kreativagentur perlenmädchen

kreativagentur perlenmädchen

Mittwoch, 15. Juli 2020


Au weia! Na da haben wir ja was angerichtet... Vor Kurzem haben wir Post vom Institut für kreative Virologie erhalten. Uns ist dabei das Herz fast in die Hose (oder in unserem Fall den Rock) gerutscht. Professor Doktor Schnupfke ist auf das Kreativvirus „per-Ma 12“ gestoßen, das sich seit 12 Jahren zunehmend in Deutschland verbreitet. Als Ursprung konnte das Perlenbüro in Wittstock/Dosse ausgemacht werden. Huch! Und das pünktlich zu unserem 12. Agenturgeburtstag? Zufälle gibt's...

Das Institut versendet deshalb Informationsschreiben an alle Personen, die in den letzten 12 Jahren mit uns Kontakt hatten. Die Angeschriebenen werden davon unterrichtet, dass sie mit annähernd 100%iger Wahrscheinlichkeit Träger des Virus sind. Denn weder Handschuhe noch Mundschutz können das Virus aufhalten. Es gibt kein Mittel gegen Kreativität. Und niemand ist immun. 



Dienstag, 23. Juni 2020

Tierisch gute Kollegen

Mit dem Vierbeiner im Büro

 

Schreibtisch mit Körbchen

Mittlerweile sieht man es immer mehr. Katzenkörbe oder Hundebetten stehen wie selbstverständlich neben Schreibtischen in Büroräumen. Die Vierbeiner halten Einzug in die Arbeitswelt. Die perlenmädchen arbeiten bereits seit 12 Jahren im Homeoffice mit tierischen Kollegen. Sowohl in Wittstock als auch in Schleswig-Holstein. Immer mit dabei sind perlenmännchen Boris und die Agenturkatzen Mina und Mulle. Im Laufe der Zeit haben wir bemerkt, dass Tiere im Büro so einige Vorteile mit sich bringen.

perlenmännchen Boris
perlenmännchen Boris

Streicheleinheiten für Körper und Seele

Tiere wirken nachweislich stressreduzierend und beruhigend. Mittlerweile gibt es in Deutschland immer mehr Pflegeeinrichtungen, die auf tierische Hilfe bei der Betreuung der Patienten setzen. Warum diese tierischen Vorteile also nicht in die Arbeitswelt übertragen? Gerade im stressigen Büroalltag ist es oft eine Wohltat, wenn von rechts plötzlich eine feuchte Hundenase kommt und um Aufmerksamkeit bittet.

Gelegentliches Streicheln und Kuscheln mit den Fellnasen senkt unseren Stresslevel. Wir verlassen den „Arbeitstunnel“ und sind plötzlich wieder im Hier und Jetzt. Auf einmal merkt man, wie durstig oder hungrig man ist oder dass es höchste Zeit für eine Pause ist. Wir arbeiten alle sehr viel effizienter und auch fehlerfreier, wenn wir regelmäßig eine Auszeit einlegen.

Der Bürohund möchte zudem auch mal Gassigehen und sorgt so auf eine charmante Art dafür, dass wir weniger sitzen und genug Bewegung haben. An der frischen Luft tanken wir zudem neue Energie für die nächsten Aufgaben und kommen gut erholt an den Schreibtisch zurück.

Tiere im Büro


Tierische Eisbrecher

Gerade das Kennenlernen neuer Kunden kann manchmal etwas steif sein. Auch hier helfen uns unsere Freunde auf vier Pfoten. Hunde und Katzen sorgen meist problemlos für eine lockere Stimmung im Büro und bieten uns oft einen Grund zu Lachen. So wird das Eis direkt gebrochen. Man hat sofort ein nettes Smalltalk-Thema und entdeckt vielleicht sogar private Gemeinsamkeiten. Mit diesem Sympathiebonus auf eurer Seite, öffnen sich Kunden viel schneller und verlieren unnötige Vorbehalte.

Allerdings solltet ihr dennoch Rücksicht auf Allergien nehmen. Für Allergiker ist es natürlich super unangenehm, wenn ihnen im Gespräch ständig die Nase läuft. Es gibt auch Menschen die Angst vor Hunden oder Katzen haben. Dann kann es euch passieren, dass sich der Kunde nicht ent- sondern verspannt.  Am besten ihr fragt vor dem Kennenlernen des neuen Kunden direkt, ob es ok ist, dass euer vierbeiniger Kollege dabei ist. Dann könnt ihr von Anfang an allen Problemen aus dem Weg gehen 😊

 

Tierisch gute Kollegen

Was sind eure Erfahrungen mit Tieren im Büro? Habt ihr selbst einen tierisch netten Kollegen? Schickt uns gern eure Geschichten und Fotos!

Tierisch liebe Grüße,

eure perlenmädchen

Agenturkatzen Mina (grau) und Mulle (rot)

Dienstag, 19. Mai 2020

Vorsicht ansteckend: Das Kreativvirus

Kreativagentur perlenmädchen

Das Coronavirus hält zurzeit die ganze Welt in Atem. Doch es gibt da ein Virus, das ist noch viel ansteckender: Das Kreativvirus. Und dagegen hilft weder Abstand, Mundschutz noch Händewaschen. Auch eine Impfung könnt ihr vergessen. Gegen Kreativität ist niemand immun. Zum Glück: Sie ist überlebenswichtig!

Mit dem Virus geboren


Mutter Natur hat das ziemlich clever eingefädelt. Kreativität war von Anbeginn der Menschheit eine lebenswichtige Fähigkeit. Denn nur so konnte sich der Homo sapiens an sich verändernde Gegebenheiten anpassen und sich stetig weiterentwickeln. Wir werden deshalb alle als kreative Wesen geboren. Das glaubt ihr nicht? Dann unterhaltet euch doch mal mit einem Kleinkind! Ihr werdet überrascht sein, wie viel Fantasie diese kleinen Wesen haben und welche Zusammenhänge sie erkennen, die euch niemals auffallen würden.

Konform statt kreativ


Durch die Strukturen unserer heutigen Gesellschaft verlieren wir leider oft die Fähigkeit, kreativ zu sein und selbstständig Ideen zu entwickeln. Das wird in den meisten Fällen nämlich gar nicht gewünscht. Sobald wir in die Schule kommen, lernen wir, dass wir dafür belohnt werden uns anzupassen. Konform zu sein. Wer aus der Reihe tanzt wird bestraft. Auch später im Job gilt es meistens sich in die Hierarchie einzufügen. Der Chef sagt einem wo es lang geht, selbst Denken wird dann oftmals unnötig.

Der Natur ihren Lauf lassen

Natürlich sieht das nicht in jedem Betrieb so aus! Viele Unternehmer haben erkannt, wie wertvoll selbstständig denkendes Personal ist. Denn niemand kennt sich mit eurem Job besser aus als ihr! Also wer außer euch selbst sollte in der Lage sein, eure Arbeitsprozesse zu optimieren? Mehr Eigenverantwortung fördert zudem ungemein die Motivation. Es ist doch ein großartiges Gefühl, wenn man Erfolg mit seiner Arbeit hat und vom Chef und den Kollegen gelobt wird, oder? Der Mensch funktioniert immer besser, wenn er kreativ sein darf. Das liegt uns quasi in den Genen. Kreativität beschränkt sich auch nicht auf bestimmte Themen oder Bereiche. Analysieren, erfinden, ableiten, anpassen – ist in allen Lebenslagen und in allen Berufen möglich.

Genetische Aufmerksamkeit


Mutter Natur hat uns noch etwas mitgegeben, das zu Urzeiten das Überleben der Menschheit gesichert hat: Aufmerksamkeit und Neugierde. Zu der Zeit, als wir alle mit Keule durch die Höhle gelaufen sind, war es überlebenswichtig auf Veränderungen in unserem Alltag zu reagieren. Ein abgebrochener Ast, ein umgeworfener Stein – das konnte schnell eine tödliche Gefahr in Form von Säbelzahntigern oder Mammuts bedeuten!

Eingebrannte Botschaften




Heutzutage kann man sich diese genetische Programmierung wunderbar für das eigene Marketing zu Nutze machen. Kreativität macht die Menschen nämlich aufmerksam. Es ist so ein bisschen wie bei einem Unfall. Auch wenn man sich dagegen wehrt, man kann einfach nicht wegsehen! 

Wer einfallsreich und außergewöhnlich wirbt, macht sich die Viralität der Kreativität zu nutzen. Statt auf hohen Werbedruck und ständige Wiederholung zu setzen, nutzt man die hohe Ansteckungsrate einer kreativen Botschaft. Werbung, die uns berührt, Emotionen weckt, uns überrascht oder erschreckt hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck. Eine Erinnerung. Der Reiz bei dieser Werbeform ist sehr viel höher als bei klassischer Werbung. Ein Beispiel aus der Kindheit: Wann habt ihr euch gemerkt, dass man nicht auf eine heiße Herdplatte fassen soll? Bei Mamas 50ster Wiederholung? Nein! Erst als ihr selbst einmal draufgefasst habt. Diese Erfahrung hat sich im wahrsten Sinne des Wortes eingebrannt.

Reizvolles Marketing




Aber wann empfinden wir eigentlich etwas als kreativ? Oftmals, wenn Zusammenhänge geknüpft werden, die uns nicht bekannt sind. Wenn etwas unnatürlich ist oder vollkommen überraschend. Versucht also mal vom gewohnten Muster abzuweichen, baut Humor und Emotionen in euer Marketing ein und überrascht die Menschen. Diese Art der Werbung kann euch viel Geld sparen, da ihr nicht einen ständigen Werbedruck aufrecht halten müsst. 

Die richtigen Reize an den richtigen Stellen sorgen dafür, dass sich eure Botschaft eigendynamisch verbreitet. Dem Kreativvirus sei Dank! Denn wer zum Lachen gebracht worden ist, sich erschreckt hat oder zu Tränen gerührt wurde, möchte diese Emotionen mit den Menschen aus dem eigenen Umfeld teilen. Und das völlig freiwillig! Ab dann heißt es für euch nur noch zurücklehnen und dabei zusehen, wie sich nach und nach immer mehr Menschen mit eurer Botschaft anstecken. Danke, Mutter Natur. 

Gegen das Kreativvirus sieht Corona – und jedes andere Virus - sowas von alt aus! Hier ist anstecken nämlich erlaubt. 

Bleibt gesund und kreativ, 

eure perlenmädchen

 


Mittwoch, 29. April 2020


Die andere Art der Hausarbeit
Tipps für das Homeoffice

Die Coronakrise hat uns alle fest im Griff. Kaum jemand arbeitet gerade so, wie vor dem Virus. Viele von euch sind aufs Homeoffice umgestiegen. Arbeiten von Zuhause ist oftmals viel effektiver als im Büro, diverse Studien konnten das schon bestätigen. Aber nicht jeder ist von Haus aus fürs Homeoffice geschaffen. Manche haben Schwierigkeiten sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren und trödeln sich mit irgendwelchen Kleinigkeiten fest. Andere können nicht loslassen und von der Arbeit abschalten. Wir arbeiten bereits seit Gründung der perlenmädchen im Jahr 2008 im Homeoffice. Unsere Erfahrungen für ein erfolgreiches Arbeiten von Zuhause geben wir euch gern weiter 😊

Einrichtung eines festen Arbeitsplatzes

Um Zuhause arbeiten zu können solltet ihr euch unbedingt einen festen Arbeitsplatz einrichten. Er sollte hell und ruhig sein. Im besten Fall könnt ihr die Tür zu machen. So könnt ihr euch konzentrieren, auch wenn noch weitere Familienmitglieder Zuhause sind. Sorgt außerdem für eine Wohlfühlatmosphäre und einen bequemen Stuhl und Tisch in Arbeitshöhe. Radio ist ok, aber der Fernseher sollte auf jeden Fall ausbleiben. Der lenkt viel zu sehr ab.

Unserer Ansicht nach geht Kinderbetreuung und Homeoffice übrigens nicht zusammen. Betreuung von Kleinkindern ist ein vollwertiger Job. Zerreißt euch also nicht, dann macht ihr nämlich nur halbe Sachen und nichts davon wirklich gut. Bezieht wenn möglich euren Partner mit ein und wechselt euch zwischen Betreuung und Arbeit ab. Das ist für alle Beteiligten viel effektiver.

Feste Strukturen schaffen

Die Versuchung im Schlafanzug an den Schreibtisch zu gehen ist groß. Unterschätzt aber nicht eure Psyche! Es ist wichtig auch mental zur Arbeit zu gehen und sich auf den Job einzustellen. Kleidet euch deshalb, als würdet ihr ins Büro gehen, nehmt am Schreibtisch Haltung an und lümmelt euch nicht nur auf der Couch. So habt ihr auch kein Problem, falls der Chef oder die Kollegen mal mit einem Videoanruf bei euch anklingeln 😉

Müsst ihr zu festen Zeiten erreichbar sein? Dann seid pünktlich am Platz und teilt euch eure Arbeitszeit entsprechend ein. Hilfreich sind To do Listen für den Tag. Am besten schreibt ihr eure Liste immer kurz vor Feierabend für den nächsten Tag. Große Aufgaben solltet ihr in Abschnitte einteilen, sodass ihr eure Punkte auch wirklich täglich abhaken könnt. Das motiviert!
Wenn ihr in der glücklichen Position seid, ergebnisorientiert arbeiten zu dürfen, passt eure Arbeitszeiten eurem Biorhythmus an. Geht ausgeschlafen an den Arbeitsplatz und arbeitet immer dann, wenn ihr am effektivsten seid. So schafft ihr in kürzerer Zeit viel mehr!

Pausen einlegen

Pinkel- und Futterpausen sind legitim und stehen euch zu. Rennt also nicht sofort zum Telefon, wenn ihr gerade esst oder auf dem Klo sitzt. Ihr seid auch im Büro nicht ständig am Platz, zurückrufen könnt ihr auch nach eurer Pause. Ihr solltet deshalb kein schlechtes Gewissen haben und euch ständig überwacht fühlen.

Auch Kopfpausen sind super wichtig, um effektiv zu arbeiten. Man kann sich nicht über Stunden konzentrieren. Verbindet also ruhig eure mentalen Pausen mit etwas nützlicher Hausarbeit, z.B. Geschirrspüler ausräumen, Wäsche waschen, Staubsaugen oder einem kurzen Spaziergang an der frischen Luft. Körperliche Betätigung macht den Kopf frei, nach ein 10 - 15 Minuten könnt ihr wieder mit frischem Kopf an die Arbeit gehen. Ihr werdet merken, dass ihr trotz vieler kleiner Pausen viel mehr schafft! Wer dazu neigt sich festzutrödeln, kann sich auch einen Wecker stellen, der die Pause akustisch beendet. Fangt neben der Arbeit also bitte keine größeren Projekte an, wie das Ausmisten des Kleiderschranks. Sonst kommt ihr 3 Stunden später wieder zu euch und merkt, dass ihr von eurer Arbeit noch nichts geschafft hab. So macht ihr euch nur Stress.

Feierabend

Vergesst nicht, dass ihr auch Zuhause einen Feierabend habt! Und haltet den auch konsequent durch. Geht nach Arbeitsschluss also nicht mehr ans Telefon und lest und beantwortet auch keine geschäftlichen Mails mehr. Der mentale Abstand zur Arbeit sorgt dafür, dass ihr am nächsten Tag wieder mit voller Power starten könnt. Wer durcharbeitet dümpelt ewig vor sich hin, braucht für die einfachsten Sachen Ewigkeiten und macht außerdem viele Fehler. Auch privat macht euch solch ein Verhalten nur Probleme. Vernachlässigt also euren Partner oder die Familie nicht, wenn ihr im Homeoffice seid.

Wir hoffen, wir können euch mit unseren Tipps das Arbeiten von Zuhause etwas erleichtern und verschönern. Macht euch aber auch keinen Stress, wenn es nicht auf Anhieb reibungslos klappt, sondern bleibt am Ball. Wir möchten unserem Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden jedenfalls nicht missen! Wir lieben die Freiheiten und das selbstbestimmte Arbeiten. Wie geht es euch mit der (vielleicht) neuen Situation? Wir freuen uns über eure Gedanken und Anregungen!

Bunte Grüße aus dem Homeoffice,
eure perlenmädchen

Dienstag, 17. März 2020


Nur digital ist real – So wichtig ist eure Netz-Identität

Wir leben im Jahr 2020 und die gesamte Welt ist abhängig vom Internet. Das zieht sich durch alle Branchen. Die Digitalisierung nimmt jeden Tag weiter zu. Wenn es lokal mal zu einem Ausfall der Verbindung zum World Wide Web kommt, ist jedes betroffene Unternehmen für diesen Zeitraum arbeitsunfähig.
Aber auch im privaten Umfeld sind die digitalen Daten nicht mehr wegzudenken. Annähernd jede Person auf diesem Planeten besitzt ein eigenes Smartphone. Kommuniziert wird über Messenger und Soziale Medien, Bestellungen werden online aufgegeben und Waren um die ganze Welt geschickt. Man könnte fast sagen, Dinge die in der digitalen Welt nicht existieren sind nicht da, werden ignoriert, nicht wahrgenommen.

Deshalb ist es für Unternehmer unheimlich wichtig, eine Präsenz im Internet zu haben. Dabei ist gar nicht so entscheidend wie diese Präsens aussieht. Das kann eine Website sein, ein gut gepflegtes Social Media Profil oder auch nur ein informativer und aktueller Google My Business Eintrag. Entscheidend ist nur, dass man euch findet, wenn man euch sucht.
Die digitale Visitenkarte ist auch keine Frage des Geldes. Ganz im Gegenteil. Viele Angebote sind völlig kostenfrei, wie die Sozialen Medien, Blogs oder alle Google Dienste. Für diese Angebote zahlt ihr nicht mit Geld, sondern mit euren Daten. Die sind nämlich für große Big Data Unternehmen wie Google die wahren Schätze, aus denen sie langfristig Gewinne erzielen. Deshalb ist es so wichtig, dass ihr mit euren Daten vorsichtig und bedacht umgeht. 

Professionelle Websites sind da natürlich eine andere Hausnummer. Hier müsst ihr mit mehreren tausend Euro für die Einrichtung rechnen und auch mit laufenden Gebühren für eure Domain und das Hosting. Eine eigene Website macht zudem gar nicht für jedes kleine Unternehmen oder Freiberufler Sinn.
Wichtig ist nur, dass ihr einen guten ersten digitalen Eindruck hinterlasst. Eure Online Präsenz ist sozusagen eure Visitenkarte im Netz. Und die sollte etwas hermachen!

Euer My Business Eintrag (Firmeneintrag) bei Google muss aktuell und informativ sein, euer Social Media Kanal (Facebook, Instagram, Twitter o.ä.) muss die User ansprechen und kontinuierlich mit neuen Informationen versorgen. Die Fotos, die ihr postet sollten visuell ansprechend sein. Habt ihr eine Website muss diese ständig auf den neusten Stand gebracht werden und eine nutzerfreundliche Navigation aufweisen. Überlegt euch auch, durch welche Formulierungen und Begriffe man euch im Netz finden soll. Beschreibt euer Angebot so präzise und knapp wie möglich. So werdet ihr im Netz besser gefunden.

Während man für die eigene Website einige Kniffe und Grundregeln beachten muss, um bei den Suchmaschinen gut gefunden zu werden, haben es die Nutzer der kostenlosen Google Dienste oder Social Media Kanäle sehr viel leichter. Ihr braucht euch um Suchmaschinenoptimierung kaum Gedanken zu machen. Denn Google räumt seinen eigenen Portalen und Diensten sowie Facebook, Instagram und Co. eine sehr hohe Bedeutung ein und rankt diese Seiten entsprechend hoch. Ihr müsst nur für eine passgenaue und ansprechende Beschreibung eures Angebots sorgen, den Rest erledigt Google für euch. Um einen möglichst großen digitalen Abdruck im Netz zu hinterlassen, bietet sich daher die Kombination vieler verschiedener Dienste an (Website, Blog, My Business, Social Media). Allerdings muss die Pflege dieser verschiedenen Seiten auch gewährleistet werden. Achtet deshalb eher auf Qualität statt Quantität.

Über 90% der privaten Nutzer verwenden ausschließlich mobile Endgeräte um in Netz zu surfen. Auch das ist ein wichtiges Kriterium für eure digitale Präsenz. Ist eine Website über ein Smartphone nicht gut zu bedienen springt der User schnell ab. Die Nutzer von Blogsystemen, Social Media Kanälen und Google Diensten haben es hier wieder leicht. Diese Dienste sind bereits von Haus aus responsiv, werden also auf allen Endgeräten optimal ausgegeben. Wenn ihr euch eine neue Website entwickeln lasst, solltet ihr also darauf achten, dass diese responsiv ist. Das ist mittlerweile eigentlich Standard, aber Kontrolle ist dennoch besser.

Welche Form der digitalen Visitenkarte für euch die Optimale ist, müsst ihr selbst entscheiden. Ihr braucht nicht alles. Wichtig ist, dass ihr eure Seiten im Griff habt und sie pflegt. Wenn ihr ein Problem mit den Sozialen Medien habt, müsst ihr da nicht mitspielen. Wenn ihr nicht die Kohle für eine eigene Website habt, nutzt die kostenlosen Dienste. Wichtig ist nur, dass ihr da seid. Denn nur digital ist real. Ob euch das gefällt oder nicht 😉

Wir freuen uns über eure Gedanken zum Artikel! Lasst uns gern etwas Feedback da.



Eure perlenmädchen


Dienstag, 25. Februar 2020


Machen statt Meckern
Warum Unternehmer sich einmischen sollten

Unternehmer zu sein ist eine sehr anspruchsvolle und vielseitige Aufgabe. Man muss weitsichtig agieren, um sich erfolgreich auf dem Markt zu behaupten. Und dazu gehört es über den eigenen Tellerrand zu schauen. Ihr seid nämlich nur Teil eines Ganzen, ein Rädchen im Getriebe. Deshalb solltet ihr nicht nur dafür sorgen, dass bei euch alles wie geschmiert läuft. Auch die vielen Rädchen in eurer Nähe sind wichtig für euren Erfolg. Ist erst mal irgendwo Sand im Getriebe, stockt das gesamte System. Als Unternehmer solltet ihr diese Verantwortung erkennen und euren Teil zum gesamtwirtschaftlichen Erfolg leisten.

Oh man.. Das klang jetzt ganz schön großformatig, oder? Dabei geht es uns eigentlich nur um öffentliches Engagement. In eurer Stadt, eurer Gemeinde, eurer Kommune. Und das ist auch schon in einem kleinen Rahmen möglich.
Machen statt Meckern, lautet die Devise. Redet mit, macht den Mund auf und zeigt Haltung! Mischt euch ein, wenn es um Themen geht, die euch am Herzen liegen. Und natürlich bei Themen, die sich auf eure unternehmerische Tätigkeit auswirken. Helft mit Entscheidungen zu treffen, die die Situation für Unternehmen in eurer Region verbessern können.

Und was habt ihr jetzt davon, außer noch mehr Arbeit? Eine ganze Menge! Zum Beispiel seid ihr immer up to date. Euch entgeht sehr viel weniger, wenn ihr am öffentlichen Leben teilnehmt. Ihr bekommt mit, was gerade passiert und erkennt unternehmerische Chancen sehr viel früher. So findet ihr auch eher wichtige Partner und Gleichgesinnte, die euch und eurem Unternehmen helfen, wieder einen Schritt nach vorn zu gehen.

Außerdem rückt ihr viel stärker ins Licht der Öffentlichkeit. Mit der Zeit macht ihr euch einen Namen. Die wichtigen Entscheider kennen euch plötzlich, die Presse berichtet über euch. Menschen werden auf euch und auf euer Unternehmen aufmerksam, ohne dass ihr dafür in Werbung investieren musstet. Wenn ihr Haltung zeigt und eure Standpunkte selbstbewusst vertretet, macht ihr der Öffentlichkeit deutlich, wer ihr seid und für welche Werte ihr steht. Dadurch entsteht ein praktischer Filtereffekt. Die Menschen wissen dann von Anfang an, ob sie gern mit euch zusammenarbeiten möchten oder nicht. Potenzielle Problemkunden könnt ihr so von Anfang an umgehen. Und diejenigen, die eure Überzeugungen teilen sind die besten Kunden, die man sich wünschen kann.

Ihr seht, wer sich ehrenamtlich engagiert erhält zwar keine Kohle, kann dafür aber von sehr vielen positiven Nebeneffekten profitieren. Jetzt denkt ihr bestimmt: „Die können ja große Reden schwingen – wo engagiert ihr euch denn?“ 

Die perlenmädchen sind seit 2018 Mitglied in der Vollversammlung der IHK Potsdam. Wir geben ehrenamtlich Bewerbungstrainings an öffentlichen Schulen und nehmen auch regelmäßig Schülerpraktikanten bei uns auf. Außerdem sind wir Mitglied im städtischen Tourismusverein und helfen dabei, das Stadtmarketing zu lenken und zu verbessern. Wir können deshalb aus eigener Erfahrung sagen, dass es außerdem wirklich Spaß macht, sich zu engagieren :) Es ist einfach ein gutes Gefühl, anderen zu helfen.

Jetzt gibt es keine Ausreden mehr! Redet mit, engagiert euch. Nehmt ein Ehrenamt an oder werdet Mitglied in einem städtischen Verein. Arbeitet mit Schulen oder öffentlichen Einrichtungen zusammen. Es gibt unzählige Möglichkeiten sich einzubringen. So können wir alle gegenseitig voneinander profitieren. Und so sollte eine gute Gesellschaft doch funktionieren, oder?




Lasst uns gern wissen, was ihr über unseren Post denkt! Wir freuen uns über Meinungen, Diskussionen, Feedback und Kritik 😊

Eure perlenmädchen

Dienstag, 19. November 2019

Wundersames Perlenland

Meine Erlebnisse als Perlenpraktikant


Kreativagentur perlenmädchenHallo, mein Name ist Clemens und ich habe im November 2019 zum zweiten Mal mein zweiwöchiges Praktikum bei den perlenmädchen verbracht. Ich habe mich dazu entschieden, weil es mir beim letzten Mal sehr viel Spaß gemacht hat und ich sehr viele unterschiedliche Tätigkeiten ausüben durfte. Außerdem wollte ich mein Können im Bereich Grafik noch mehr erweitern.

Am ersten Tag hat Nadine wieder mit mir besprochen, welche Termine diese Woche anliegen und was an Aufgaben zu erledigen ist.
Als erstes haben wir dann erst ein Foto gemacht für die Facebookseite der perlenmädchen. Schließlich musste ich den Perlenanhängern ja zeigen, das ich wieder da bin!

Kreativagentur perlenmädchenDanach wurde es wieder ernst. Ich habe selbstständig SocialPerlen entwickelt. Das sind Grafiken zu verschiedenen Themen, die die perlenmädchen regelmäßig in ihren Social Media Kanälen posten. Dazu gehört die DiebesPERLE. Hierfür habe ich Logos von bekannten Marken als Vorlage genutzt und diese in ein Logo der perlenmädchen verwandelt. Die Netz-Community darf dann raten, welche Marke oder welches Produkt sich hinter dem Original verbirgt.


Am zweiten Tag hat mir Nadine das ContentManagementSystem TYPO3 erklärt, mit dem man Webseiten erstellen und bearbeiten kann. Bei meinem ersten Praktikum im Juni 2019 hatte ich bereits an einer TYPO3 Schulung von Nadine teilgenommen. Jetzt durfte ich mein gelerntes Wissen nutzen und an zwei echten Kunden-Websites arbeiten!
Zuerst war es ein bisschen kompliziert, aber dann habe ich alles verstanden und konnte richtig loslegen. Ich habe Bilder aus Online-Bildbörsen recherchiert, diese bearbeitet und für die Webnutzung verkleinert. Anschließend konnte ich die Bilder in das TYPO3 hochladen und an der richtigen Stelle auf der Website einsetzen. Von dem Ergebnis war ich ganz begeistert und auch Nadine war sehr zufrieden mit meiner Arbeit.

Kreativagentur perlenmädchenAm dritten Tag kam eine interessante Kundin im Perlenbüro vorbei: eine Kinderbuchautorin! Sie braucht Hilfe bei der Illustration ihres Buches. Nadine wird ihr ein Angebot schreiben. Danach habe ich weiter mit dem TYPO3 gearbeitet und die noch fehlenden Fotos auf der Website eines Boothändlers eingesetzt.

Am nächsten Tag durfte ich an der neuen Website eines Kulturhauses arbeiten. Auch hier war es meine Aufgabe passende Bilder zu finden und diese an den richtigen Stellen auf der Webseite einzusetzen.

Später am Tag kam ein Kunde der perlenmädchen ins Büro, der eine App entwickelt hat. Die Ygo-App hilft Menschen mit körperlichen Einschränkungen sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen, indem diese optische, akustische & haptische Meldungen an das Smartphone der Person schickt. Man bekommt direkt eine Warnung, wenn sich ein Bus oder eine Bahn nähert oder wenn man sich in der Nähe einer roten Ampel befindet. Außerdem kann man sich durch die App Angebote von Händlern, wie einem Bäcker oder einer Drogerie, auf das Smartphone schicken lassen, einfach im Vorbeigehen. Die perlenmädchen haben dem Kunden zwei Flyer zur App entworfen. Bei dem Termin haben wir besprochen, welche Änderungen sich der Kunde noch wünscht.

Kreativagentur perlenmädchen
Am Freitag kam dann noch meine Lehrerin vorbei und hat sich nach mir erkundigt. Nadine und ich haben ihr alles gezeigt und ihr erzählt, was ich während meines Praktikums schon alles gemacht habe. Ich denke, ich habe einen guten Eindruck hinterlassen. Danach habe ich ein paar weitere Grafiken für die Facebookseite der perlenmädchen erstellt.

Auch in der zweiten Woche ging es damit los, grafisch zu arbeiten. Ich habe neue DiebesPERLEN und BildungsPERLEN für die Social Media Kanäle der perlenmädchen entworfen. Im Anschluss habe ich die Veröffentlichung der Grafiken bei Facebook geplant und ein neues Foto von mir im Perlenbüro gepostet. Außerdem hat mir Nadine die Aufgabe gegeben, die Adressaufkleber für die diesjährige Perlenweihnachtspost auf die Umschläge zu kleben. Bei über 100 Adressen hat das eine ganze Zeit gedauert.

Kreativagentur perlenmädchenAm darauffolgenden Dienstag war mein großer Tag. Ich war bei einem Einstellungstest beim Zoll und war deshalb nicht im Perlenbüro. Drückt mir die Daumen!

Am Mittwoch ging es weiter mit der Vorbereitung der Perlenweihnacht! Dazu habe ich Knallerbsen in kleine Tütchen verpackt. Ich werde jetzt natürlich noch nicht verraten, was sich hinter der Aktion verbirgt. Aber ihr dürft gespannt sein!
Mittwochabend hatten wir dann noch einen wichtigen Termin im Wittstocker Gymnasium. Dort fand ein Bürgerdialog statt und Nadine hat über die Nachnutzung der digitalen Kanäle der Landesgartenschau durch die Stadt Wittstock gesprochen. Meine Aufgabe war es, die Redebeiträge in einem Video festzuhalten, das wir später in den Social Media Kanälen der perlenmädchen veröffentlichen wollten.

Am Donnerstag und am Freitag habe ich dann das Video geschnitten, bearbeitet und mich dazu immer wieder mit Nadine abgestimmt. Am Freitag habe ich den Film dann direkt gepostet. Jetzt ist mein Praktikum auch schon wieder rum. Auch dieses Mal hat es mir wieder sehr viel Spaß gemacht. Ich konnte viele neue Sachen dazu lernen, in der Grafik aber auch bei der Erstellung von Webseiten.

Euer Clemens
#perlenpraktikant