Erinnerung bringen. Ohne unsere Kunden wären wir schließlich alle arm dran.

Verschenkt euer Herz…

und keinen Präsentkorb. An Weihnachten zählt nicht der materielle Wert, sondern der ideelle! Menschliche Nähe, Einsatz und Mühe, persönliches Engagement sind rar in der heutigen Gesellschaft. Umso mehr fällt es auf, wenn ihr mehr persönlichen Aufwand investiert als erwartet.
Verschickt zum Beispiel ganz individuelle Weihnachtsgrüße. Nicht die Geschäftsleitung sollte „im Namen aller Mitarbeiter“ den Kunden danken, sondern genau die Mitarbeiter, die das ganze Jahr über mit den Kunden Kontakt haben. Liebe Worte, persönliche Anekdoten, das Eingehen auf persönliche Vorlieben wiegen viel mehr als jedes 0-8-15 Giveaway.

Ihr Kinderlein kommet…

zur Inspiration doch mal im Büro vorbei! Von den lieben Kleinen könnt ihr euch nämlich eine Scheibe abschneiden. Was bringt jede Mama zum Schluchzen und die Oma zum Weinen? Selbst Geklöppeltes! Eine selbstgestaltete Karte, ein handgeschriebener Brief oder eine witzige kleine Bastelarbeit treffen ganz bestimmt mitten ins Herz eures Kunden. In jedem von uns wohnt ein inneres Kind. Und wenn es nicht an Weihnachten rauskommen darf, um zu spielen, wann dann?

Es war einmal…

Märchenstunde im Büro! Findet für eure Weihnachtspost eine kreative Leitidee, die einen Bezug zu eurem Unternehmen hat und eine stimmige Geschichte erzählt. Hört nicht jeder gern Geschichten? In einen kreativen Zusammenhang gesetzt bleiben eure Botschaften viel eher im Kopf und können besser erinnert werden. So können selbst wertlose Dinge oder einfache Briefbeigaben, wie Büroklammern zu etwas besonderem werden.

Bei uns sind aus kleinen Tannennadeln schon inspirierende Ideenpiekser geworden, aus pinkem 
Glitter unser Kreativ-Glitzer und stinknormale Knallerbsen wurden zu unseren Zauberperlen!
Beginnt rechtzeitig mit der Ideensuche, denn Kreativität braucht Zeit. Es sollte nicht vordergründig darum gehen, um jeden Preis aufzufallen. Die Tonalität eurer Post muss zum Unternehmen passen und die Idee sollte von den Mitarbeitern und der Geschäftsführung getragen werden. Sonst wird die Sache unglaubwürdig.

Nichtsdestotrotz: Seid überraschend anders, verzichtet bewusst auf Klischees, nutzt Witz und Humor, sprecht das innere Kind und den Spieltrieb eurer Kunden an. Interaktion ist ein gutes Mittel, um nachhaltige Erinnerungen zu schaffen. Ihr könnt eure Kunden zum Beispiel rätseln, ausmalen oder basteln lassen. Tobt euch mal so richtig aus 😉

Eine kreative Weihnachtszeit wünschen,
eure perlenmädchen

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