Handbuch:
How-to Dritter Ort
Herausgeber
ImPuls Brandenburg e.V.
Im letzten Jahr wurde perlenmädchen Nadine von ImPuls Brandenburg e.V. – dem Landesverband für Soziokultur-, Popularmusik- und Festivals als Gastautorin für eine Veröffentlichung zum Thema "Dritte Orte" angefragt. Dritte Orte sind Begegnungsstätten und Räume für Gemeinschaft, abseits von Arbeit und Familie. Unser Fachbeitrag konzentriert sich auf die Themen Kommunikation und Marketing.
ImPuls Brandenburg schreibt über seine Veröffentlichung: „Das Kompendium richtet sich an alle, die sich für die Schaffung von „Dritten Orten“ interessieren – insbesondere an Initiativen mit kulturellem Fokus in ländlichen Regionen Brandenburgs und darüber hinaus. Es bietet praxisnahe Expertisen und theoretische Perspektiven von Brandenburger Autor*innen zu nachhaltigen Entwicklungskonzepten für Orte der gesellschaftlichen Teilhabe und Zukunftsgestaltung.
Von Finanzierung und Personalmanagement bis hin zu
infrastrukturellen Anforderungen und Nachhaltigkeit – ein klar strukturierter
Leitfaden unterstützt bei der Entwicklung von neuen Begegnungsräumen. Ein
unverzichtbares Werkzeug für Kulturakteur*innen, nicht nur in Brandenburg.“
Bestellen und und Downloaden könnt ihr das Handbuch hier: ImPuls Brandenburg e.V.
Allen Interessierten möchten wir die Gelegenheit geben, unseren Input für das Handbuch hier zu lesen.
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Kommunikation und Marketing für Dritte Orte
Gastbeitrag von Nadine Jürgen – Kreativagentur perlenmädchen aus
Wittstock/Dosse
Die Macht der Kreativität
Betreiber von Dritten Orten können in der Regel nicht auf riesige
Ressourcen zurückgreifen. Weder auf personelle noch finanzielle. Dafür besitzt
ihr etwas viel Wertvolleres: Kreativität! Wer nicht viel Kohle hat muss einfach
clever sein.
Überraschend, außergewöhnlich und unkonventionell - genauso solltet ihr an
eure Werbung und Öffentlichkeitsarbeit herangehen. Werbung muss Spaß machen und
Emotionen auslösen. Sie darf nicht als störend oder penetrant wahrgenommen
werden. Die Empfänger eurer Botschaften sollten sich vielmehr gut unterhalten
fühlen.
Wenn ihr kreativ werbt, wird es gar nicht mehr notwendig sein, einen hohen
Werbedruck aufzubauen und somit viel Geld für euer Marketing zu investieren. Warum?
Weil Kreativität höchst ansteckend ist! Wenn eine Botschaft die Menschen
berührt, amüsiert oder gut unterhält, teilen sie diese. Völlig freiwillig. Mit
Freunden, der Familie und Arbeitskollegen. Umso skurriler, kontroverser oder
beeindruckender eine Aktion ist, je häufiger wird sie diskutiert. Die Botschaft
verbreitet sich eigendynamisch, mit eurer Zielgruppe als Überträger. Gegen das
Kreativ-Virus ist niemand immun!
Kreativität entsteht dann, wenn wir etwas erschaffen, das in der realen
Welt nicht existiert. Wenn wir ungewöhnliche Zusammenhänge herstellen, Grenzen
überschreiten und Perspektiven wechseln. Ihr solltet eure Zielgruppe
überraschen, aus ihrem Alltagstrott herausholen und im besten Fall zum Lachen
bringen.
Es geht also darum, der Zielgruppe die Werbebotschaft nicht eins zu eins auf dem Silbertablett zu servieren, sondern in eine kreative Idee zu verpacken. Wie ein schönes Geschenk am Weihnachtsabend! Diese kleine Hürde, diese Denkleistung, die wir zum Auflösen von kreativen Ideen aufbringen müssen, macht den entscheidenden Unterschied. Eine Erkenntnis, die wir uns selbst erarbeitet haben, bleibt viel länger im Kopf. Gute Werbung ermöglicht es den Menschen zu denken, eine Pointe zu verstehen und über die Erkenntnis zu Lachen.
Wer Emotionen und Herzblut in seine Kommunikation steckt, wird immer von der
Umwelt wahrgenommen werden. Johann Wolfgang von Goethe wusste schon: „Es
muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.“ Und
ich ergänze noch: Nur wer selbst für etwas brennt, kann auch andere anstecken.
Na dann – Feuer frei!
Kooperation: Hand in Hand übers Land
Ein Mensch allein kann niemals soviel bewirken wie viele Menschen zusammen. Das gilt überall, aber vor allem im ländlichen Raum. Auf den Punkt gebracht: Ihr braucht Hilfe, um euren kulturellen Ort erfolgreich zu betreiben und zu vermarkten.
Anstatt die Ellenbogen auszufahren, sollten ihr die Kontaktaufnahme mit der ausgestreckten Hand versuchen. Sucht euch Kooperationspartner, die eure Kompetenzen ergänzen und vervollständigen. Hört euch in eurer Hood um, klopft auf den Busch und sprecht mit den Menschen. Macht die Schlüsselpersonen in eurer Region ausfindig und geht auf sie zu. Setzt euch das Ziel, Partner zu finden, die mit euch auf einer Wellenlänge sind.
Eure Partner sind Kraftgeber und
Stütze. Man kann sich Aufwände und Kosten teilen. Zum Beispiel bei gemeinsamen
Werbeaktionen oder Events. Gemeinsam könnt ihr Ressourcen bündeln und
eure Kompetenzen kombinieren. Davon profitiert nicht nur ihr selbst, sondern
auch eure Zielgruppe.
Außerdem knüpft man sich mit seinen Partnern ein Sicherheitsnetz und fängt
sich gegenseitig auf. Läuft es bei euch gerade nicht gut, bedeutet die Anfrage
eines Kooperationspartners bezüglich eines gemeinsamen Projektes oft die
herbeigesehnte Erlösung. Es ist einfach ein gutes Gefühl zu wissen, dass man
nicht alleine kämpfen muss. Dass es Menschen gibt, die einem wieder auf die
Beine helfen, wenn man fällt.
Also los, ihr Brandenburger Betreiber von Dritten Orten! Ellenbogen rein! Hand
raus!
Es lebe der Buschfunk: Wissen ist Macht
Um erfolgreich und sinnvoll für euch zu werben, müsst ihr
die Strukturen eurer Region kennen. Welche kulturellen Angebote gibt es? Wer
geht gern wohin? Wie haben sich die verschiedenen Kultur-Anbieter positioniert?
Wie könnt ihr euch davon abheben und eindeutig „euer Ding“ machen?
Ihr solltet also eure „Konkurrenz“ kennen und analysieren,
um für euch und euer Angebot Schlussfolgerungen ableiten zu können. Wenn ihr
euch, euren kulturellen Ort und euer Angebot klar definiert habt, könnt ihr
auch mit klaren Botschaften für euch werben. Und damit macht ihr es auch eurer
Zielgruppe leichter, euren Ort zu verstehen.
Auch über eure Zielgruppe – also das von euch angestrebte
Publikum solltet ihr im Klaren sein und gezielt Wissen zu dieser Personengruppe
sammeln. Durch eure Marketingstrategie und die Art der Kommunikation könnt ihr
durchaus steuern, wer sich bei euch versammeln soll. Welche Medien konsumieren
sie? Welche Themen bewegen sie? Wie vernetzen sie sich? An welchen Orten müsst
ihr mit euren Botschaften zur Stelle sein? Welche Kompetenzen bringt eure
Zielgruppe mit – auch in Hinblick auf den Umgang mit den unterschiedlichen
Kommunikationsmedien?
Richtet euer Marketing nach diesem Wissen aus. So könnt ihr
zielgerichtet und effizient für euren kulturellen Ort werben.
Die Klassiker: Ganz ohne geht’s nicht
Öffentliche Orte, wie Restaurants, Kinos, Arztpraxen,
Innenstadtgeschäfte mit Schaufensterflächen oder Bürgerhäuser sind ideale Orte,
um Handzettel auszulegen oder Plakate aufzuhängen. Es versteht sich hoffentlich
von selbst, dass ihr vorab um Erlaubnis bitten müsst.
Ihr habt keine Ahnung von Grafik und wisst nicht, wie ihr
einen Handzettel für euer nächstes Event gestalten sollt? Kein Problem. Mittlerweile
gibt es viele Apps, die euch das leicht machen (z.B. Canvas). Es werden viele
kostenfreie oder kostenpflichtige Vorlagen angeboten, die ihr dann nur noch
bearbeiten und mit euren Daten füllen müsst. Die richtig guten Sachen muss man
oft für ein paar Euro erwerben und auch die Nutzung der Dateien in Druckqualität
ist oft mit einem kleinen Aufpreis verbunden. Insgesamt kommt ihr dadurch aber
immer sehr viel günstiger, als wenn ihr einen Grafiker beauftragt.
Ich empfehle euch dennoch auf jeden Fall ein individuelles
Erscheinungsbild für euren kulturellen Ort entwickeln zu lassen. Ein Design,
das eindeutig euch und eurem Ort zuzuordnen ist und immer zweifelsfrei
wiedererkennt werden kann. Das ist das Fundament für all eure Werbemaßnahmen.
Mit dem so genannten Corporate Design werden Farben, Schriften, Abstände und Symbole
definiert, die sich in einem Logo verschmelzen. Die Entwicklung eines solchen
Designs solltet ihr zusammen mit einem Profi in Angriff nehmen. Wenn ihr ein
„CD“ habt, ist die Gestaltung der weiteren Werbemittel kein Hexenwerk mehr. Der
rote Faden steht und von da an bekommt ihr viele Sache auch alleine hin.
Wer sich die Zusammenarbeit mit einem Grafiker regelmäßig
leisten kann und möchte, sollte diese Lösung immer bevorzugen. Die
Zusammenarbeit mit einem Profi hat natürliche einige Vorteile.
Die Designs einer Werbeagentur sind immer individuell und
perfekt auf euch und euer Corporate Design zugeschnitten. Die Grafiker und
Texter haben viel Knowhow, wenn es um zielgerichtete Kommunikation geht. Außerdem
benötigt grafische Arbeit einiges an Zeit. Wenn ein Grafiker eure Werbemittel
entwickelt, könnt ihr eure Zeit für andere wichtige Aufgaben einsetzen. Ihr
selbst wisst am besten, welche Herangehensweise für euch am sinnvollsten ist.
Wenn die Gestaltung eurer Werbemittel geschafft ist – ob nun
mit einem Grafiker oder in Eigenleistung – geht es um die Wahl der Materialen
und den Druck.
Beantwortet euch dabei immer ein paar Fragen: Wird das
Werbemittel nur für einen kurzfristigen Anlass benötigt oder soll es für viele
Monate oder länger genutzt werden? Im ersten Fall solltet ihr auf dünneres
Papier setzen und eher auf Veredlungen, wie Lackierungen verzichten. Zum einen
ist das günstiger und zum anderen auch nachhaltiger.
Plant ihr jedoch euer Jahresprogramm in einem Flyer zu
öffentlichen oder eine Broschüre zu einem zeitlosen Thema zu machen, solltet
ihr auf Materialien setzten, die robuster sind und dafür sorgen, dass eure
Werbemittel länger genutzt werden können. Gegen das Abreiben von Farbe kann
eine Versieglung mit Dispersionslack helfen. Wenn Werbemittel länger gut
aussehen und lange Zeit genutzt werden können, ist auch das eine nachhaltige
Lösung.
Einfache Handzettel könnt ihr sehr günstig in einem lokalen
Copyshop drucken lassen. Für Werbemittel, die etwas länger im Einsatz sein
sollen, empfehle ich euch günstige Online Druckereien, wie Flyeralarm und Co.
Hier könnt ihr aus vielen Materialen, Falzarten und Veredlungen wählen. Die
meisten Druckereien schicken euch auf Wunsch auch kostenfreie Mustermappen zu,
sodass ihr das Papier oder die Art des Flyers vor dem Bestellen selbst in der Hand
halten könnt. Wenn ihr mit einem Grafiker zusammenarbeitet, könnt ihr euch auf
den Rat des Profis verlassen.
Kreativer Guerilla-Krieg
Plant zu besonderen Anlässen einfach mal witzige Aktionen
ein. Lauft kostümiert durch die Straßen, verteilt ein paar Süßigkeiten an
wartende Autofahrer an der Ampel oder hinterlasst mit Sprühkreide rätselhafte
Botschaften auf den Bürgersteigen. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
Die Aktion sollte aber immer Sinn machen und zu eurem Anlass passen.
Wer auf Nummer sicher gehen will, beantragt im Vorfeld eine
Genehmigung bei der Stadt. In dem Fall müsst ihr immer mit einer Ablehnung
rechnen. Ich rate euch, einfach loszulegen! Natürlich müsst ihr euch an die
üblichen Regeln halten. Fremdes Eigentum darf nicht zerstört werden und
öffentliche Straßen und Plätze müssen sauber verlassen werden.
Je nachdem wie genau es euer Ordnungsamt nimmt, müsst ihr
immer mal mit einer Ermahnung oder Geldbuße rechnen. Wenn die Aktion Spaß macht
und die Menschen zum Lachen bringt drücken aber meistens auch die ganz
korrekten Beamten beide Augen zu.
Guerilla Werbung erzeugt immer Emotionen, bringt Menschen
zum Staunen und nutzt den Überraschungsmoment. Eure Aktionen sollten zudem die
Passanten zur Interaktion anregen. Umso mehr Sinne angesprochen werden, desto nachhaltiger
sind die Erinnerungen, die Guerilla Werbung erzeugt – eure „Marke“ könnt ihr so
langfristig positiv aufladen. Aber Vorsicht – Geht die Aktion schief und wurde
eher negativ wahrgenommen, wird das niemand so schnell wieder vergessen.
Presse: Was ist denn hier los?!
In eurem Marketingmix solltet ihr auch die regionale Presse
nicht vergessen. Die Nachrichtendichte auf dem Land ist eher gering.
Dementsprechend hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ihr es mit eurer News in
die Zeitung schafft.
Die Voraussetzung ist also immer eine Neuigkeit, ein spannendes
Thema, ein Anlass. Wer regelmäßig in die Zeitung kommen will, muss sich also
etwas einfallen lassen. Und auch euer Publikum wird nicht böse sein, wenn bei
euch immer etwas los ist 😉
Auch beim Thema Presse hilft Vitamin B ungemein. Legt es
also gezielt darauf an, die regionalen Pressevertreter persönlich kennenzulernen.
Direkte Kommunikation führt fast immer zum Erfolg. Eine emotionslose
Pressemitteilung interessiert niemanden.
Keine Website? Keine Panik! Google liebt euch
Eine eigene Website wäre natürlich eine super Sache! Wenn
ihr das Geld dafür investieren wollt, arbeitet bitte mit einem Profi zusammen,
der auch die aktuellen Datenschutzbestimmungen und rechtlichen Pflichtangaben
kennt. Auch die Suchmaschinenoptimierung bekommt man als Laie in der Regel
nicht wirklich gut alleine hin. Und was nützt eine Website, die nicht gefunden
wird?
Wer sich zutraut, mit Hilfe von Templates eine eigene
Website zu basteln, sollte die Seite aber zumindest nochmal von einem
Webdesigner auf Herz und Nieren überprüfen lassen. Im schlimmsten Fall droht
sonst eine Abmahnung mit Geldstrafe.
Die simpelste und kostengünstigste Lösung ist es, auf eine
eigene Website zu verzichten und einfach nur auf ein gepflegtes Google Business
Profil zu setzen. Der Googledienst ist kostenlos. Eure Daten sind für Google
viel wertvoller als eure Euros.
Google liebt seine eigene Dienste natürlich besonders. Eine
hohe Reichweite und Suchmaschinenoptimierung habt ihr hier quasi inklusive. Und
eigentlich bietet das Businessprofil auch alles was man braucht. Ihr könnt euer
Logo und Fotos hinterlegen, sowie Kontaktdaten und Öffnungszeiten. User können
sich mit einem Klick direkt vor eure Haustür navigieren lassen. Ihr könnt
Events und Neuigkeiten veröffentlichen und eure User können euch durch
Rezensionen Feedback geben.
Social Media: Direkter Draht zum Publikum
Ich weiß, ich weiß. Die sozialen Medien sind nicht jedermanns Sache. Aber auch sie können ein sehr sinnvoller und effektiver Werbe- und Kommunikationskanal für euch sein. Die Voraussetzung ist jedoch, ihr habt Bock drauf und wollt auch selbst Teil es Netzwerks sein. Ist das nicht der Fall: Lasst es. Dann schadet euch die Sache mehr als sie euch nutzt.Der erste Step ist die Wahl der passenden Plattform/en. Wählt
die Dienste, mit denen ihr euch wohlfühlt. Ob Instagram, Facebook, TikTok oder WhatsApp
entscheidet also ihr. Am besten zusammen mit eurer Zielgruppe. Da wo die ist,
solltet ihr idealerweise auch sein.
Social Media kann ganz viel, was andere Werbekanäle nicht
können. Ihr geht hier in den direkten Austausch mit der Zielgruppe. Also keine
einseitige Kommunikation, wie mit einem klassischen Flyer. Sondern hier geht’s
um Dialog. Bezieht eure Zielgruppe deshalb immer in eure Posts mit ein, bittet
um Feedback, schenkt ihnen Gehör und nehmt (angemessene) Kritik dankbar
an. Nutzt die direkte Rückmeldung eurer
Follower zum eigenen Vorteil und zeigt ihnen, das ihre Meinung für euch von
Wert ist.
Bei Social Media geht es um authentische Kommunikation. Rückt
eure Individualität in den Fokus – Was macht euch besonders? Warum muss man
unbedingt euren Ort besuchen? Nach und nach werden eure Follower zu echt Fans
und werben freiwillig und selbstständig neues Publikum an.
Um die vielen Vorteile des Netzwerkes zu nutzen, müsst ihr
auch selbst aktiv Teil des Netzwerks sein. Das bedeutet für euch: teilen,
liken, markieren, folgen!
Noch ein praktischer Tipp: Nutzt die Meta Business Suite, um
Inhalte auf Facebook und Instagram zu planen und plattformübergreifend zu
veröffentlichen. Das spart viel Zeit und Mühe. In der Business Suite könnt ihr
auch übersichtlich alle eingegangen Nachrichten und Kommentare sehen und diese
direkt beantworten.
Wer neu auf Social Media ist, noch keine großen
Followerzahlen hat oder ein besonderes Thema vermarkten will, kann zusätzlich
zur organischen auf bezahlte Reichweite setzen, um neues Publikum zu erreichen.
Social Media Anzeigen sind, verglichen mit klassischen Zeitungsanzeigen, sogar
eher kostengünstig. Für erfolgreiche Anzeigen benötigt man aber auch ein wenig
Vorwissen. Ihr habt hier die Möglichkeit sehr genau zu bestimmen, wer eure
Anzeige zu Gesicht bekommen soll. Umso besser ihr eure Zielgruppe kennt, desto
effektiver könnt ihr eure Anzeigen schalten.
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Allen Kulturakteur*innen in Brandenburg und darüber hinaus wünschen wir viel Erfolg und hoffen, mit unserem Fachbeitrag daran einen Anteil zu haben. Falls ihr Fragen habt, euch mit uns austauschen oder uns kennenlernen wollt, sprecht uns sehr gern an!
Eure perlenmädchen