kreativagentur perlenmädchen

Dienstag, 18. März 2025

Handbuch: How-to Dritter Ort

Herausgeber ImPuls Brandenburg e.V. 

 

Im letzten Jahr wurde perlenmädchen Nadine von ImPuls Brandenburg e.V. – dem Landesverband für Soziokultur-, Popularmusik- und Festivals als Gastautorin für eine Veröffentlichung zum Thema "Dritte Orte" angefragt. Dritte Orte sind Begegnungsstätten und Räume für Gemeinschaft, abseits von Arbeit und Familie. Unser Fachbeitrag konzentriert sich auf die Themen Kommunikation und Marketing.

ImPuls Brandenburg schreibt über seine Veröffentlichung: „Das Kompendium richtet sich an alle, die sich für die Schaffung von „Dritten Orten“ interessieren – insbesondere an Initiativen mit kulturellem Fokus in ländlichen Regionen Brandenburgs und darüber hinaus. Es bietet praxisnahe Expertisen und theoretische Perspektiven von Brandenburger Autor*innen zu nachhaltigen Entwicklungskonzepten für Orte der gesellschaftlichen Teilhabe und Zukunftsgestaltung.

Von Finanzierung und Personalmanagement bis hin zu infrastrukturellen Anforderungen und Nachhaltigkeit – ein klar strukturierter Leitfaden unterstützt bei der Entwicklung von neuen Begegnungsräumen. Ein unverzichtbares Werkzeug für Kulturakteur*innen, nicht nur in Brandenburg.“

Bestellen und und Downloaden könnt ihr das Handbuch hier: ImPuls Brandenburg e.V.

Allen Interessierten möchten wir die Gelegenheit geben, unseren Input für das Handbuch hier zu lesen.

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Kommunikation und Marketing für Dritte Orte

Gastbeitrag von Nadine Jürgen – Kreativagentur perlenmädchen aus Wittstock/Dosse


Die Macht der Kreativität

Betreiber von Dritten Orten können in der Regel nicht auf riesige Ressourcen zurückgreifen. Weder auf personelle noch finanzielle. Dafür besitzt ihr etwas viel Wertvolleres: Kreativität! Wer nicht viel Kohle hat muss einfach clever sein.

Überraschend, außergewöhnlich und unkonventionell - genauso solltet ihr an eure Werbung und Öffentlichkeitsarbeit herangehen. Werbung muss Spaß machen und Emotionen auslösen. Sie darf nicht als störend oder penetrant wahrgenommen werden. Die Empfänger eurer Botschaften sollten sich vielmehr gut unterhalten fühlen.

Wenn ihr kreativ werbt, wird es gar nicht mehr notwendig sein, einen hohen Werbedruck aufzubauen und somit viel Geld für euer Marketing zu investieren. Warum? Weil Kreativität höchst ansteckend ist! Wenn eine Botschaft die Menschen berührt, amüsiert oder gut unterhält, teilen sie diese. Völlig freiwillig. Mit Freunden, der Familie und Arbeitskollegen. Umso skurriler, kontroverser oder beeindruckender eine Aktion ist, je häufiger wird sie diskutiert. Die Botschaft verbreitet sich eigendynamisch, mit eurer Zielgruppe als Überträger. Gegen das Kreativ-Virus ist niemand immun!

Kreativität entsteht dann, wenn wir etwas erschaffen, das in der realen Welt nicht existiert. Wenn wir ungewöhnliche Zusammenhänge herstellen, Grenzen überschreiten und Perspektiven wechseln. Ihr solltet eure Zielgruppe überraschen, aus ihrem Alltagstrott herausholen und im besten Fall zum Lachen bringen.

Es geht also darum, der Zielgruppe die Werbebotschaft nicht eins zu eins auf dem Silbertablett zu servieren, sondern in eine kreative Idee zu verpacken. Wie ein schönes Geschenk am Weihnachtsabend! Diese kleine Hürde, diese Denkleistung, die wir zum Auflösen von kreativen Ideen aufbringen müssen, macht den entscheidenden Unterschied. Eine Erkenntnis, die wir uns selbst erarbeitet haben, bleibt viel länger im Kopf. Gute Werbung ermöglicht es den Menschen zu denken, eine Pointe zu verstehen und über die Erkenntnis zu Lachen.

Wer Emotionen und Herzblut in seine Kommunikation steckt, wird immer von der Umwelt wahrgenommen werden. Johann Wolfgang von Goethe wusste schon: „Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.“ Und ich ergänze noch: Nur wer selbst für etwas brennt, kann auch andere anstecken. Na dann – Feuer frei!


Kooperation: Hand in Hand übers Land

Ein Mensch allein kann niemals soviel bewirken wie viele Menschen zusammen. Das gilt überall, aber vor allem im ländlichen Raum. Auf den Punkt gebracht: Ihr braucht Hilfe, um euren kulturellen Ort erfolgreich zu betreiben und zu vermarkten.

Anstatt die Ellenbogen auszufahren, sollten ihr die Kontaktaufnahme mit der ausgestreckten Hand versuchen. Sucht euch Kooperationspartner, die eure Kompetenzen ergänzen und vervollständigen. Hört euch in eurer Hood um, klopft auf den Busch und sprecht mit den Menschen. Macht die Schlüsselpersonen in eurer Region ausfindig und geht auf sie zu. Setzt euch das Ziel, Partner zu finden, die mit euch auf einer Wellenlänge sind.

Eure Partner sind Kraftgeber und Stütze. Man kann sich Aufwände und Kosten teilen. Zum Beispiel bei gemeinsamen Werbeaktionen oder Events. Gemeinsam könnt ihr Ressourcen bündeln und eure Kompetenzen kombinieren. Davon profitiert nicht nur ihr selbst, sondern auch eure Zielgruppe.

Außerdem knüpft man sich mit seinen Partnern ein Sicherheitsnetz und fängt sich gegenseitig auf. Läuft es bei euch gerade nicht gut, bedeutet die Anfrage eines Kooperationspartners bezüglich eines gemeinsamen Projektes oft die herbeigesehnte Erlösung. Es ist einfach ein gutes Gefühl zu wissen, dass man nicht alleine kämpfen muss. Dass es Menschen gibt, die einem wieder auf die Beine helfen, wenn man fällt.
Also los, ihr Brandenburger Betreiber von Dritten Orten! Ellenbogen rein! Hand raus!


Es lebe der Buschfunk: Wissen ist Macht

Um erfolgreich und sinnvoll für euch zu werben, müsst ihr die Strukturen eurer Region kennen. Welche kulturellen Angebote gibt es? Wer geht gern wohin? Wie haben sich die verschiedenen Kultur-Anbieter positioniert? Wie könnt ihr euch davon abheben und eindeutig „euer Ding“ machen?

Ihr solltet also eure „Konkurrenz“ kennen und analysieren, um für euch und euer Angebot Schlussfolgerungen ableiten zu können. Wenn ihr euch, euren kulturellen Ort und euer Angebot klar definiert habt, könnt ihr auch mit klaren Botschaften für euch werben. Und damit macht ihr es auch eurer Zielgruppe leichter, euren Ort zu verstehen.

Auch über eure Zielgruppe – also das von euch angestrebte Publikum solltet ihr im Klaren sein und gezielt Wissen zu dieser Personengruppe sammeln. Durch eure Marketingstrategie und die Art der Kommunikation könnt ihr durchaus steuern, wer sich bei euch versammeln soll. Welche Medien konsumieren sie? Welche Themen bewegen sie? Wie vernetzen sie sich? An welchen Orten müsst ihr mit euren Botschaften zur Stelle sein? Welche Kompetenzen bringt eure Zielgruppe mit – auch in Hinblick auf den Umgang mit den unterschiedlichen Kommunikationsmedien?

Richtet euer Marketing nach diesem Wissen aus. So könnt ihr zielgerichtet und effizient für euren kulturellen Ort werben.


Die Klassiker: Ganz ohne geht’s nicht

Klassische Printmittel, wie Flyer und Plakate haben noch immer ihre Berechtigung. Botschaften auf Papier werden nahezu barrierefrei transportiert, Papier ist langlebig und hat Bestand.

Öffentliche Orte, wie Restaurants, Kinos, Arztpraxen, Innenstadtgeschäfte mit Schaufensterflächen oder Bürgerhäuser sind ideale Orte, um Handzettel auszulegen oder Plakate aufzuhängen. Es versteht sich hoffentlich von selbst, dass ihr vorab um Erlaubnis bitten müsst.

Ihr habt keine Ahnung von Grafik und wisst nicht, wie ihr einen Handzettel für euer nächstes Event gestalten sollt? Kein Problem. Mittlerweile gibt es viele Apps, die euch das leicht machen (z.B. Canvas). Es werden viele kostenfreie oder kostenpflichtige Vorlagen angeboten, die ihr dann nur noch bearbeiten und mit euren Daten füllen müsst. Die richtig guten Sachen muss man oft für ein paar Euro erwerben und auch die Nutzung der Dateien in Druckqualität ist oft mit einem kleinen Aufpreis verbunden. Insgesamt kommt ihr dadurch aber immer sehr viel günstiger, als wenn ihr einen Grafiker beauftragt.

Ich empfehle euch dennoch auf jeden Fall ein individuelles Erscheinungsbild für euren kulturellen Ort entwickeln zu lassen. Ein Design, das eindeutig euch und eurem Ort zuzuordnen ist und immer zweifelsfrei wiedererkennt werden kann. Das ist das Fundament für all eure Werbemaßnahmen. Mit dem so genannten Corporate Design werden Farben, Schriften, Abstände und Symbole definiert, die sich in einem Logo verschmelzen. Die Entwicklung eines solchen Designs solltet ihr zusammen mit einem Profi in Angriff nehmen. Wenn ihr ein „CD“ habt, ist die Gestaltung der weiteren Werbemittel kein Hexenwerk mehr. Der rote Faden steht und von da an bekommt ihr viele Sache auch alleine hin.

Wer sich die Zusammenarbeit mit einem Grafiker regelmäßig leisten kann und möchte, sollte diese Lösung immer bevorzugen. Die Zusammenarbeit mit einem Profi hat natürliche einige Vorteile.

Die Designs einer Werbeagentur sind immer individuell und perfekt auf euch und euer Corporate Design zugeschnitten. Die Grafiker und Texter haben viel Knowhow, wenn es um zielgerichtete Kommunikation geht. Außerdem benötigt grafische Arbeit einiges an Zeit. Wenn ein Grafiker eure Werbemittel entwickelt, könnt ihr eure Zeit für andere wichtige Aufgaben einsetzen. Ihr selbst wisst am besten, welche Herangehensweise für euch am sinnvollsten ist.

Wenn die Gestaltung eurer Werbemittel geschafft ist – ob nun mit einem Grafiker oder in Eigenleistung – geht es um die Wahl der Materialen und den Druck.

Beantwortet euch dabei immer ein paar Fragen: Wird das Werbemittel nur für einen kurzfristigen Anlass benötigt oder soll es für viele Monate oder länger genutzt werden? Im ersten Fall solltet ihr auf dünneres Papier setzen und eher auf Veredlungen, wie Lackierungen verzichten. Zum einen ist das günstiger und zum anderen auch nachhaltiger.

Plant ihr jedoch euer Jahresprogramm in einem Flyer zu öffentlichen oder eine Broschüre zu einem zeitlosen Thema zu machen, solltet ihr auf Materialien setzten, die robuster sind und dafür sorgen, dass eure Werbemittel länger genutzt werden können. Gegen das Abreiben von Farbe kann eine Versieglung mit Dispersionslack helfen. Wenn Werbemittel länger gut aussehen und lange Zeit genutzt werden können, ist auch das eine nachhaltige Lösung.

Einfache Handzettel könnt ihr sehr günstig in einem lokalen Copyshop drucken lassen. Für Werbemittel, die etwas länger im Einsatz sein sollen, empfehle ich euch günstige Online Druckereien, wie Flyeralarm und Co. Hier könnt ihr aus vielen Materialen, Falzarten und Veredlungen wählen. Die meisten Druckereien schicken euch auf Wunsch auch kostenfreie Mustermappen zu, sodass ihr das Papier oder die Art des Flyers vor dem Bestellen selbst in der Hand halten könnt. Wenn ihr mit einem Grafiker zusammenarbeitet, könnt ihr euch auf den Rat des Profis verlassen.

 

Kreativer Guerilla-Krieg

Durch Printwerbung allein schafft ihr es nicht, dauerhaft öffentliches Interesse auf euch zu lenken. Wer mutig genug ist, sollte sein Marketing mit einer Prise Guerilla würzen! Guerilla Aktionen sind in der Regel sehr kostengünstig und sorgen für sehr viel Aufmerksamkeit. Außerdem machen sie eine Menge Spaß.

Plant zu besonderen Anlässen einfach mal witzige Aktionen ein. Lauft kostümiert durch die Straßen, verteilt ein paar Süßigkeiten an wartende Autofahrer an der Ampel oder hinterlasst mit Sprühkreide rätselhafte Botschaften auf den Bürgersteigen. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Die Aktion sollte aber immer Sinn machen und zu eurem Anlass passen.

Wer auf Nummer sicher gehen will, beantragt im Vorfeld eine Genehmigung bei der Stadt. In dem Fall müsst ihr immer mit einer Ablehnung rechnen. Ich rate euch, einfach loszulegen! Natürlich müsst ihr euch an die üblichen Regeln halten. Fremdes Eigentum darf nicht zerstört werden und öffentliche Straßen und Plätze müssen sauber verlassen werden.

Je nachdem wie genau es euer Ordnungsamt nimmt, müsst ihr immer mal mit einer Ermahnung oder Geldbuße rechnen. Wenn die Aktion Spaß macht und die Menschen zum Lachen bringt drücken aber meistens auch die ganz korrekten Beamten beide Augen zu.

Guerilla Werbung erzeugt immer Emotionen, bringt Menschen zum Staunen und nutzt den Überraschungsmoment. Eure Aktionen sollten zudem die Passanten zur Interaktion anregen. Umso mehr Sinne angesprochen werden, desto nachhaltiger sind die Erinnerungen, die Guerilla Werbung erzeugt – eure „Marke“ könnt ihr so langfristig positiv aufladen. Aber Vorsicht – Geht die Aktion schief und wurde eher negativ wahrgenommen, wird das niemand so schnell wieder vergessen.


Presse: Was ist denn hier los?!

In eurem Marketingmix solltet ihr auch die regionale Presse nicht vergessen. Die Nachrichtendichte auf dem Land ist eher gering. Dementsprechend hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ihr es mit eurer News in die Zeitung schafft.

Die Voraussetzung ist also immer eine Neuigkeit, ein spannendes Thema, ein Anlass. Wer regelmäßig in die Zeitung kommen will, muss sich also etwas einfallen lassen. Und auch euer Publikum wird nicht böse sein, wenn bei euch immer etwas los ist 😉

Auch beim Thema Presse hilft Vitamin B ungemein. Legt es also gezielt darauf an, die regionalen Pressevertreter persönlich kennenzulernen. Direkte Kommunikation führt fast immer zum Erfolg. Eine emotionslose Pressemitteilung interessiert niemanden.


Keine Website? Keine Panik! Google liebt euch

Natürlich müssen euer kultureller Ort und eure Botschaften auch in der digitalen Welt zu finden sein. Schließlich trägt jeder ein Smartphone in der Tasche und erwartet es, jede Information zu jeder Zeit abrufen zu können.

Eine eigene Website wäre natürlich eine super Sache! Wenn ihr das Geld dafür investieren wollt, arbeitet bitte mit einem Profi zusammen, der auch die aktuellen Datenschutzbestimmungen und rechtlichen Pflichtangaben kennt. Auch die Suchmaschinenoptimierung bekommt man als Laie in der Regel nicht wirklich gut alleine hin. Und was nützt eine Website, die nicht gefunden wird?

Wer sich zutraut, mit Hilfe von Templates eine eigene Website zu basteln, sollte die Seite aber zumindest nochmal von einem Webdesigner auf Herz und Nieren überprüfen lassen. Im schlimmsten Fall droht sonst eine Abmahnung mit Geldstrafe.  

Die simpelste und kostengünstigste Lösung ist es, auf eine eigene Website zu verzichten und einfach nur auf ein gepflegtes Google Business Profil zu setzen. Der Googledienst ist kostenlos. Eure Daten sind für Google viel wertvoller als eure Euros.

Google liebt seine eigene Dienste natürlich besonders. Eine hohe Reichweite und Suchmaschinenoptimierung habt ihr hier quasi inklusive. Und eigentlich bietet das Businessprofil auch alles was man braucht. Ihr könnt euer Logo und Fotos hinterlegen, sowie Kontaktdaten und Öffnungszeiten. User können sich mit einem Klick direkt vor eure Haustür navigieren lassen. Ihr könnt Events und Neuigkeiten veröffentlichen und eure User können euch durch Rezensionen Feedback geben.


Social Media: Direkter Draht zum Publikum

Ich weiß, ich weiß. Die sozialen Medien sind nicht jedermanns Sache. Aber auch sie können ein sehr sinnvoller und effektiver Werbe- und Kommunikationskanal für euch sein. Die Voraussetzung ist jedoch, ihr habt Bock drauf und wollt auch selbst Teil es Netzwerks sein. Ist das nicht der Fall: Lasst es. Dann schadet euch die Sache mehr als sie euch nutzt.

Der erste Step ist die Wahl der passenden Plattform/en. Wählt die Dienste, mit denen ihr euch wohlfühlt. Ob Instagram, Facebook, TikTok oder WhatsApp entscheidet also ihr. Am besten zusammen mit eurer Zielgruppe. Da wo die ist, solltet ihr idealerweise auch sein.

Social Media kann ganz viel, was andere Werbekanäle nicht können. Ihr geht hier in den direkten Austausch mit der Zielgruppe. Also keine einseitige Kommunikation, wie mit einem klassischen Flyer. Sondern hier geht’s um Dialog. Bezieht eure Zielgruppe deshalb immer in eure Posts mit ein, bittet um Feedback, schenkt ihnen Gehör und nehmt (angemessene) Kritik dankbar an.  Nutzt die direkte Rückmeldung eurer Follower zum eigenen Vorteil und zeigt ihnen, das ihre Meinung für euch von Wert ist.

Bei Social Media geht es um authentische Kommunikation. Rückt eure Individualität in den Fokus – Was macht euch besonders? Warum muss man unbedingt euren Ort besuchen? Nach und nach werden eure Follower zu echt Fans und werben freiwillig und selbstständig neues Publikum an.

Um die vielen Vorteile des Netzwerkes zu nutzen, müsst ihr auch selbst aktiv Teil des Netzwerks sein. Das bedeutet für euch: teilen, liken, markieren, folgen!

Noch ein praktischer Tipp: Nutzt die Meta Business Suite, um Inhalte auf Facebook und Instagram zu planen und plattformübergreifend zu veröffentlichen. Das spart viel Zeit und Mühe. In der Business Suite könnt ihr auch übersichtlich alle eingegangen Nachrichten und Kommentare sehen und diese direkt beantworten.

Wer neu auf Social Media ist, noch keine großen Followerzahlen hat oder ein besonderes Thema vermarkten will, kann zusätzlich zur organischen auf bezahlte Reichweite setzen, um neues Publikum zu erreichen. Social Media Anzeigen sind, verglichen mit klassischen Zeitungsanzeigen, sogar eher kostengünstig. Für erfolgreiche Anzeigen benötigt man aber auch ein wenig Vorwissen. Ihr habt hier die Möglichkeit sehr genau zu bestimmen, wer eure Anzeige zu Gesicht bekommen soll. Umso besser ihr eure Zielgruppe kennt, desto effektiver könnt ihr eure Anzeigen schalten.

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Allen Kulturakteur*innen in Brandenburg und darüber hinaus wünschen wir viel Erfolg und hoffen, mit unserem Fachbeitrag daran einen Anteil zu haben. Falls ihr Fragen habt, euch mit uns austauschen oder uns kennenlernen wollt, sprecht uns sehr gern an!

Eure perlenmädchen

Montag, 24. Februar 2025

Keine Chefsache

Veränderung ist ein Teamprojekt

 

Aktuell arbeiten wir gerade für zwei Unternehmen an einer Vermarktungsstrategie, weil sich die Unternehmensausrichtung beider Firmen verändert hat. Grundsätzlich ist es schon einmal super, dass beide Kunden erkannt haben, dass sich etwas verändern muss. Über diese Schwelle geht auch nicht jeder. Wir sind sehr glücklich darüber, den Veränderungsprozess moderieren zu dürfen und mit unseren Impulsen und Ideen anschieben zu können.

Worüber wir auch sehr glücklich sind: Den Führungsebenen beider Unternehmen war klar, dass diese Strategiearbeit gemeinsam mit dem Team erfolgen muss. Denn Veränderung ist immer ein Teamprojekt! Wir sind stolz auf unsere Kunden. Denn auch diese Erkenntnis ist nicht selbstverständlich. In unseren fast 17 Jahren Agentur haben wir da schon ganz andere Geschäftsführungen erlebt..

Veränderung ist anstrengend und klappt nur, wenn alle an einem Strang ziehen. Deshalb reicht es nicht aus, wenn sich die Unternehmensführung einen tollen Plan überlegt. Die Geschäftsführung ist schließlich nicht die treibende Kraft. Das sind die Mitarbeiter! Das Team muss sich gehört und mitgenommen fühlen und von Beginn an in den Prozess einbezogen werden. Nur so können nach und nach Motivation und Tatendrang bei allen Beteiligten wachsen. So etwas passiert nicht auf Knopfdruck.

Engagement entsteht, wenn sich Mitarbeiter gehört und ernstgenommen fühlen. Außerdem muss außer Frage stehen, dass die Führungsebene ihren Leuten vertraut und andersherum. Auch ein gutes Klima im Team ist die Voraussetzung dafür, dass sich alle auf das große Ganze konzentrieren können. Wenn innerhalb des Teams zwischenmenschliche Kleinkriege stattfinden, sollte man gar nicht erst in die Strategiearbeit starten. In diesem Fall muss man erst einmal für Harmonie innerhalb der Belegschaft sorgen.

Ein WIR ist immer die Voraussetzung für alles weitere. Das heißt nicht, dass sich immer alle einig sein müssen. Ganz im Gegenteil! Strategiearbeit lebt vom Diskurs, vom Austausch der Argumente, von der offenen Äußerung von Kritik oder Problemen. Wie soll man schließlich Dinge verbessern, wenn man sich nicht klar über die vorhandenen Defizite ist?

Der Plan für die Zukunft des Unternehmens sollte gemeinsam geschmiedet werden. Und dazu sind ein paar harte Hammerschläge auf glühendes Metall notwendig 😉Jedes Teammitglied sollte die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen und Bedenken zu äußern.

Ziel sollte es am Ende sein, ein klares Konzept zu haben, das alle Fragen beantwortet  und alle Zweifel zerstreut. Allen muss klar sein, wo es hingeht und dass jeder einzelne seinen Teil dazu beitragen muss. Jeder sollte seine Aufgabe kennen und sich mit dieser wohl fühlen. Es sind viele Stellschrauben nötig, um Veränderung zu erreichen.

Natürlich gehört zur Veränderung immer auch ein gewisses Risiko. Aber wie sagt man so schön: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt? Und Stillstand ist niemals eine gute Alternative.

 

Mit motivierenden Grüßen,

eure perlenmädchen

Montag, 27. Januar 2025

 Meine kleine feine Welt

Aus der Angst in die Zuversicht

 

Die Welt ist aktuell ein gruseliger Ort. Gewalt, Bedrohung und Angst wabern durch die Luft. Man ist unsicher, was die Zukunft bringen mag. Und wenn man sich zu sehr auf den Blick nach außen konzentriert, läuft man Gefahr in eine Art Schockstarre zu geraten. Ohnmacht ist ein lähmendes Gefühl und für einen Unternehmer absolut tödlich.

Also was tun? Wir sind natürlich keine Experten und wir können auch nicht für jeden sprechen. Aber wir haben für uns einen Weg gefunden, mit der aktuellen Situation umzugehen. Eine Strategie, die uns spürbar gut tut und klar denken lässt. Wir möchten diese Methode gern mit euch teilen, in der Hoffnung, dass sie auch euch in dieser unsicheren Zeit etwas mehr Kontrolle zurück gibt.

 

Fokus

Konzentriert euch auf die Dinge, die ihr beeinflussen könnt. Dinge in eurem inneren Kreis. Arbeitet daran, das eure kleine feine Welt stabil ist und gut funktioniert. Macht euch das Leben schön. Fokussiert euch darauf, eure alltäglichen Aufgaben gewissenhaft zu erledigen, eure Kunden weiterhin glücklich zu machen und Spaß an der Arbeit zu haben.


Haltet eure Wohnung sauber, gießt eure Blumen, zieht euch etwas Schönes an, geht zum Friseur, sorgt dafür, dass ihr euch in eurem Körper wohlfühlt. Unternehmt Ausflüge mit eurer Familie, euren Kindern, guten Freunden oder Partnern. Und dann tragt ihr diese positive Energie nach außen. Macht Menschen ein Kompliment, lächelt einander an und helft euch gegenseitig bei den Herausforderungen des Alltags.

Lebt euer Leben so, wie ihr euch die Welt im Allgemeinen wünscht. Friedlich, liebevoll, harmonisch, sicher. Das mag manchen von euch wie eine „Vogel-Strauß“ Methode vorkommen. Aber Angst ist nie ein guter Berater. Wenn ihr entspannt, ruhig und gelassen seid, könnt ihr mit einem kühlen Kopf viel besser Lösungen für eventuell auf euch zukommende Probleme finden.

 

Energie

Die von uns sehr geschätzte Profilerin Suzanne Grieger-Langer sagte einmal: Keine Energie in Idiotie. Lenkt eure Energie also nicht auf die Menschen, die Hetze, Hass und Lügen verbreiten. Es bringt nichts. Ihr könnt sie nicht bekehren. Sie saugen euch nur eure Energie ab und machen euch damit schwach. Man kann Menschen ohne Schamgefühl nicht beschämen 😉

Lenkt eure Energie auf die Menschen und die Dinge, die euch gut tun. Ignoriert die Idioten und lebt euer Leben. Und zwar so, wie ihr es euch vorstellt. Lebt den Idioten vor, wie man glücklich und erfüllt lebt. Versucht sie nicht mit Worten zu bekehren, lebt es ihnen einfach nur vor. Rumschreien, Stänkern und Pöbeln macht nur dann Spaß, wenn das Gegenüber so schön mitmacht und sich aufregt und echauffiert.

Bleibt ruhig. Fokussiert euch auf eure kleine feine Welt.

Wir freuen uns auf eure Gedanken zu unserem Artikel und hoffen, dass wir dem ein oder anderen damit helfen konnten.

Eure perlenmädchen

Montag, 25. November 2024

Gut beraten

Warum gute Marketing-Dienstleister nicht machen was ihr sagt

 

Wir haben uns letzte Woche mit einem potenziellen neuen Kunden getroffen. Sie haben sich mit der Bitte an uns gewendet, einen neuen Werbespruch, Claim oder Markenslogan für sie zu entwickeln. Das hat uns hellhörig gemacht, da hinter so einer Anfrage oft ein anderes Problem steckt. Ein paar Fragen später hatte sich unsere Vermutung bestätigt. Die Geschäftsführung hat vor kurzem gewechselt und man will ein paar Dinge anders handhaben. Vor allem was die Vermarktung des Unternehmens angeht. Aber so richtig wisse man noch nicht, wie man in Zukunft agieren möchte. Aha! Ohne ein Konzept, ein Ziel, eine Positionierung fällt es natürlich schwer, einen treffenden Werbeslogan zu finden. Man muss sich dazu erst einmal selbst finden.

Das Ergebnis: Wir haben dem Kunden ein Angebot für die Entwicklung einer Vermarktungsstrategie gemacht. Das bringt ihn mittelfristig nämlich viel weiter als nur ein Werbeslogan. Wir werden gemeinsam die Positionierung des Unternehmens erarbeiten und die Ziele der nächsten Jahre definieren. Daraus ergeben sich fast automatisch die Botschaften und somit auch der gewünschte neue Werbeslogan. Vielen ist gar nicht bewusst, wieviel konzeptionelle Vorarbeit in so ein paar Worten steckt. Außerdem geben wir dem Kunden Empfehlungen, welche Maßnahmen, Werbemittel und Kanäle sinnvoll sind, um die definierten Ziele erreichen zu können.

Noch ein Beispiel aus dem Perlenland:

Ein Verein aus unserer Heimatstadt rief neulich bei uns an, weil neue Mitglieder gefunden werden müssen. Außerdem wisse fast niemand, dass es den Verein in Wittstock gebe. Deshalb möchte man sich eine Website entwickeln lassen. Hmm.. Wieder so ein Fall. Eine Website wäre für diesen Verein sehr kostspielig gewesen. Kosten für die Entwicklung und auch später laufende Kosten für die Website, den Support, die Aktualisierungen. Außerdem, wenn niemand den Verein kennt, wer geht dann auf die neue Website? Das Problem wäre damit nicht gelöst. Wir haben dem Verein neue Social Media Konten aufgesetzt, Anzeigen geschaltet und den Mitgliedern in einer Schulung gezeigt, wie sie ihre Kanäle in Zukunft selbstständig pflegen können. Die Followerzahlen steigen und damit auch die Bekanntheit des Vereins. Der Kunde ist glücklich und das macht auch uns glücklich. Mit der Website hätten wir mehr Geld verdient, aber wir zahlen lieber auf unser Karma-Konto ein 😉

Unser Ziel ist es immer, dem Kunden zu helfen und ihn weiterzubringen. Dazu gehört es, beim ersten Gespräch zwischen den Zeilen zu lesen. Meistens kann der Kunde seine Wünsche gar nicht so genau definieren. Deshalb ist es wichtig, genau hinzuhören, mitzudenken und viele Fragen zu stellen. Nicht selten bitten Kunden um „Lösungen“, die aus fachlicher Sicht gar nicht passend sind. Weil sie ihr eigentliches Problem nicht erkannt haben. Ein guter Dienstleister berät, anstatt einfach genau das zu tun, worum der Kunde bittet. Er stellt Fragen, er hinterfragt und er zeigt mögliche Optionen auf, die zum Kunden und seiner aktuellen Situation passen. Wer nur Ja und Amen sagt, hat nicht das Wohl des Kunden im Kopf. Jeder hat seine Kompetenzen. Deshalb ist es völlig normal, dass ein Unternehmen nicht so ein umfassendes Marketingwissen besitzt wie eine Agentur. 

Falls ihr Fragen auf dem Herzen habt, bei denen wir euch helfen können: Wir beraten euch gern!

Eure perlenmädchen

Dienstag, 22. Oktober 2024

 Arbeitsoverload

Mit diesen Strategien behalten wir den Überblick

 

Das Leben verläuft immer zyklisch. Auch das Arbeitsleben. Im Frühjahr 2024 hatten wir auftragsmäßig eine ziemlich Flaute. Und bei fehlenden Projekten schleicht sich auch immer die Existenzangst ein. Als kleines Unternehmen sind wir auf regelmäßige Einnahmen angewiesen. Im Mai war jedoch das Tief überwunden und es kamen innerhalb weniger Tage 3 große Aufträge rein. Und seitdem läuft es wieder sehr gut. Aktuell haben wir das andere Extrem erreicht. Wir versinken in Arbeit und managen gerade 7 Projekte oder mehr parallel. Diese Situation ist natürlich viel angenehmer als die im Frühjahr. Dennoch ist sie eine ziemliche Belastung. Wir haben uns allerdings Strategien erarbeitet, wie man solche Etappen gut übersteht. Und wir möchten diese mit euch teilen. Vielleicht helfen sie ja dem ein oder anderen von euch.

 

Verkleinern

Die Bearbeitung eines Projektes ist oft ein großer Berg Arbeit. Die Last wirkt oft weniger überwältigend, wenn man den großen Brocken in viele kleine Häppchen teilt. Kleine Teilaufgaben auf der To Do Liste können in der Regel innerhalb einer Woche erledigt werden. Und so schrumpft der Arbeitsberg nach und nach. Außerdem fällt die Arbeit immer leichter, wenn man erstmal mitten im Projekt steckt. Der Anfang ist oft am schwierigsten.


Projektplanung

Ohne eine realistische Projektplanung verliert man schnell den Überblick. Notiert euch in einer übersichtlichen Art und Weise, an welchen Projekten ihr aktuell arbeitet und wann welche Meilensteine erreicht werden sollen. Wenn ihr im Team arbeitet, solltet ihr auch vermerken wer welche Aufgaben erledigt.

Realistisch planen

Eure Zeitplanung darf dabei nicht zu eng gestrickt sein. Gerade wenn ihr im Team arbeitet, solltet ihr immer ausreichend Zeit für die Reaktion und das Feedback eurer Projektpartner einplanen. Außerdem läuft nie alles nach Plan und ihr steht immer mal wieder vor Herausforderungen, die ihr nicht habt kommen sehen. Und die kosten euch zusätzlich Zeit. Mit einer realistischen Zeitplanung könnt ihr auch gut abschätzen, wann ihr mit neuen Projekten starten könnt.

Empathie

Jeder Mensch ist unterschiedlich. Wenn ihr mit jemandem gut zusammenarbeiten wollt, müsst ihr euch auf diese Person einlassen. Wir haben zum Beispiel Kunden, die super diszipliniert arbeiten und auch keine Probleme mit der Nutzung digitaler Medien haben. Da flutscht die Zusammenarbeit natürlich und man kann Projekte sehr schnell zum Ziel bringen.

Aber wir haben auch Kunden, die auf digitale Kommunikation nahezu nicht reagieren und in Sachen Digitalisierung wenig Wissen mitbringen. Bei diesen Menschen kommt man immer viel schneller ans Ziel, wenn man zum Telefon greift oder einen persönlichen Termin vereinbart. Natürlich kostet das viel mehr Zeit. Aber wochenlang auf Feedback zu warten und ständig wieder erinnern zu müssen, ist auch nicht schneller. Bei diesen Kunden muss man geduldiger sein, mehr erklären und Hilfestellungen geben. Am Ende investiert man aber in eine gefestigte Kundenbeziehung, da diese Menschen oft sehr dankbar für die Unterstützung sind.

In die Zeitplanung für eure Projekte sollte daher auch immer der Faktor Mensch mit einfließen.

 

Grenzen setzen

Eine gute Projektplanung hilft euch außerdem zu erkennen, wann eure Grenzen erreicht sind. Wer überfordert ist, macht Fehler. Und Fehler kosten Zeit und Geld. Daher ist Ehrlichkeit super wichtig. Euch selbst gegenüber, aber auch gegenüber euren Kunden. Macht keine Versprechungen die ihr nicht halten könnt und nehmt neue Aufträge erst wieder an, wenn es euer Terminkalender zulässt. Achtet auf euch selbst und auf eure körperliche und geistige Gesundheit. Mit einem Burnout ist niemandem geholfen.

Wir sagen unseren Kunden bei Anfragen daher aktuell, dass wir mit neuen Projekten erst wieder ab Februar 2025 starten können.

 

Wir hoffen, es waren ein paar wertvolle Tipps für euch dabei! Jetzt müssen wir schnell wieder zurück an die Arbeit 😉

Eure perlenmädchen

Dienstag, 24. September 2024

Sonderausstellung im Brandenburg Preußen Museum Wustrau



Am 5. September 2024 veranstalteten wir im Saal des Brandenburg Preußen Museums in Wustrau ein Kundenevent - gemeinsam mit unseren langjährigen Kooperationspartnern, der edv plan GmbH aus Neuruppin und der Mi Ka Do GmbH aus Berlin. Für alle, die nicht dabei sein konnten, lassen wir unsere Veranstaltung noch einmal Revue passieren!

Die Idee

Seit vielen Jahren arbeiten die perlenmädchen bereits mit der edv plan GmbH und der Mi Ka Do GmbH zusammen. Unsere Angebote ergänzen sich wunderbar und unseren Kunden können wir zu dritt fast jeden Wunsch erfüllen. So reifte die Idee, gemeinsam ein Event auf die Beine zu stellen. Ziel dabei war es, unseren Kunden und Interessenten frisches Knowhow zu vermitteln und über aktuelle Themen zu informieren. 

Kleiner Spoiler: Da unsere Veranstaltung so gut angekommen ist, planen wir die Idee auch im nächsten Jahr fortzuführen! Wer also diesmal nicht dabei sein konnte, kann sich das ja fürs nächste Jahr vornehmen ;)

Die Location

Nachdem der Entschluss einer gemeinsamen Kundenaktion feststand, machten wir uns auf die Suche nach einer passenden Location. Da die edv plan GmbH die Website des Brandenburg Preußen Museums in Wustrau entwickelt hat und die Seite weiterhin betreut, wussten sie von dem neuen Veranstaltungssaal, der erst vor Kurzem eingeweiht worden war. Nach einer kurzen Anfrage kam direkt die Zusage! Wir waren sofort verliebt in diesen wunderschönen Ort. Viele Fensterfronten geben den Blicks ins Grüne frei und sogar eine wunderschöne Terrasse ist vorhanden, die wir dank tollem Wetter auch nutzen konnten. Eine moderne Küche und eine hochwertige technische Ausstattung runden das Angebot ab.

Die tolle Location inspirierte uns dann direkt zur Leitidee für unser Event!
Die Sonderausstellung im Brandenburg Preußen Museum: „Von Firewalls und Fachkräften“
Ein Schauspiel von mutigen Datenschützern, bunten Mädchen und der Frau aus dem Telefon.

Vier Wochen vor unserem Event gingen die Einladungen per Post und Mail raus - zu diesen Zeitpunkt arbeiteten wir hinter den Kulissen noch am Programm und Ablauf des Vormittags. 


Die Impulsvorträge

Eins war von Anfang an klar. Wir wollten unseren Gästen die Möglichkeit zum individuellem Austausch geben und sie nicht 3h lang an einen Stuhl fesseln, um Fachvorträgen zu lauschen. Dennoch wollten wir auf aktuelle Themen eingehen und ein paar interessante Informationen teilen. Deshalb bereitete jeder von uns einen 15 minütigen Impulsvortrag vor. Das waren unsere Themen:

edv plan GmbH: eRechnung und Firewall-Lösungen
perlenmädchen - die Kreativagentur: Fachkräftegewinnung durch Social Media
Mi Ka Do GmbH: Fördermittel-Akquise für Unternehmen

Wer Interesse an den Präsentationen oder Fragen zu den genannten Themen hat, kannt sich gern an uns wenden.

Der Veranstaltungsort "Museum" hat uns dazu inspiriert, ein paar verstaubte Ausstellungsstücke zu unseren Vorträgen mitzubringen. perlenmädchen Nadine hatte sich eine alte und - wie auf den Fotos sichtbar - verstaubte Tageszeitung eingepackt, in der man "früher" Stellenanzeigen veröffentlicht hat. Dass das nicht mehr zeitgemäß ist, ist hoffentlich allen bewusst. Die perfekte Überleitung zu unserem Thema: Fachkräftegewinnung durch Social Media! :D



Die Gäste

Wir haben uns sehr gefreut, dass jeder Stuhl bei unserem Event besetzt war und wir viele Kunden, Partner und Interessenten aus der regionalen Wirtschaft und Regionalförderung begrüßen konnten. Nach den drei Vorträgen war es Zeit zu Schnabulieren, Quatschen und Hände zu schütteln. Das Buffet war eröffnet!  Und es kam so gut an, dass am Ende alles komplett weggeputzt war ;D 

Wir konnten viele spannende Gespräche führen, haben unzählige Fragen beantwortet und Menschen zusammengebracht. Unser Plan ist perfekt aufgegangen!


Die Give Aways

Als Dankeschön für den Besuch unserer Sonderausstellung gab es für jeden unserer Gäste noch ein besonderes Geschenk: einen Staubwedel! 

Schließlich sollen sich alle noch lange daran erinnern, dass wir das verstaubte Museumswissen gegen frisches Knowhow austauschen konnten. 

Wir bedanken uns bei allen, die dabei waren und freuen uns darauf, die Veranstaltung im nächsten Jahr wiederholen zu können!

Bunte Grüße aus dem Perlenland, eure perlenmädchen




Montag, 26. August 2024

 perlenmädchen +3

Hand in Hand durchs Perlenland – Unsere Partner

Am 5. September findet unser Kundenevent im Brandenburg Preußen Museum in Wustrau statt. Wir veranstalten diesen Termin gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern, der edv plan GmbH und der Mi Ka Do GmbH.

Unsere Partner sind für uns und unseren beruflichen Erfolg eine wichtige Säule. Wir akquirieren gemeinsam Aufträge und haben durch sie eine viel größere Reichweite. Wir bündeln Ressourcen – sowohl finanziell als auch personell - und können uns gemeinsam viel wirkungsvoller am Markt platzieren.

Unsere Partner bringen Qualifikationen und Fähigkeiten mit, die unser Agentur-Angebot sinnvoll erweitern. Das macht es uns möglich, an großen Ausschreibungen teilzunehmen und umfangreichere Projekte abzuwickeln.

Es ist höchste Zeit, dass wir euch unser erweitertes perlenmädchen Team mal vorstellen!

 

Edv plan GmbH aus Neuruppin

Das Team der edv plan GmbH aus Neuruppin ist seit mehr als 10 Jahren unser technischer Partner. Wir arbeiten von Anfang an super gern mit den Jungs zusammen. Mittlerweile sind wir ein total eingespieltes Team. Gemeinsam mit ihnen setzen wir die Webseiten für unsere Kunden um. Neben der Programmierung von Webseiten, Apps und anderen Online-Anwendungen, beraten sie unsere Kunden auch zu Providern, dem Hosting und leisten wertvollen IT-Support.

Bei passenden Anfragen empfehlen wir uns gegenseitig und arbeiten fast durchgehend an gemeinsamen Projekten. Wir können uns sehr glücklich schätzen, so ein Team an unserer Seite zu haben.

Das gesamte Leistungsangebot der edv plan GmbH findet ihr hier:

www.edvplan.de

 

Mi Ka Do GmbH aus Berlin


Karla Vorwerk ist Unternehmensberaterin und Geschäftsführerin der Mi Ka Do GmbH aus Berlin. Sie ist eine Koryphäe im Bereich Unternehmensförderung. Karla ist ein Schatz. Sie ist ein herzensguter Mensch, arbeitet nach strengen Prinzipien, ist immer sehr zuverlässig und stellt hohe Anforderungen an sich selbst. Wir lieben es mit ihr zu arbeiten!

Gemeinsam mit ihr können wir es unseren Kunden ermöglichen, Förderprogramme zu nutzen, um die angedachten Projekte finanziell zu unterstützen. Karla kennt alle Möglichkeiten für Existenzgründer und Bestandsunternehmen, berät kompetent, kümmert sich um die bürokratische Abwicklung und die Kommunikation mit den Fördermittelgebern. Eine Bereicherung für uns und unsere Kunden.

Mehr Informationen zu Karlas Unternehmen findet ihr hier:

https://www.mikado-kooperationen.de/


Jo-Anna Rohmann Werbefotografie aus Freyenstein

Ein fast noch „Neuzugang“ in unserem Team ist die fantastische und wahnsinnig talentierte Werbefotografin Jo-Anna Rohmann aus Freyenstein. Jo hat bis vor wenigen Jahren in London gelebt und ein aufregendes internationales Leben geführt. Sie hat bei riesigen Fotoproduktionen für große, bekannte Marken mitgearbeitet, die in Costa Rica, Bulgarien, Norwegen oder Italien stattgefunden haben.

Sie hat Fotografie von der Pike auf gelernt, ist eine absolute Perfektionistin und Visionärin in ihrem Fach. Jo liebt die konzeptionelle Werbefotografie und genau deshalb lieben wir sie! Jetzt können wir unseren Kunden endlich das Komplettpaket anbieten! Denn was wären Webseiten, Flyer oder Social Media Accounts ohne authentisches und professionelles Bildmaterial?! Achso - Unterwasserfotografie macht sie natürlich auch. Ist klar!

Jedes Motiv einer gemeinsamen Fotoproduktion wird im Vorfeld akribisch geplant. Dabei kommt immer professionelle Lichttechnik zum Einsatz, sowohl für Studio- als auch Außenaufnahmen. Heraus kommen Fotos, die einem den Atem rauben.

Glaubt ihr nicht? Dann guckt mal hier:

https://www.joannarohmann.de/

 

Einladung zum Netzwerkevent

Am 5. September veranstalten wir im Saal des Brandenburg Preußen Museums in Wustrau ein Kundenevent - gemeinsam mit unseren langjährigen Kooperationspartnern, der edv plan GmbH aus Neuruppin und der Mikado GmbH aus Berlin. Es wird von jedem von uns einen spannenden Impulsvortrag geben und danach heißt es Schnabulieren, Quatschen, Händeschütteln 😁🎊

Auch unsere Foto-Fee Jo-Anna Rohmann wird da sein und sich gern mit euch austauschen 😊

Wer Lust hat, uns in Aktion zu erleben meldet sich einfach kostenfrei per Mail info@edvplan.de an und kommt am 05.09.24 zwischen 8.30 und 12.00Uhr im Brandenburg-Preußen Museum - Eichenallee 7a, 16818 Wustrau vorbei.

Wir freuen uns auf euch!

eure perlenmädchen