die perlenELFen

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Dienstag, 16. Juli 2019

Die PerlenELFen


Pünktlich zum 11. Agentur-Geburtstag haben wir uns in fabelhafte PerlenELFen verwandelt! Wir danken euch allen für die Unterstützung und das Vertrauen. Für euren Mut, eure Neugier und dafür, dass ihr den Wert der Kreativität anerkennt!

Am Montag, den 15. Juli 2019 waren wir als PerlenELFen auf der Wittstocker Landesgartenschau unterwegs und feierten gemeinsam mit den Besuchern.


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Dienstag, 18. Juni 2019

Mein Praktikum bei den perlenmädchen


Hallo Perlengemeinde,

mein Name ist Clemens. Ich bin 14 Jahre alt, gehe auf die Polthieroberschule in Wittstock/Dosse und habe ein Praktikum bei den perlenmädchen gemacht. Hier will ich euch berichten, was ich in den beiden Wochen so alles erlebt habe.

 Meine erste Praktikumswoche

Am ersten Tag hat mir Nadine erklärt, was meine Aufgaben sind, wann und wo wir Termine bei Kunden haben und wie der Arbeitstag in der Regel abläuft. Zu meinen Aufgaben gehörte es, die Social Media Perlen zu entwerfen, dazu gehörten Bildungsperlen, Diebesperlen und die Montagsmotivationen. Außerdem sollte ich bei Kundenterminen Gesprächsprotokolle schreiben und meine Erfahrungen während des Praktikums in einem Bericht zusammenschreiben.

Die Arbeit bei den perlenmädchen ist viel besser, als ich es mir vorgestellt habe. Ich dachte, das Praktikum wird langweilig, aber nein im Gegenteil. Ich wurde wirklich gefordert und musste zeigen, was in mir steckt. Besonders hilfreich war, dass ich mich bereits etwas mit Photoshop auskenne. So konnte ich schon vom ersten Tag an kleine Grafiken entwerfen.

Am zweiten Tag waren wir bei einer Website-Schulung in Neuruppin. Bevor wir angekommen sind haben wir noch 2 Leute vom Bahnhof abgeholt, die an dieser Schulung teilgenommen haben. Sie waren beide sehr freundlich. Am Schulungsort angekommen haben wir uns angesehen, wie eine Website aufgebaut ist und wie man sie bearbeitet. Ich habe gelernt, wie Texte bearbeitet oder Bilder verschoben werden.
Ich fand das wirklich spannend zu sehen, wie viel man selbst machen kann, ohne ein Programmierer sein zu müssen.

Nach diesem harten Tag hat mich Nadine dann noch zu einem Eis eingeladen. So sollte jeder Arbeitstag zu Ende gehen!
Am dritten Tag waren wir in Rheinsberg. Wir hatten ein Gespräch bei einem neuen Kunden, der Firma Götze Yachts & Boats. Dort haben wir mit Frau und Herrn Götze gesprochen, sie waren beide sehr sympathisch. Wir haben ihnen erklärt, wie eine Zusammenarbeit mit den Perlenmädchen ablaufen würde.

Nadine hat ein paar Tage später ein Angebot für die neue  Website erstellt und den beiden geschickt. Ich bin gespannt, ob es zu einem Auftrag kommt und die Perlenmädchen wirklich die neue Website der Firma Götze gestalten dürfen.

Am vierten Tag ist Frau Köhler von Lila Lustig Kinderspielzeug vorbeigekommen. Wir haben ihr das neue Layout ihrer Website gezeigt. Sie sah sehr zufrieden mit dem Ergebnis aus und freut sich schon sehr auf die fertige Seite. Sie hatte sich schon gut vorbereitet und sehr viele Inhalte für ihre neue Webseite mitgebracht.

Der fünfte Tag war Bürotag. An diesem Freitag habe ich für die Facebookseite von den Perlenmädchen Montagsmotivationen, Diebesperlen und Bildungsperlen erstellt. Auf einmal hat meine Lehrerin angerufen und gesagt das sie gleich vorbei kommt. 30 Minuten später war sie dann da, hat sich alles angeschaut und mich gefragt, wie das Praktikum so läuft. Nadine hat sehr viele Positive Dinge über mich gesagt. Zum Beispiel, dass ich mich sehr für meine Aufgaben interessiere und zu jedem immer sehr höflich bin. Außerdem hat sie meine guten Kenntnisse im Bereich Grafik gelobt. Darüber habe ich mich wirklich gefreut! Auch meine Lehrerin war glücklich.

Meine zweite Praktikumswoche


Am nächsten Arbeitstag nach dem langen Pfingstwochenende waren wir beim Autohaus Kipcke in Wittstock. Dort hatten wir einen Termin für ein Gespräch über die  Website vom Autohaus Kipcke. Sie sind mit ihrer Website nicht mehr zufrieden. Deswegen haben wir ihnen den Vorschlag gemacht, eine neue Website aufzubauen und ich bin gespannt, ob sie das Angebot annehmen werden.

Außerdem habe ich wieder ein paar Social Media Grafiken erstellt. Meine Entwürfe dürfte ich dann auch sofort bei Facebook einstellen. Sie werden über die nächsten Wochen auf der Facebookseite der perlenmädchen veröffentlicht. Für mich wird die Arbeit an Grafiken nie langweilig, weil ich immer wieder etwas Neues lerne. Und wenn ich eine Frage habe, hilft mir Nadine immer gleich weiter.

Am nächsten Tag haben wir uns auf den 11.Perlengeburtstag vorbereitet. Dazu hat Nadine mir erst einmal erklärt, was für eine Aktion sich die Perlenmädchen ausgedacht haben. Meine Aufgabe war es dann, kleine Tüten mit geheimen Perlenblütenzucker für den Perlentrank zu befüllen. Das waren über 100 Stück! Es hat einige Zeit gedauert, aber Agenturkater Mulle hat mir Gesellschaft geleistet.

Am vorletzten Tag meines Praktikums haben wir meinen Blockartikel vorbereitet und formatiert. Ich bin sehr stolz auf meinen Praktikumsbericht!
Am meinem letzten Praktikumstag sind wir dann noch zur LaGa gegangen und haben uns das schöne Gelände angesehen. Nadine ist Teil des LaGa Teams und für die Website, den Newsletter und die Facebookseite der Gartenschau zuständig.


Mein Fazit

Mein Praktikum hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht! Es war immer spannend und ich bin froh, das ich mich dazu entschieden habe mein Praktikum bei den Perlenmädchen zu machen. Ich habe es nicht bereut! Nochmal vielen Dank an Nadine und Gitte, dass ich für euch arbeiten dürfte.

Euer Clemens.

Hier noch ein paar meiner Grafiken, die ich für die Facebookseite der perlenmädchen erstellt habe.

Dienstag, 28. Mai 2019

Tipps für BusinessWeiber

So packt ihr die Männer am Schlips


Wir leben in einer Zeit der Emanzipation. Starke Frauen werden gehört und treten immer häufiger in der Öffentlichkeit in Erscheinung. Dennoch sind Vorstände, Führungsebenen und Unternehmen weiterhin männerdominiert. Als Unternehmerin muss man sich behaupten, um in Führungskreisen ernst genommen zu werden. Wie schafft man es, sich als Frau durchzusetzen und nicht belächelt zu werden? Als Unternehmerinnen, die mittlerweile im 11. Geschäftsjahr sind, haben wir da so einiges dazugelernt. Diese Erfahrungen möchten wir gern mit euch teilen.


Augenbling


Könnt ihr euch noch an den Biologieunterricht erinnern? In der Natur sind die Weibchen in der Regel sehr unscheinbar. Es ist wichtig, dass sie in ihrer natürlichen Umgebung untergehen, unsichtbar sind, um vor Feinden sicher zu sein und so das Überleben des Nachwuchses zu sichern. Die Männchen hingegen strahlen in den schönsten Farben, krakeelen laut herum und tun allen dafür, gesehen und gehört zu werden.

Bei uns Menschen verhält sich das glücklicherweise nicht so. Man könnte fast sagen, bei unserer Art ist das Gegenteil der Fall. Die Männer mit den wichtigen Jobs stecken fast alle in dunklen Anzügen. Auf 5m Entfernung kann man den einen nicht mehr vom anderen unterscheiden.

Wie schön ist es da doch eine Frau zu sein! Also Ladys - Nutzt eure Weiblichkeit, um zu Strahlen. Lasst die Haare wallen, malt eure Lippen an, schlüpft in leuchtende Farben. Versteckt euch nicht, sondern putzt euch heraus und nutzt diese Aufmerksamkeit zu eurem Vorteil. Was meint ihr, wie sehr ihr in einem Haufen Anzugträger auffallt?! Alle Augen werden auf euch gerichtet sein. Das ist schon mal die halbe Miete.

Rolle rückwärts


Frauen gelten als das „schwache Geschlecht“. Die typischen Rollenbilder sehen vor, dass Frauen im Business nichts zu suchen haben und davon auch eh nicht so viel verstehen. Die Frau macht den Haushalt und die Küche, der starke Mann verdient das Geld. Natürlich denken nicht mehr alle so. Aber dennoch gilt ein altmodischer Verhaltenskodex unter den Geschlechtern, der auf diese Rollenbilder zurückgeht. Wie praktisch ;)

Männer verhalten sich gegenüber Frauen anderes, als untereinander. Sie drücken sich gewählter aus, wenn Frauen im Raum sind, sind höflicher und aufmerksamer. Sie nehmen Rücksicht, halten uns die Tür auf, nehmen uns den Mantel ab, tragen unser Gepäck. Und sie unterschätzen uns.

Spielt das Spiel mit. Lasst euch umwerben. Lasst euch pampern. Und dann holt mit der Kompetenzkeule zum Rundumschlag aus! Zeigt im richtigen Moment Stärke, nutzt den Überraschungsmoment und haut sie alle um. Ihr merkt schon, Kompetenz und Know How sind das A und O, um Mitspielen zu dürfen. Wer fachlich nicht fit ist, sollte sich besser zurückziehen und erstmal seine Hausaufgaben machen.

Warme Worte


Im Business haben Emotionen nichts zu suchen. Richtig? Männer in Führungspositionen sehen das unseren Erfahrungen nach oft so. Dementsprechend legen sie eine starke Emotionalität als Schwäche aus.  Männer entscheiden eher rational. Zu Kunden und Mitarbeitern bauen sie oftmals bewusst eine Distanz auf, um hart durchgreifen zu können, einen kühlen Kopf zu bewahren und nicht von den eigenen Emotionen abgelenkt zu werden.

Frauen gelten in der Regel als soziale Wesen, die sich stark von ihren Gefühlen leiten lassen. Und gar nicht mal so selten legen sie ihre eigene Emotionalität als Schwäche aus.
Wir denken, eine ausgeprägte Empathie ist keine Schwäche. Im Gegenteil. Sie fördert eine starke Bindung zu euren Angestellten und Kunden. Die Beziehungen werden enger. Es sind nicht mehr reine Geschäftsbeziehungen. Man verspürt eine gegenseitige Sympathie, vertraut dem anderen. So entsteht eine Loyalität, die es sehr viel unwahrscheinlicher macht, im schlimmsten Fall betrogen und hintergangen zu  werden. Man ist für einander da und stützt sich in schlechten Zeiten. Das kann das Überleben einer Unternehmung sehr stark beeinflussen.

Deshalb raten wir euch, auf euer Herz zu hören und Entscheidungen niemals zu 100% rational zu treffen. Eure Empathie ist eure Stärke, liebe Ladys. Keine Schwäche. Lasst euch nichts andres einreden.

Brust raus


Zu guter Letzt liegt es an eurer inneren Einstellung, ob ihr euch als Henne unter all den Hähnen behaupten könnt. Vertraut auf euer Können und lasst euch durch ein paar dumme Sprüche nicht aus der Ruhe bringen. Arbeitet an eurer Ausstrahlung. Wenn ihr in den Raum kommt, sollten alle Anwesenden aufsehen, euch bewusst wahrnehmen. Eine selbstbewusste Körpersprache gehört genauso dazu wie eine feste Stimme. Also Ladys: Rücken gerade, Brust raus, Augen geradeaus. Und jetzt geht da raus und zeigt ihnen, was in euch steckt!

Habt ihr eine Meinung, warme Worte oder Kritik für uns? Wir freuen uns auf euer Feedback!

Eure perlenmädchen

Dienstag, 23. April 2019


Die Qual der Entscheidung –
Wir versprechen Linderung!

Eine Entscheidung fürs Leben

Wer die Wahl hat, hat die Qual? Entscheidungen zu treffen kann ganz schön anstrengend sein. Dabei treffen wir täglich Tausende davon. Die meisten jedoch unterbewusst. Unser Hirn nutzt dafür einen ziemlich guten Trick.

Zum einen nutzt es Vorurteile, um unbekannte Situationen zu bewerten - das sogenannte Schubladendenken. Und zum anderen setzt es auf Routine. Haben wir uns einmal für eine bestimmte Lösung, ein Produkt, eine Methode entschieden, bleiben wir dabei. Das ist alles gar nicht so schlimm, wie man vielleicht meint. Ohne diese Verhaltensmuster würden wir nämlich nichts mehr fertig bekommen, sondern wären permanent nur am Grübeln.

Das Ganze hat natürlich einen evolutionsbiologischen Hintergrund. Stellt euch mal vor, der Höhlenmensch hätte im Angesicht eines Säbelzahntigers erst eine Pro und Contra Liste gemacht, bevor er sich zur Flucht oder zur Konfrontation entschieden hätte. Ihr merkt, dieser Trick unseres Hirns hat das Überleben unserer Art gesichert ;)

Fluch und Segen

Aber wir haben auch immer wieder Entscheidungen zu treffen, die wir nicht durch diesen Trick abhaken können. Und genau diese machen uns oft zu schaffen.


In der heutigen Zeit haben wir eine Milliarde von Möglichkeiten, wie wir unser Leben gestalten wollen oder in welche Richtung wir unser Unternehmen entwickeln möchten. Die fehlenden Begrenzungen und Leitsysteme können für einige von uns beängstigend sein. Zu viel Freiheit wirkt auf viele Menschen erschreckend. Was soll man nur tun? Wo hin soll man gehen? Man fühlt sich fast wie in einem luftleeren Raum.

 Andererseits können wir alle dankbar sein, ein so selbstbestimmtes Leben führen zu können. Anstatt den Mangel an Begrenzung zu fürchten, solltet ihr die Chancen in diesen Möglichkeiten erkennen.

Entscheiden lernen

Wie schafft man es jetzt aber, nicht mehr jedes Mal zu verzweifeln, wenn eine große Entscheidung ins Haus steht?
Vor allem anderen steht der Fokus. Konzentriert euch auf euer Ziel. Auf das große Ganze. Ihr müsst euch im Klaren darüber sein, was ihr am Ende erreichen wollt.

Im nächsten Schritt folgt das Sammeln von Informationen. Ohne eine Situation umfassend zu kennen, kann man schlecht entscheiden, wie man sich verhalten sollte. Sammelt also so viele Daten wie nur möglich, um ein vollständiges Bild zu erhalten. Jetzt müsst ihr diese Informationen bewerten.

Als Ergebnis solltet ihr eine Grundsatz-Entscheidung treffen und euer Handeln anschließend daran ausrichten. Schmiedet auf der Grundlage eures Wissens einen Plan, eine Strategie, die euch ans Ziel bringt. Ist das geschafft, fällt alles Weitere nicht mehr schwer. Die vielen kleinen Entscheidungen, die im Alltag auf euch zukommen, könnt ihr dann schnell abhaken. Nutzt dazu folgende Formel: Dient die Sache eurem Ziel, macht es. Bringt sie euch vom Weg ab, lasst es. Seid dabei unbedingt konsequent.

Der Schlüssel zum Erfolg

Der tollste Plan und die ausgeklügelste Strategie nützen nur leider nichts, wenn ihr euer „Warum“ nicht kennt. Ihr müsst wissen, was ihr da eigentlich tut, was der Lohn für eure Mühe ist, wohin die Reise geht. Kurz gesagt: Die Motivation muss stimmen. Ist das der Fall, ist die Sache mit der Disziplin auch gar kein Problem mehr. Wenn ihr eine Sache zu 200% erreichen wollt, schafft ihr es auch. Wenn ihr an eurem Warum zweifelt, ist der Misserfolg schon vorprogrammiert.


Haben euch unsere Perlenweisheiten geholfen? Wir freuen uns über eure Erfahrungen oder euer Feedback! Egal was ihr tut, entscheidet euch immer für ein glückliches Leben!

Eure perlenmädchen




Dienstag, 26. März 2019


Warum das Warum so wichtig ist

Das weiß doch jedes Kind…


Von kleinen Kindern kann man eine ganze Menge lernen. Und eine Unterhaltung mit solch winzigen Menschen kann ziemlich fordernd sein. Auf alles, was ihr ihnen erzählt folgt nämlich ein „Warum?“ Darauf zu antworten fällt vielen von uns schwer. Wir hinterfragen in der Regel nämlich nicht, was wir den lieben langen Tag so alles tun. Wir tun es einfach, weil es getan werden muss. Die Frage nach dem eigenen „Warum?“, nach der eigenen Motivation stellen wir uns oft nicht. Dabei ist das „Warum“ der Schlüssel für ein glückliches Leben.


Die meiste Zeit unseres Daseins auf dieser schönen Erde verbringen wir mit Arbeit. Viele empfinden ihre Arbeit als belastend, als etwas Negatives. Dieses Gefühl hat man immer dann, wenn man gar nicht wirklich weiß, warum man seinen Job eigentlich macht. Warum tue ich mir das eigentlich an? Die Motivation fehlt. Jeder Arbeitsschritt fällt euch schwer und saugt euch mehr Lebensenergie ab. Und irgendwann steht man kurz vor dem Burn-out, richtig?
Frage: Seid ihr schon mal von etwas ausgebrannt, dass Spaß macht? 

Arbeit muss sich nicht wie Arbeit anfüllen, sondern kann erfüllend sein. Das ist sie immer dann, wenn wir die eigenen Stärken und Schwächen kennen und unseren Talenten und Fähigkeiten folgen. Leidenschaft im Job führt zum Erfolg, Erfolg verschafft Anerkennung und somit werdet ihr euch immer weiter zu großartigen Leistungen motivieren. Es geht also nicht nur Energie raus, ihr holt euch auch mit jedem Erfolg neue Energie zurück. Solche Menschen kennen kein Burn-out.

Macht euch deshalb die Mühe, den eigenen Platz in dieser Welt zu finden. Die Rolle, die zu euch passt. Dazu ist es nie zu spät oder zu früh. Verschafft euch eine Antwort auf die Fragen: Warum bin ich hier? Was ist meine Aufgabe? Und hört niemals auf, danach zu suchen.
Wir sind zu erstaunlichen Dingen fähig, wenn wir eine Motivation haben, wenn wir den Grund für unser Handeln kennen. Und wisst ihr, was ein großartiger Nebeneffekt davon ist? Disziplin entsteht dann von ganz allein, ihr müsst euch zu nichts zwingen.

Ohne Motivation hingegen fällt uns Disziplin sehr schwer. Ohne zu wissen,  was der Grund für unser Tun ist, entsteht Frust. Unzufriedenheit. So kann niemals eine gute Leistung erzielt werden, auf die Anerkennung erfolgt.
Wer von seinem Job gefrustet ist und ausbrennt, ist nicht am richtigen Platz. Hört auf euch zu quälen! Seid mutig und macht euch daran, ein besseres Leben aufzubauen. Hört dabei auf euren Bauch und lasst euch von euren Instinkten leiten. Niemand kann euch euer Warum geben, nur ihr selbst!
Wir haben unser Warum gefunden und sind jeden Tag dankbar, dass wir als perlenmädchen selbstbestimmt arbeiten können und dabei jeden Tag vielen Unternehmern helfen. Das ist ein großartiges Gefühl!


Allen, die noch auf der Suche sind, wünschen wir viel Erfolg. Tauscht euch gern mit uns aus! Wir freuen uns auf eure Gedanken J
Eure perlenmädchen


Dienstag, 26. Februar 2019


Ode an die alten Hasen
Revolution im Karnickelstall!


Nach über 10 Jahren im Agenturgeschäft sind wir schon in so einigen Unternehmen ein und aus gegangen. Und fast überall hatten die alten Hasen das Sagen. Und wisst ihr was wir nach all den Jahren auch in fast allen Karnickelställen bemerken? Die Alten legen den jungen Hüpfern Steine in den Weg. Deswegen ist es an der Zeit, ihnen mal die Löffel lang zu ziehen ;)



Liebe alte Hasen, liebe Chef-Karnickel, liebe Vorstands-Rammler,

bitte raubt den jungen Hüpfern nicht all ihre Freude, ihre Hoffnung und ihren Tatendrang.  Eure Aufgabe ist es nicht zu blockieren, sondern zu leiten.
Haut ihnen nicht auf die Pfoten, wenn sie mal wieder mit neuen Ideen und Idealen um die Ecke hüpfen, sondern lasst euch von ihnen anstecken!



Streicht den Satz „Das haben wir immer so gemacht“ aus eurem Vokabular. So eine Haltung bricht jedem auf lange Sicht das Genick. Die Welt verändert sich rasant. Man muss sich entwickeln, sich ständig neu erfinden, um Schritt zu halten.
Schaut dabei nicht nach links und rechts. Es bringt keine Vorteile, sich nur nach der Konkurrenz zu orientieren. Wer große Sprünge machen möchte, muss neue Wege gehen. Dazu braucht es junge Köpfe, die noch keine Zäune im Kopf haben. Dazu braucht es junge Hüpfer! Eure jungen Hüpfer!


Leitet Sie an, unterrichtet sie aber lernt im Gegenzug auch von ihnen. Denn sie brauchen euch genauso, wie ihr sie braucht. Weist sie auf Stolpersteine hin, aber weist sie nicht ab. Junge Köpfe sind voller Ideen. Voller Kreativität, Innovation und Revolution. Sie sind das größte Kapital eines Unternehmens.

Also ihr alten Hasen - lasst neue Wege und neue Entwicklungen zu. Lasst euch auf Experimente ein und geht auch mal das Risiko ein, euch das Fell zu verbrennen. Stellt alte, eingefahrene Strukturen in Frage.



Und das Wichtigste überhaupt: Belohnt eure Mitarbeiter fürs Mitdenken! Schreibt ihnen nicht vor wie sie ihre Arbeit zu machen haben. Sagt ihnen nur, welche Ergebnisse ihr erwartet, welche Ziele ihr mit ihrer Hilfe erreichen wollt. Lasst ihnen für alles andere freie Hand.
Wer hingegen von seinem Team verlangt, nur Dienst nach Vorschrift zu machen und nicht über den Tellerrand hinauszuschauen, braucht sich nicht über eine schlechte Arbeitsmoral zu wundern. Durch so eine Unternehmenspolitik stumpfen eure Mitarbeiter ab. Wie sollen sie ohne eigene Erfolge, Errungenschaften und Glanzleistungen Anerkennung erfahren? Wie sollen sie sich motivieren? Wie sollen sie lernen, Vertrauen in sich selbst und in die eigenen Fähigkeiten zu haben? Die jungen Hüpfer verlieren jeglichen Elan und sitzen irgendwann nur noch träge in der Ecke.



Stellt den Nachwuchs stattdessen vor Herausforderungen, an denen sie zu knabbern haben. Traut ihnen etwas zu und schenkt ihnen euer Vertrauen. Ihr werdet überrascht sein, mit welchen Lösungen die jungen Hüpfer angesprungen kommen!


Und jetzt spitzen wir unsere Hasenöhrchen und freuen uns über eure Gedanken und euer Feedback zum Thema!

Eure perlenmädchen

Montag, 28. Januar 2019

Das geheime Rezept für gute Werbung

Zutaten:

1 gut durchdachtes Konzept
2 Liter Herzblut
2 - 3 auf den Punkt gebrachte Botschaften
1 richtig gute Idee
1 ganze Portion Ehrlichkeit







Zubereitung:


1. Konzept

Wenn eure Werbeaktion erfolgreich sein soll, müsst ihr vorab schon etwas Gedankenschmalz hineinstecken. Verfallt also nicht vorschnell in Aktionismus, sondern nehmt euch Zeit zum Denken. Ansonsten verzettelt ihr euch. Haltet in einem Konzept fest, welche Ziele ihr mit der Aktion verfolgt und welche Botschaften ihr vermitteln wollt.

Überlegt euch gut wen ihr eigentlich erreichen wollt. Versetzt euch in diese Menschen hinein. So könnt ihr auch viel besser entscheiden, durch welche Werbemittel und über welche Kanäle ihr eure Zielgruppen am sinnvollsten erreichen könnt.

2. Herzblut

Nur wer selbst für etwas brennt, kann andere anstecken! Es geht es nicht ohne euer Herzblut und absolute Überzeugung. Erinnert ihr euch noch an den Physikunterricht? So etwas wie ein Perpetuum Mobile gibt es leider auch nicht in der Werbung.  Wer keine Energie investiert, kann auch keine Reaktion erwarten. Zeigt also Einsatz!
















3. Botschaften

Wenn Werbung zu glatt und rundgelutscht ist, fühlt sich niemand davon angesprochen. Die Kampagne rutscht einfach träge an jedem vorbei. Gebt den Leuten also etwas zum Diskutieren! Wenn ihr uns fragt, braucht gute Werbung Ecken und Kanten, Haken an denen die Menschen hängen bleiben. Gute Werbung braucht Meinung! Kommuniziert deshalb unbedingt eure Werte, Normen, Denkweisen. Zeigt Haltung. Bezieht Stellung. Und versucht bloß nicht es allen recht zu machen! So sprecht ihr nämlich genau die Kunden an, die mit euch auf einer Wellenlänge sind. Die anderen bleiben automatisch fern.
Aber auch präzise Textarbeit ist wichtig. Bringt eure Werbe-Botschaften deshalb immer kurz und knackig auf den Punkt.

4. Idee

Ohne eine richtig gute Idee geht ganz nichts. Holt also euer Kreativbiest aus dem Tiefschlaf und spinnt einfach mal drauf los. Der Mensch ist genetisch darauf programmiert auf Veränderungen in seinem Alltag zu reagieren. Das kommt noch aus der Steinzeit, als hinter jedem umgeworfenen Stein eine tödliche Gefahr lauern konnte. Nutzt das für eure Aktionen! Je ungewöhnlicher und unerwarteter eure Werbung daher kommt, desto besser.
Versucht auch die menschlichen Sinne anzuregen. Umso besser wird eure Botschaft abgespeichert und nachher erinnert. Das tolle an Kreativität ist, dass sie im höchsten Maße ansteckend ist. Ihr braucht bei kreativer Werbung also keinen hohen Werbedruck aufzubauen. Wenn ihr Menschen berührt, teilen sie ihr Erlebnis mit ihren Mitmenschen. Die von euch erreichten Personen fungieren dann also freiwillig als Werbeträger ;)

Gute Werbung macht Spaß und ist eine angenehme Ablenkung vom Alltag. Werbt also immer eher positiv und verzichtet auf nervige und aufdringliche Kampagnen.
Noch ein Tipp: Lasst die Menschen selbst denken! Oder mögt ihr die Typen, die bei einem Witz immer schon am Anfang die Pointe verraten? Es macht viel mehr Spaß, eine eigene Erkenntnis zu haben. Und wenn‘s erstmal *klick* gemacht hat, wird die Botschaft so schnell auch nicht mehr vergessen.

5. Ehrlichkeit

Die geheime Zutat für eine gelungene Werbeaktion ist Ehrlichkeit! Wer hätte das gedacht? Werbung und Ehrlichkeit passt doch eigentlich nicht zusammen, oder?
Wir sehen das anders. Niemand fühlt sich gern verarscht oder wird an der Nase herumgeführt. Weckt also bitte mit euren Kampagnen keine falschen Erwartungen und präsentiert den Menschen auch keine geschönten Tatsachen. Warum? Weil euch das ganz schnell auf die Füße fällt.

Eine gute Werbeaktion funktioniert nämlich nicht nur für einen Moment, sondern wirkt dauerhaft. In unserer heutigen vernetzten Welt sind wir nur einen Knopfdruck von unserem Mitmenschen entfernt. Und worüber sprechen die Menschen besonders gern? Genau. Über negative Erfahrungen. Und dann seid ihr ganz schnell unten durch.
Deshalb braucht man heutzutage auch gar nicht mehr versuchen, ein schlechtes Produkt oder eine unprofessionelle Dienstleistung zu verkaufen. Sowas spricht sich durch die sozialen Netzwerke rasend schnell herum.
Also hört auf Mutti und auf die perlenmädchen: Ehrlich währt am längsten.

Und jetzt alle Zutaten gründlich miteinander verrühren und eine leckere Werbeaktion daraus backen! Am besten noch lauwarm von eurer Zielgruppe verspeisen lassen.

Guten Appetit!

Eure perlenmädchen